<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839</id><updated>2011-07-08T02:53:07.080+02:00</updated><title type='text'>Born-To-Shine</title><subtitle type='html'>Verbalerotik vom Ostkreuz</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Anika</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504989985597522000</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/SnRJ5f8ts3I/AAAAAAAAAA8/JG1njt9UQgw/S220/Anni_05b.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>75</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-2214951041404515184</id><published>2010-08-07T08:42:00.002+02:00</published><updated>2010-08-07T08:55:02.050+02:00</updated><title type='text'>Sicherheitsbedürfnis</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Eine der großen Tücken des Lebens sind bewegliche Halteverbotsschilder. In der Neuen Bahnhofstraße, wo oft unser Auto steht, wechseln sie - gefühlt - im Wochenrhythmus. Kanalbauarbeiten (denen ich bereits mit einen Strafzettel zum Opfer gefallen bin), Baumschnittarbeiten, Umzüge, Möbeltransporte. Das trügerische Gefühl, dies eine Mal beim Parken alles richtig gemacht zu haben, verfliegt schnell, wenn man des Morgens die Polizei erneut vor dem eigenen Fahrzeug stehen und Notizen machen sieht. 50 Zentimeter vor unserem Auto fing ein Halteverbot an - nochmal Glück gehabt. Ich bin mir sicher, dass dies letzte Woche dort nicht stand. Die sicherlich rechtlich geregelten Fristen zum Aufstellen eines solchen Schildes sind, wie lange sie auch sein mögen,  nach dieser Erfahrung definitiv zu kurz. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Was mich heute morgen jedoch mehr wunderte als die mysteriösen Wanderbewegungen von Verkehrsschildern, war die Polizei, die sich mit den Verstößen meiner Vorparker beschäftigte. Es scheint ein gewisses Sicherheitsbedürfnis zu geben, wenn man in Friedrichshain zu einem Einsatz gerufen wird, der mit Autos zu tun hat. Die beiden Beamten (noch) in Grün trugen beide schusssichere Westen.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-2214951041404515184?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/2214951041404515184/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2010/08/sicherheitsbedurfnis.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/2214951041404515184'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/2214951041404515184'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2010/08/sicherheitsbedurfnis.html' title='Sicherheitsbedürfnis'/><author><name>Anika</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504989985597522000</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/SnRJ5f8ts3I/AAAAAAAAAA8/JG1njt9UQgw/S220/Anni_05b.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-4842756451204041187</id><published>2010-07-22T14:32:00.003+02:00</published><updated>2010-07-22T14:50:17.163+02:00</updated><title type='text'>In the summertime...</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Der ein oder andere musste sich mein Geheule schon anhören. Ich bin tendenziell sowieso nicht so der Sommer-Typ, alles jenseits der 28 °C ist für mich pure Quälerei. Aber was sich da täglich in meinem Büro anspielt, ist sicherlich nur von Straßenbauern, die heißen Teer auf die Fahrwege kippen, überbietbar. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Regelmäßig zeigt unserer Thermometer auf Arbeit 3 bis 4 Grad mehr an, als was sich draußen so abspielt. Direkt unterm Dach, schwarze Fensterrahmen und schwarze Jalousien machen den Arbeitsplatz zur reinsten Sauna. Nur aus formellen Gründen verzichten wir noch auf den Bikini respektive Badehose. Der Schweiß tropft auf die Tastatur, mit dem Arm klebt man am Schreibtisch fest, wenn man die Maus bewegen möchte. Der Büro-eigene Kühlschrank ackert auch ganz schön. Und von den drei Ventilatoren, die nur unwesentlich zur Verbesserung des "Arbeitsklimas" beitragen, ist einer ganz allein zur Kühlung des Servers abgestellt, damit der nicht ganz so stark den Geist aufgibt wie die ihm zuarbeitenden Mitarbeiter. Diese können sich zumindest mit dem Kistenweise angeschleppten Mineralwasser akklimatisieren. Es ist schon komisch, wenn man das Wasser literweise in sich reinschüttet und trotzdem nicht aufs Klo muss. Die tägliche Eisration is obligatorisch. Der bekannte "Fauli-"Spruch muss angewandelt werden in"Beim Arbeiten schwitzen und beim Essen zerfließen". &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Dass zudem der Magnet-Club unter uns abgerissen wird und der Lärm tagsüber dem Geräuschpegel aus vergangenen Zeiten in nichts nachsteht, die rhythmischen Bewegungen der Presslufthammer bis oben zu spüren sind, setzt dem ganzen noch die Sahnehaube oben drauf.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Gut, dass wir Freitag bis Sonntag nach Franken fahren. Erholen. Entspannen. Und ein dauerberegnetes Wochenende genießen.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-4842756451204041187?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/4842756451204041187/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2010/07/in-summertime.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/4842756451204041187'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/4842756451204041187'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2010/07/in-summertime.html' title='In the summertime...'/><author><name>Anika</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504989985597522000</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/SnRJ5f8ts3I/AAAAAAAAAA8/JG1njt9UQgw/S220/Anni_05b.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-1429350320767034199</id><published>2010-07-04T17:37:00.004+02:00</published><updated>2010-07-04T17:51:36.211+02:00</updated><title type='text'>Auto-Leasing in Friedrichshain</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Seit 1,5 Monaten sind wir nun stolze Besitzer, wenn auch nicht Eigentümer, eines Honda Jazz. Nicht protzig, nicht teuer. Genau richtig um potenziellen Brandstiftern gar keine Angriffsfläche zu bieten. Sicher ist unser Auto dennoch nicht.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Nach zwei Wochen konnten wir bereits eine Delle mit abgekratzten Lack in der Stoßstange mit dazugehörigem Gummi-Abrieb vom Reifen des Dellenverursachers entdecken. Zusätzlich ein schöner Kratzer in der Fahrertür, dem gottseidank teilweise mit dem Zauberspray meines Papas beizukommen war. Jetzt, nur vier Wochen später, sind weitere Opfer zu beklagen: Eine weitere kleine Beule in der Heckklappe mit dazugehörigem Kratzer, der durch seine wellenartige Form auf bewusste Verursachung hindeutet. Auch wenn der Grad der Schuld nicht abschließend geklärt werden kann, so ist die Frage unserer verschwundenen Antenne zumindest keine von Fahrlässigkeit sondern ganz klarer Vorsatz.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Leben hier nur unfähige Autofahrer und mutwillige Zerstörer? Aber egal, was noch passiert: Ich lasse mich von diesen Leuten nicht nach Groß-Ziethen oder Strausberg verdrängen. Eher muss ich jetzt schon anfangen zu sparen, da in diesem Zustand die Rücknahme des Leasing-Wagens in drei Jahren schon auf der Kippe steht. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-1429350320767034199?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/1429350320767034199/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2010/07/auto-leasing-in-friedrichshain.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/1429350320767034199'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/1429350320767034199'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2010/07/auto-leasing-in-friedrichshain.html' title='Auto-Leasing in Friedrichshain'/><author><name>Anika</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504989985597522000</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/SnRJ5f8ts3I/AAAAAAAAAA8/JG1njt9UQgw/S220/Anni_05b.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-9163259352423605567</id><published>2010-06-01T21:59:00.003+02:00</published><updated>2010-06-01T22:28:29.187+02:00</updated><title type='text'>Schön war die Zeit...</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Seit etwa einem Monat kochen Anika und ich mit steigender Häufigkeit am Wochenende für Oskar und uns gemeinsames Essen - unterstützt werden wir dabei neuerdings von einem Kochbuch mit Kleinkindkompatiblen Rezepten, das Oskar von seinem Onkel zum Geburtstag geschenkt bekommen hat. Anfangs kam uns das ganz schön spießig vor - eigentlich tut es das immer noch. Aber irgendwie verschafft es einem auch eine seltsame, fast unheimliche Genugtuung, seinem Kind mehr zu bieten als schnöde Gläschen- oder Anrührkost. Langsam allerdings nimmt das Ganze Ausmaße an, die nicht mehr feierlich sind. Am Sonntag ertappte ich mich dabei, wie ich mir einige rohe Möhrenstücke, die vom Raspeln für die selbstgemachte Familien-Bolognese (als Beilage zu Schrippenbällchen) übrig geblieben waren, in den Mund schob. Damit nicht genug musste ich erschrocken feststellen, dass sie mir sogar schmeckten. Ein Anflug von Ekel vor mir selbst durchfuhr meinen Körper, aber ich war dennoch nicht in der Lage, etwas dagegen zu unternehmen. Diese Episode bettet sich in eine nGesamtzusammenhang ein, der genau betrachtet, relativ scheußlich ist: Die Familie macht einen älter und häuslicher. Gesitteter und ruhiger. Die innerlichen zwanzig werden ratzfatz zu innerlichen dreißig Jahren, ohne dass man wirklich etwas daran ändern könnte. Es ist etwas, das einfach mit dir passiert, dem du hilflos ausgeliefert bist.&lt;br /&gt;Plötzlich kochst du selbst für die Familie, und zwar nicht Maggi-Fix, sondern ein richtiges Rezept. Du freust dich irgendwie darauf, dein Kind von der Kita abzuholen und bist froh über jeden Tag unter der Woche, an dem du nicht abends unterwegs bist. Das Wochenende gehört tagsüber ohnehin der Familie, und abends hast du keine Lust auf dicke Partys oder Clubbesuche, sondern auf gemütliches Beisammensitzen mit Freunden, Wein, Bierchen und maximal Pokerchips. Für manche Aktivitäten deiner Bekannten fühlst du dich irgendwie nicht mehr geeignet, weil du "aus diesem Alter raus" bist. Aber warst du vor einem Jahr nicht auch nur unwesentlich jünger?&lt;br /&gt;So schrecklich einem dieser Prozess aber erst einmal zu sein scheint: Wenn man ihn durchlaufen und gelernt hat, ihn zu akzeptieren, dann ist es eigentlich doch auch in Ordnung. Das ist nun mal der Lauf des Lebens, und da es die Natur diese Entwicklung (bei den meisten Menschen) so eingerichtet zu haben scheint, ist es im Endeffekt auch das Beste so. Letzten Endes ist es nur wichtig, diese Entwicklung emotional nachzuvollziehen, um danach wieder mit sich im Reinen zu sein.&lt;br /&gt;Und das bin ich.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-9163259352423605567?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/9163259352423605567/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2010/06/schon-war-die-zeit.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/9163259352423605567'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/9163259352423605567'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2010/06/schon-war-die-zeit.html' title='Schön war die Zeit...'/><author><name>Benjamin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04817914336646013629</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-4972041610527929657</id><published>2010-05-30T14:55:00.002+02:00</published><updated>2010-05-30T15:05:35.631+02:00</updated><title type='text'>First time - First love</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ich habe es getan. Zum allerersten Mal. Es musste spontan kommen und durfte nicht geplant sein. Das hätte sonst nicht geklappt. Aber es hat geklappt und es war prima. Und wenn ich prima sage, dann meine ich wirklich sehr prima. Eigentlich ist es an Banalität nicht zu überbieten. Aber wer mich kennt, weiß, es war ein Meilenstein für mich. Eher schwierig, mich zu überwinden, und überhaupt nicht banal.&lt;br /&gt;Ich habe heute das erste Mal meine Familie durch die Gegend kutschiert. Ohne Personen- und Blechschaden. Und - jetzt kommt der Hammer - es hat mir Spaß gemacht. Das Auto lässt sich sensationell fahren, nicht einmal abgewürgt, was allein schon eine Sensation ist, tolle Übersicht. Und ich bin sogar eingeparkt.&lt;br /&gt;In einem halben Jahr wird aus dieser Sensation Alltag geworden sein, so dass es mir einfach nur ein Bedürfnis ist, meine überschwenglich gute Laune hier festzuhalten.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-4972041610527929657?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/4972041610527929657/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2010/05/first-time-first-love.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/4972041610527929657'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/4972041610527929657'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2010/05/first-time-first-love.html' title='First time - First love'/><author><name>Anika</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504989985597522000</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/SnRJ5f8ts3I/AAAAAAAAAA8/JG1njt9UQgw/S220/Anni_05b.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-4674398643381355965</id><published>2010-05-29T09:46:00.003+02:00</published><updated>2010-05-29T09:50:44.539+02:00</updated><title type='text'>Geteiltes Leid...</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;... ist halbes Leid. Vier Tage nach dem mehr oder minder schmerzhaften Verlust meines Fahrrades, ist nun auch das Fahrrad einer Kollegin geklaut worden. Natürlich auch in Prenzlauer Berg. Berlin - Hauptstadt der Fahrraddiebstähle.&lt;br /&gt;Ich schaffe es leider nicht, heute in den Mauerpark zu gehen. Der soll ein Geheimtipp sein, wenn man geklaute Fahrräder wieder finden möchte.&lt;br /&gt;Benjamin überlegt übrigens, sich ein Fahrrad zu kaufen. Na dann teilen wir halt noch mal.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-4674398643381355965?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/4674398643381355965/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2010/05/geteiltes-leid.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/4674398643381355965'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/4674398643381355965'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2010/05/geteiltes-leid.html' title='Geteiltes Leid...'/><author><name>Anika</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504989985597522000</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/SnRJ5f8ts3I/AAAAAAAAAA8/JG1njt9UQgw/S220/Anni_05b.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-2131328888894203204</id><published>2010-05-26T19:51:00.003+02:00</published><updated>2010-05-26T20:13:27.296+02:00</updated><title type='text'>The Sixth Sense</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;... den hat auf jeden Fall meine Mutter ab und an. Unter anderem, als sie an einem Samstag partout nicht ins Auto einsteigen und uns Kinder allein zu Hause lassen wollte. Später an diesem Tag wurde mein Vater von einem anderen Auto im Dunkeln von der Straße abgelenkt. Das Auto lag im Graben und hatte nur um ein paar Zentimeter einen riesigen Baum verfehlt. Dieser sechste Sinn hat sich nicht auf mich vererbt, zumindest dachte ich dies bis vor Kurzem. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Vor zwei Wochen kaufte ich mir ein Fahrrad. Ich hatte das Bedürfnis, mich etwas mehr zu bewegen als von zu Hause zur KITA, von der KITA auf Arbeit, von Arbeit zumeist recht spät nach Hause, und am nächsten Tag von vorne. Es war kein schönes, kein großartiges Fahrrad. Sondern das billigste, was real-Sport so hergab. Ich hatte jahrelang ein Fahrrad besessen. Seitdem ich zwölf war. Das Rad gabs damals bei Kaiser´s und hat mich zwölf Jahre durch mein Leben begleitet. Der Abschied fiel schwer, als ich es beim Auszug aus meiner letzten Single-Wohnung einfach angekettet im Hof stehen ließ (ich weiß, das gehört sich nicht). Aber verkehrstauglich war es zu diesem Zeitpunkt nicht mehr.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Nun musste ich vier Jahre ins Land ziehen lassen, um mich zu entscheiden, dass Ersatz her muss. Ersatz zum Zwecke einer größeren Mobilität, sowohl im Sinne von Flexibilität als auch im Sinne von Bewegung. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Nachdem ich am Ostkreuz schon ein paar Jugendliche mit Bolzenschneider (und fünf Minuten später mit zwei Fahrrädern) gesehen hatte, war das Misstrauen in meine Mitmenschen groß. Ich wollte einfach nicht viel Geld ausgeben und entschied mich für das billigste, was es gab, und erhielt an der Kasse überraschender Weise sogar noch Rabatt. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Es sah nicht teuer aus, es sah nicht gut aus. Aber die Zweifel blieben. Jedes Mal, wenn ich mich dem Fahrradständer näherte (das Fahrrad wurde sowohl in Nähe der KITA als auch auf dem Hof auf Arbeit abgestellt), kamen Bedenken auf, ob denn meine neue Errungenschaft noch stand. Sie waren berechtigt, weil bereits in der ersten Nacht jemand versucht hatte, mein Schloss zu knacken, man konnte aber nur das Plastikgehäuse entfernen. Vierzehn Nächte später war es dann soweit: Es war weg. Mein Schloss hing noch, säuberlich mit einem Bolzenschneider durchtrennt, am Ständer. Und ich... Ich war nicht verwundert, wütend oder verzweifelt. Ich hatte es geahnt. Das Geld hatte ich bereits mit dem Kauf abgeschrieben (sog. sunk costs). &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Mein (neu entdeckter) sechster Sinn hat mich nicht getäuscht.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-2131328888894203204?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/2131328888894203204/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2010/05/sixth-sense.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/2131328888894203204'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/2131328888894203204'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2010/05/sixth-sense.html' title='The Sixth Sense'/><author><name>Anika</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504989985597522000</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/SnRJ5f8ts3I/AAAAAAAAAA8/JG1njt9UQgw/S220/Anni_05b.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-4316689307309108468</id><published>2010-05-08T15:16:00.007+02:00</published><updated>2010-05-09T19:20:15.322+02:00</updated><title type='text'>Happy Birthday, Kleines!</title><content type='html'>Lieber Oskar. Heute gibt es dich nun schon ein Jahr in unserem Leben. Viele Eltern sagen an diesem Zeitpunkt, die Zeit ist schnell vergangen. Ich finde, sie ist genau richtig vergangen. Viel ist passiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Vor genau einem Jahr nachts um Drei wachte ich mit Herzschmerzen auf. Ich weckte Benjamin auf und dieser meinte, ich übertreibe und solle doch weiter schlafen. Gottseidank blieb ich beharrlich, wir fuhren doch noch ins Krankenhaus, ich lief von Arzt zu Arzt um dann nachmittags die Diagnose zu erhalten, dass das Kind ganz schnell raus müsse. Dem Kleinen gings super, nur mir nicht. Mit 47 cm und 2.350 g erblickte der Gute in meiner zumindest mentalen Abwesenheit das Licht der Welt. &lt;/div&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 240px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5468895798779704386" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/S-VrwOfj9EI/AAAAAAAAAEM/q10_SqeLKFQ/s320/Bild000.jpg" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Heute, 365 Tage und 6 Kleidergrößen später, ist aus dem kleinen Würmchen ein knapp 78 cm großer Fratz mit ca. 9 kg geworden. Dafür bedarf es so viel Entwicklung, dass die Zeit einfach nicht zu schnell vergangen sein kann.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 240px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5468898460404621698" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/S-VuLJ0ZIYI/AAAAAAAAAEU/KCynOiGekM4/s320/Oskar+055.jpg" /&gt; &lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Was erst ganz lange nicht ging, hat der Oskar in den letzten Wochen doch erheblich aufgeholt. Alleine sitzen, krabbeln, heute aß er das erste Mal allein mit einem Löffel. Die zeitaufwendigen Besuche beim Lungenarzt und der Physiotherapie zahlen sich tatsächlich aus. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Danke, lieber Oskar, dass du mich trotz der wirklich wenigen Zeit, die wir unter der Woche miteinander verbringen, doch ganz gern zu haben scheinst und mich jeden Morgen, und wenn es 4 Uhr ist, ganz freundlich anlächelst.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Danke, lieber Benjamin, für die Bereitschaft, den doch erheblichen größeren Anteil der Betreuungsarbeit zu leisten und mir damit viel persönliche Freiheit zu lassen, einem Job nachzugehen, den ich sehr mag.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Danke, liebe Oma Gabi, liebe Oma Christiane und lieber Opa Olaf für viel gute Tipps ohne die erstickende Haltung von Über-Großeltern und dennoch die Bereitschaft, uns ab und an eine Nacht zum Ausschlafen zu gönnen.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Und aus gegebenen Anlass:&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Danke, lieber Papa von Oskars Kita-Kollegen R.. Wir haben oft über dich geschmunzelt (von Belehrungen, dass platzende Luftballons die häufigste Ursache für Erstickungstod bei Kindern und deshalb von ihnen fernzuhalten sind bis zu gefährlichen Fußbodenheizungen, die "sich nachteilig auf den Kreislauf auswirken, weil die Blutgefäße in den Beinen durch die dauernde Wärme von unten zu weit gestellt werden."). Wir freuen uns auf weitere wissenschaftliche Ergebnisse.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- BlogCounter Code START --&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.blogcounter.de/" id="bclink" title="kostenloser Counter fuer Weblogs"&gt;&lt;span id="bccount" style="font-size:8px"&gt;kostenloser Counter&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;script type="text/javascript" src="http://track.blogcounter.de/js.php?user=anika008&amp;amp;style=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;noscript&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://blogcounter.de/"&gt;&lt;img style="border: 0px;" alt="Weblog counter" src="http://track.blogcounter.de/log.php?id=anika008"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/noscript&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- BlogCounter Code END --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-4316689307309108468?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/4316689307309108468/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2010/05/happy-birthday-kleines.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/4316689307309108468'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/4316689307309108468'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2010/05/happy-birthday-kleines.html' title='Happy Birthday, Kleines!'/><author><name>Anika</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504989985597522000</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/SnRJ5f8ts3I/AAAAAAAAAA8/JG1njt9UQgw/S220/Anni_05b.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/S-VrwOfj9EI/AAAAAAAAAEM/q10_SqeLKFQ/s72-c/Bild000.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-5073757172156543095</id><published>2010-04-25T17:02:00.002+02:00</published><updated>2010-04-25T17:39:11.201+02:00</updated><title type='text'>Wir werden nicht weichen...</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Am vorgestrigen Freitag war die Meldung in allen Zeitungen zu lesen: In der Berliner Innenstadt wird der Wohnraum knapp. In Friedrichshain, Prenzlauer-Berg und anderen beliebten Stadtteilen  besteht ein Leerstand von gerade mal 1,9 Prozent - wenn man die immer statt findende Fluktuation mit in Betracht zieht, herrscht quasi Vollvermietung. Der Horror für alle, die zureisen wollen, denn in Süd-Neukölln, Nord-Weißensee, West-Spandau oder Ost-Köpenick ist es einfach furchtbar unhip... Je weniger Platz in den Trend-Bezirken verfügbar ist, desto schwerer fällt die Einreise - schließlich kommt man nicht umsonst nach Berlin. Ob das nun für gutmütige Ur-Berliner eine gute oder schlechte Nachricht ist, soll jeder für sich selbst entscheiden.&lt;br /&gt;Gestern war dann Samstag - wie an jedem samstäglichen Morgen gingen Anika und ich mit dem kleinen Oskar einkaufen (immer so zwischen acht und neun, wenn die letzten Touris gerade zu ihren Hostels torkeln). Auf dem Rückweg der Beschaffungsmaßnahme wunderten wir uns über den von unserem Wohnhaus scheinbar veranstalteten Tag der offenen Tür - ganze vier Wohnungen waren nicht verschlossen, überall liefen schwitzende Menschen auf und ab und auf einer Etage erwartete uns ein Kartonmeer. Offensichtlich fand in mindestens drei der vier Wohnungen ein Ein- oder Auszug statt. Man kann sich wohl sicher sein, dass der Nachmieter bereits auf der Schwelle steht und mit den Hufen scharrt.&lt;br /&gt;Heute morgen dann die nächste Episode in der Serie "Wohnungen in Trend-Bezirken": An unserer Haustür hing ein Zettel folgenden (sinngemäßen) Inhalts: "Du ziehst aus? Das trifft sich gut, denn ich möchte genau hier wohnen und suche eine Ein- bis Zwei-Zimmer-Wohnung mit Balkon. Wenn du also bald deine Wohnung verlassen solltest, dann sag mir doch Bescheid. Neben meiner Hilfe bei deinem Umzug biete ich dir 100 EUR Vermittlungsbonus." Darunter Name einer scheinbar jungen Dame und eigens eingerichtete Mail-Adresse du-ziehst-aus@web.de. Soviel zum Thema Wohnungsnot... Auch wenn unsere Wohnung für die Interessentin nicht in Frage kommt (schließlich haben wir drei Zimmer), kann man sich in Zukunft wohl nie sicher sein, was da als nächstes für ein Zettel an der Tür hängt. Eines aber ist klar: Wir werden nicht weichen!&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-5073757172156543095?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/5073757172156543095/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2010/04/wir-werden-nicht-weichen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/5073757172156543095'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/5073757172156543095'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2010/04/wir-werden-nicht-weichen.html' title='Wir werden nicht weichen...'/><author><name>Benjamin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04817914336646013629</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-4408731280426141309</id><published>2010-04-24T19:09:00.002+02:00</published><updated>2010-04-24T19:54:33.533+02:00</updated><title type='text'>I.L.S., S.G.D. und U.S.W. (frei nach Fanta4)</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ich bin selten mit dem, was ich erreicht habe, länger zufrieden. Ich brauche Abwechlsung in meinem Leben. Mit der Heirat, dem Kind und einem nun (hoffentlich) längerfristigen Job hab ich schon vieles erreicht, was mag da noch so kommen? Also plane ich, mich fortzubilden, neben der Arbeit, an einem Fernlehrinstitut. Gibt man den gewünschten Studiengang bei google zusammen mit fernlernen ein, springen einem unweigerlich die beiden wohl wichtigsten Fernlehrinstitute ins Auge: sgd studiengemeinschaft darmstadt und ILS.&lt;br /&gt;Also recherchierte ich bei beiden: Dauer, Zeitaufwand, Inhalte und die Kosten. Hier lag der Hund begraben: Um den Preis des Lehrgangs zu erfahren, musste man sich anmelden. Mit Name, Adresse, E-Mail usw. Verstehe ich ja, sollen sie mir doch was zuschicken, kann ja nicht verkehrt sein. Tatsächlich fand ich zumindest nicht offensichtlich einen Hinweis, das Kleingedruckte überseh ich meistens. Auf jeden Fall bekam ich meine Information. Bei beiden Anbietern kostete der Kurs genau gleich, auf den Cent. Ob es da vielleicht Preisabsprachen gibt? Schließlich hat ILS einen Marktanteil von 35 %, bei der sgd wird er ähnlich liegen. Kartellrechtliche Bedenken arbeiteten sich langsam an die Oberfläche.&lt;br /&gt;Nun gut. Wenige Tage später hatte ich komplette Kursprogramme beider Anbieter im Briefkasten. Ich war ganz dankbar und legte sie auf den Stapel auf meinem Schreibtisch, der unter "noch anzukucken" fällt. Etwa zwei Wochen später kamen die ersten Angebote. Vier Wochen Probelernen, ohne Kosten. Sowohl bei sgd als auch bei ILS. Die Briefe wanderten in den Papierkorb. Weitere zwei Wochen später kamen die nächsten Briefe.  Identischen Inhalts: Sechs Wochen Probelernen. Ich dachte, wenn ich mich bei diesem klasse Angebot nicht melde, lässt man mich in Ruhe. Naja. Diese Woche kamen weitere Briefe. Wieder identischen Inhalts: Wenn ich jetzt einen Kurs buche und im Anschluss an einer Befragung teilnehme, werden mir 120 € geschenkt. Boah. Langsam nervts. Wenn ich noch ein paar Wochen warte, darf ich im Endeffekt umsonst studieren.&lt;br /&gt;Ob es sgd ärgert, dass die Briefe von ILS stets ein bis zwei Tage eher kamen? Ich weiß es nicht. Im Endeffekt sieht das mal so krass nach rechtswidriger Absprache aus. Da mein Studienziel jedoch nicht Master of Wettbewerbsrecht ist, sehe ich mich nicht in der Lage, mittelfristig dieses Probelm zu lösen. Ich freue mich lieber auf die nächsten Werbebriefe und bin gespannt, wer die kommenden Battles gewinnt.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-4408731280426141309?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/4408731280426141309/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2010/04/ils-sgd-und-usw-frei-nach-fanta4.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/4408731280426141309'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/4408731280426141309'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2010/04/ils-sgd-und-usw-frei-nach-fanta4.html' title='I.L.S., S.G.D. und U.S.W. (frei nach Fanta4)'/><author><name>Anika</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504989985597522000</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/SnRJ5f8ts3I/AAAAAAAAAA8/JG1njt9UQgw/S220/Anni_05b.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-5351765539834135527</id><published>2010-04-14T21:06:00.002+02:00</published><updated>2010-04-14T21:42:59.956+02:00</updated><title type='text'>Klischees</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Es gibt nur wenige Berufe, die auf dem Bliebtheitslevel eines Versicherungsvertreters rangieren (entschuldige bitte, lieber Onkel J.), aber Autoverkäufer gehören definitiv dazu. Von Urbeginn an hegte ich einen Groll gegen Autoverkäufer, ohne jemals mit einem zu tun gehabt zu haben.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Nun gehört Auto kaufen nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen. Ein Auto ist zunächst einmal eine teure Angelegenheit. Nicht, dass der Preis nicht gerechtfertigt wäre, darum geht es nicht, sondern darum, dass man mit einem Mal ungeheuer viel Geld verbrät, selbst dann, wenn man einen Gebrauchten kauft. Weiterhin ist ein Auto kompliziert. Farbe und Form können leicht für gut oder eben nicht gut befunden werden, aber wie sieht es weiter aus? Da werden Test-Berichte gewälzt (dem Internet sei dank), Benzinverbrauch gecheckt, Autoversicherungen verglichen ebenso wie Finanzierungsangebote. Ich bin genau der Typ für sowas. Es macht mir Freude, genauso viel Freude wie der Kauf selbst oder die Nutzung danach. Aber bei Autos. Boah. War das nervig.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Nachdem die ganzen Vorarbeiten abgeschlossen, das Modell ausgesucht und eine Probefahrt absolviert waren, hatten wir dann diesem Termin. Natürlich bei einem Autoverkäufer. Herr W. war auch wirklich der Inbegriff eines Autoverkäufers. Hätte ich ihn auf der Straße kennen gelernt, ich hätte ihn für einen Versicherungsvertreter gehalten oder, an zweiter Stelle, eben für das was er war. Was machte mich so sicher? Dieser Brilli im Ohr? Das Goldgeschmeide an der Hand und am Hals. Dieses Hochzeitsfoto, auf dem er stolz seine geschätzt 10 Jahre jüngere, blonde Frau wie eine Trophäe in den Händen hält? Wahrscheinlich alles zusammen. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Er mochte keine Kinder. Das an sich ist sicherlich nicht schlimm, sollte ich doch aber als Verkäufer von Familien-Kutschen dies nicht ganz so offensichtlich raushängen lassen. Er mochte uns nicht. Schließlich zahlten wir weder bar noch finanzierten wir das Auto komplett sondern entschieden uns für die Leasing-Variante. Er wurde nicht müde, uns vorzurechnen, wieviel Verlust er mit diesem Geschäft macht und wieviel Aufwand dieser ganze Papierkrieg für ihn bedeutete. So ein armer Mann. Ich hätte fast Trinkgeld gegeben.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Was bleibt, ist der Ärger, nicht gleich aufgestanden zu sein um wo anders zu leasen, die berechtigte Angst, nicht alle Risiken zu überblicken und in eine Geldvernichtungsmaschine investiert zu haben sowie die Enttäuschung, dass sich dieses berauschende Gefühl, was einem oft nach dem Kauf wertvoller, teurer oder besonderer Dinge übermannt, einfach nicht einstellen möchte. Positiv bewertet kann an diesem Vorgang abgesehen von der für uns gewonnenen Freiheit nur eine Sache bewertet werden: Es zeigte, dass sich Klischees bestätigen. Ob dies nun den Zusammenhang von Sympatie und Autoverkäufern oder von Frauen und Autos betrifft, sei dahin gestellt...&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-5351765539834135527?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/5351765539834135527/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2010/04/klischees.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/5351765539834135527'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/5351765539834135527'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2010/04/klischees.html' title='Klischees'/><author><name>Anika</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504989985597522000</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/SnRJ5f8ts3I/AAAAAAAAAA8/JG1njt9UQgw/S220/Anni_05b.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-6858608153414240141</id><published>2010-03-27T21:24:00.005+01:00</published><updated>2010-03-27T22:28:38.303+01:00</updated><title type='text'>Bromölla, oder: Wo ist dieser MacGyver, wenn man ihn braucht</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Etwa drei Monate ist es her, dass Anika und ich bei Ikea unsere Wohnung aufhübschten. Fleißig wurde gehämmert, geschraubt, aufgehängt und dekoriert sowie Verpackungsmüll runtergeschafft. So richtig fertig wurden wir aber nie: Seit dieser Zeit ziert eine noch verpackte Badezimmerleuchte mit dem wunderschönen Namen "Bromölla" (übrigens benannt nach einem schwedischen Ort mit etwa 7.500 Einwohnern), die über unserem Waschbecken angebracht werden und dort die seit unserem Einzug offen liegenden und unter Spannung stehenden Kabel verdecken sollte, in ihrem Karton unsere Kommode. Nie konnte ich, dem nach Anikas Meinung als Mann im Haus diese Aufgabe alleinig obliegt, mich dazu durchringen, die kleine runde Lampe anzubringen. Heute aber war es soweit...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Spannungsprüfer, Bohrmaschine, Dübeln und natürlich Bromölla bewaffnet richtete ich mich im Badezimmer ein. Die Sicherung auszuschalten war mir nicht möglich, da gerade die Waschmaschine lief. Ich beschloss, dieses Problem durch Ausschalten der Deckenbeleuchtung und damit verbundenes Unterbrechen des Stromkreises zu umgehen, hielt es aber dennoch für sinnvoll, die Spannung zu prüfen. Es stellte sich heraus, was eigentlich selbstverständlich ist: Die Kabel in der Wand haben nichts mit denen in der Decke zu tun und stehen auch bei ausgeschaltetem Licht unter Strom. Nun hätte ich einfach bis zum Ende des Waschmaschinendurchlaufs warten können, um dann die Sicherung rauszudrehen; kurz bevor ich aber mit diesem Vorhaben den Raum verlassen konnte, fiel mir etwas auf und ich nahm Bromölla aus ihrer Verpackung, um sie mir noch einmal genauer zu besehen. Dabei  entdeckte ich zu meinem Leidwesen: Die Leuchte hat keinen Schalter. Man kann sie also nicht ausschalten. Sie brennt also immer, wenn sie mit Strom versorgt ist. Und wie ich gerade festgestellt hatte, war sie das immer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem ich kurz überlegt hatte, ob es eine angemessene Option sein könnte, jeden Abend vor dem ins Bett gehen die Sicherung raus und sie morgens nach dem Aufstehen wieder rein zu drehen, entschied ich mich aus verschiedenen Gründen dagegen. Auch weitere Gehirndurchforstungen erbrachten nur wenig zufrieden stellende Lösungen. Da lag also drei Monate lang eine Lampe auf unserer Kommode, verpackt und darauf wartend, angebracht zu werden, die uns überhaupt nichts bringt, weil sie nicht ausgeht. Ich wurde plötzlich sehr traurig. Traurig, weil ich es nicht machen kann, wie einst MacGyver, der Held meiner sorglosen Kindertage. Der hätte sich aus Bedienungsanleitung und Pappverpackung einen Lichtschalter gebastelt. Aber ich bin nicht MacGyver. Und MacGyver kam auch nicht. Blöd.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Montag werd ich dann wohl zu Ikea. Bromölla zurückgeben. Und mich über mich ärgern. Und über MacGyver.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-6858608153414240141?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/6858608153414240141/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2010/03/bromolla-oder-wo-ist-dieser-macgyver.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/6858608153414240141'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/6858608153414240141'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2010/03/bromolla-oder-wo-ist-dieser-macgyver.html' title='Bromölla, oder: Wo ist dieser MacGyver, wenn man ihn braucht'/><author><name>Benjamin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04817914336646013629</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-6048057246285767917</id><published>2010-03-27T19:24:00.002+01:00</published><updated>2010-03-27T20:01:25.045+01:00</updated><title type='text'>Ohne Arbeit</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Diesen Montag ging meine Erwerbslosigkeit zu Ende. Seit dieser Woche arbeite ich nun für die deutsche Niederlassung eines spanischen Immobilien-Unternehmens als Real Estate Accountant, also als ganz banaler Buchhalter. Banal? Nicht für mich. Es erwartete mich ein kleines, junges, sehr nettes Team im Prenzlauer Berg, ein eigener Schreibtisch mit einem eigenen Verantwortungsbereich, hohem Anteil an Selbstorganisation und ganz viel offenen Baustellen. Ich fühle mich, als sei ich angekommen.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Die Jobsuche hat insgesamt ziemlich genau einen Monat in Anspruch genommen. Was kann ich berichten? Einiges. Ich war arbeitslos und hatte doch nie Zeit. Ich blicke zurück auf &lt;/div&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;zwanzig, jedes Mal komplett neugefasste Bewerbungen, die niemals ein "hiermit bewerbe ich mich..." enthielten (danke für die Vorlage, liebe J.)&lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;auf Gespräche mit bekannten Personalvermittlungen, die unprofessioneller nicht ablaufen konnten (und dabei rede ich nicht von mir)&lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;auf Gespräche mit professionell arbeitenden Personalvermittlern, einer verdanke ich meine neue Stelle&lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;interessante Tipps von Freunden und Bekannten (danke T., F., und T.)&lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;nette und nicht so nette Absageschreiben, die immer noch besser sind also gar keine, was auch vor kam&lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;dubiose Job-Angebote von Finanzberatern und Immobilienmaklern&lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;sehr service-orientierte Mitarbeiter im Arbeitsamt und professionelles Fallmanagement&lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;überteuerte Bewerber-Websites, die NULL interessante und passende Angebote enthielten&lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;unerwartete Treffen mit Bekannten (hallo H.) im Arbeitsamt -  einem Ort, wo man eher ungern auf Bekannte stößt&lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;endlich erledigte Arzttermine&lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;einen ständig kranken Oskar, der wie bestellt an meinem ersten Arbeitstag wieder richtig gesund war (danke dafür!)&lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p align="justify"&gt;Da Benjamin zeitgleich auf der Suche war, lieferten wir uns Battles in den Kategorien "Bestes Bewerbungsschreiben", "Schnellste Einladung zum Gespräch" (Gewinner: 5 min.)  sowie"Größte Anzahl an Gesprächen". In allen dreien gewann ich. Einzig in der Königsdisziplin konnte Benjamin punkten, dies wiegt seine anderen Niederlagen vollständig  auf. Der Preis für den "Schnellsten Erfolg" geht eindeutig an ihn. Damit kann ich leben.&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Worüber ich insgesamt besonders froh bin, ist jedoch die Tatsache, dass mir in dem ganzen Monat nicht ein einziges Mal der Gedanke kam, dass ich die falsche Entscheidung getroffen habe.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-6048057246285767917?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/6048057246285767917/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2010/03/ohne-arbeit.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/6048057246285767917'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/6048057246285767917'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2010/03/ohne-arbeit.html' title='Ohne Arbeit'/><author><name>Anika</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504989985597522000</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/SnRJ5f8ts3I/AAAAAAAAAA8/JG1njt9UQgw/S220/Anni_05b.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-1971667815758203869</id><published>2010-03-14T18:58:00.002+01:00</published><updated>2010-03-14T19:21:36.517+01:00</updated><title type='text'>One year</title><content type='html'>&lt;p align="justify"&gt;Völlig unspektakulär ging gestern unser erster Hochzeitstag ins Land. Zurückblickend, was das letzte Jahr so brachte, fällt mir nichts Spektakuläres ein. Nichts, außer ein kränkelndes, schreiendes dennoch sehr liebenswertes Etwas. Zweisamkeit außerhalb der eigenen vier Wände reduzierte sich auf ein Mindestmaß. Gemeinsames Ausgehen mit Freunden auf Zero (wir machen das noch, B.P.!!). Wenn man sonntags gegen 6 bis 6:30 Uhr aufsteht, vergeht einem auch die Lust auf einen leckeren Brunch gegen 11:00 Uhr, zumal in Friedrichshain (anders als in Prenzlauer Berg) noch nicht jedes Lokal Kinderwagen kompatibel ist. Das hätten wir auch alles ohne Ehe haben können.&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Wichtige ehebezogene Veränderungen sind der Ring am Finger, der bei jedem stärkeren Händedruck (Hallo Oma!!!) schmerzt, der neue Name (der mir zugegebenermaßen deutlich besser gefällt) und die Umstellung von "Freund" auf "Mann". Zudem ist eine höchsterfreuliche Steuerrückerstattung zu nennen.&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Heute werden wir die Flasche Schampus köpfen, die nun ein Jahr in unserem Regal reifte. Gestern sind wir vor lauter Kotze wegmachen einfach nicht dazu gekommen.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-1971667815758203869?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/1971667815758203869/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2010/03/one-year.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/1971667815758203869'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/1971667815758203869'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2010/03/one-year.html' title='One year'/><author><name>Anika</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504989985597522000</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/SnRJ5f8ts3I/AAAAAAAAAA8/JG1njt9UQgw/S220/Anni_05b.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-94625673730233676</id><published>2010-03-08T10:32:00.003+01:00</published><updated>2010-03-10T18:47:10.696+01:00</updated><title type='text'>Aufreger des Tages</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Heute möchte ich dem Untertitel dieses Blogs gerecht werden und the latest news vom Ostkreuz präsentieren. Wenn man den Bahnhof Richtung Sonntagstraße verlässt, findet man gleich zur Linken einen kleinen Park, nett angelegt, mit verschiedenen Spielmöglichkeiten, Basketball- und Fußballplatz, Tischtennisplatten und viel Grün. Im Sommer kann man dort nett abhängen. Wenn man keine Hunde mag, lieber so vor 14 Uhr, dann schlafen die Besitzer nämlich noch. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Auf jeden Fall: Dieser Platz heißt für die meisten Friedrichshainer "Lenbachplatz", liegt er doch direkt an der Lenbachstraße, benannt nach dem Münchner Maler Franz von Lenbach (1836-1904). Offiziell dagegen trug er noch keinen Namen. Das sollte sich nun ändern.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Naheliegend wäre gewesen, den allgemein bekannten Namen nun auch öffentlich-rechtlich festzuschreiben. Naheliegend wäre jedoch zu einfach, und so kam es auch anders.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg hat sich eine Richtlinie für Neu- und Umbenennungen von Straßen gesetzt. Demnach sollen bevorzugt Frauennamen vergeben werden, weil in Bezug auf Straßennamen doch ein starkes Ungleichgewicht herrsche - zu Gunsten der Männer. Der Ehrlichkeit muss man sagen, dass eine weitere wichtige Komponente der Ortsbezug ist, der zumindest bei Herrn Lenbach auch nicht gegeben ist.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Also wurde der Platz nun nach einer Frau mit Ortsbezug benannt, einer Ost-Berliner Malerin, die sich in der DDR für eine ungehinderte Ausreise mit Wiederkehr einsetzte und dafür stark drangsaliert wurde. Ich präsentiere: Der Annemirl-Bauer-Platz. Ob ich mir das jemals merken werde? Ade du schöner Lenbachplatz.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Bleibt mir bei dem ganzen Gender-Quatsch noch eine entscheidende Frage: Neben der Sonntagstraße, Wühlischstraße, Lenbachstraße und Simplonstraße: Warum heißt der Platz denn nicht nur "Bauer-Platz". Man muss also mit der Namensgebung jetzt noch einmal explizit darauf hinweisen, dass der Platz nicht nach einem Mann benannt wurde. Die BVV-Fraktion hat mit ihren Bezirksverordnetinnen und -verordneten auf Antrag der SPD mit Mehrheit der Grünen und Grüninnen die Umbenennung beschlossen. Da bleibt mr nur eins zu sagen: Ortsbezug bei Straßenbenennungen: Ja. Gendern: Nein!&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- BlogCounter Code START --&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.blogcounter.de/" id="bclink" title="kostenloser Counter fuer Weblogs"&gt;&lt;span id="bccount" style="font-size:8px"&gt;kostenloser Counter&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;script type="text/javascript" src="http://track.blogcounter.de/js.php?user=anika008&amp;amp;style=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;noscript&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://blogcounter.de/"&gt;&lt;img style="border: 0px;" alt="Weblog counter" src="http://track.blogcounter.de/log.php?id=anika008"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/noscript&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- BlogCounter Code END --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-94625673730233676?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/94625673730233676/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2010/03/aufreger-des-tages.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/94625673730233676'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/94625673730233676'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2010/03/aufreger-des-tages.html' title='Aufreger des Tages'/><author><name>Anika</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504989985597522000</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/SnRJ5f8ts3I/AAAAAAAAAA8/JG1njt9UQgw/S220/Anni_05b.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-5044476070008013389</id><published>2010-03-07T17:56:00.005+01:00</published><updated>2010-03-07T19:12:08.783+01:00</updated><title type='text'>Herr B. ist am Start...</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Nachdem ich bereits als Vertretungslehrer an einer Europaschule arbeiten durfte (dieser Blog berichtete), widmete ich mich wieder meinem grauen Arbeit Suchenden-Alltag. Meine Bewerbungen wurden entweder abgelehnt oder waren überhaupt keiner Antwort würdig. Also alles doof irgendwie... Bis dann die Rettung ganz unverhofft und aus nicht erwartbarer Richtung kam: Die angesprochene Schule bot mir die Leitung einer neu erschaffenen Klasse ab dem 01.03. an - in Vollzeit und mit den Fächern Geschichte, Deutsch und Englisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine erste Woche als Klassenlehrer ist nun geschafft - die ersten Lernstandserhebungen sind geschrieben und benotet, die mündliche Mitarbeit gecheckt und Ausgangsbewertungen für die restlichen 23 Wochen erstellt. Und so konfus und unorganisiert ich anfangs war: Ich habe mich jetzt wirklich gut reingefuchst in die Aufgabe, 24 Schüler auf ihrem Weg zum HSA und EHSA zu begleiten. In der letzten Woche unterrichtete ich jeden Tag vier Stunden in der Klasse, in dieser Woche kommen zwei weitere sowie vier Stunden in einer anderen Klasse dazu - damit habe ich dann die 26 Pflichtstunden, die ich für eine 40 Stunden-Stelle abzuleisten habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach den ersten Unterrichtsvorbereitungen, die teilweise eher spontan als geplant erfolgten, werde ich nun in der kommenden Woche versuchen, mir Ordner und Systematik anzulegen, dort Arbeitsblätter abzuheften, um sie später wieder zu verwenden, erste Vokabeltests zu schreiben und meine Unterrichtseinheit zur Kurzgeschichte in Deutsch mit einer kleinen Lernerfolgskontrolle abzuschließen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Schüler sind bislang scheinbar recht zufrieden mit mir - was anders herum natürlich nur auf einen Teil zutrifft. Die Spreu dabei zu unterstützen, zum Weizen zu werden und bis Oktober (da starten die HSA-Prüfungen) hauptschulabschlusstauglich zu machen, wird nun meine dringlichste Aufgabe sein. Natürlich mischt sich in die Freude und die Motivation auch ein nicht ungehöriges Stück Angst davor, der Aufgabe nicht gewachsen zu sein. Diese schwindet aber von Tag zu Tag und mit jedem unterrichteten Block werde ich sicherer. Ab Montag werden außerdem die ersten Einzelgespräche mit Schülern auf dem Programm stehen - auch hier bin ich gespannt, wie diese sich gestalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die neue Aufgabe hilft mir in vielerlei Hinsicht weiter: Zum Einen gehe ich durch eine harte Schule, was den Unterricht betrifft - die Schüler haben ja nicht grundlos ihren Hauptschulabschluss nicht gemacht. Zum Anderen habe ich eine Vollzeitbeschäftigung, die meinem Wunschbereich absolut entspricht und neben dem Einkommen auch sinnvolle Erfahrungen bietet. Nicht zuletzt aber ist zu erwähnen, dass ich mir die Arbeit auf meine Referendariats-Wartezeit anrechnen lassen kann - was angesichts der Situation in Berlin ein Vorteil von unschätzbarem Wert ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Weichen für die Zukunft sind also gestellt...&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-5044476070008013389?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/5044476070008013389/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2010/03/herr-b-ist-am-start.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/5044476070008013389'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/5044476070008013389'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2010/03/herr-b-ist-am-start.html' title='Herr B. ist am Start...'/><author><name>Benjamin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04817914336646013629</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-1382286730739507228</id><published>2010-03-05T11:04:00.002+01:00</published><updated>2010-03-05T12:04:33.564+01:00</updated><title type='text'>Sorgen einer Mutter</title><content type='html'>&lt;p align="justify"&gt;An meinem letzten Arbeitstag meinte ein Kollege (sinngemäß) zu mir, dass es verständlich ist, dass ich gehe, schließlich habe ich ein sehr kleines Kind und da kann es schon schwierig werden, wenn man arbeitet. Ich fühlte mich schon ein wenig angegriffen ob dieser Bemerkung. Dachte da also wirklich jemand, ich gehe, weil ich mehr Zeit für mein Kind haben wöllte. So ehrenwert dieser Grund gewesen wäre, so falsch ist es er auch. Ich will arbeiten (Für die Interessierten: Es gab schon ein paar nette Gespräche, deren Ausgang noch offen ist. Benjamin will ebenso arbeiten und tut dies mittlerweile auch - in Vollzeit. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Wir gehören dann also zu den sogenannten "Dual Carrier Couples", wie im akuellen Artikel der Berliner Zeitung bezeichnet: &lt;a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0305/berlin/0003/index.html"&gt;http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0305/berlin/0003/index.html&lt;/a&gt;. Oskar geht Vollzeit in die Kita und alles ist blendend. Wenn dann nicht die Abers kommen. Ich suche keinen Job, der von 8 bis 16 Uhr geht. Die Wahrscheinlichkeit, dass ich regelmäßig vor 17 Uhr rauskomme, ist auch außerordentlich gering, eher werde ich den ein oder anderen Tag nicht vor 20 Uhr zu Hause sein. Nun macht aber die Kita - verständlicherweise - um 18 Uhr zu. Oskar muss ja auch mal ins Bett. Benjamin hat als Lehrer einigermaßen planbare Arbeitszeiten, ich kann ihm aber auch nicht zumuten, jeden Abend auf Abruf zu Hause zu bleiben - der wesentliche Grund, warum ich mich bei meinem alten Arbeitgeber zu Teilzeit (85 %) entschloss. Schließlich hat mein ehrenwerter Ehemann nicht nur schulische und väterliche sondern auch gesellschaftlich Verpflichtungen zu erfüllen. Davon, dass ich nach der Arbeit auch mal etwas unternehmen möchte, rede ich noch gar nicht. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Wir machen uns das Leben nicht einfach. Der Wunsch, sein Leben wenigstens noch so ein bisschen wie vor der Geburt des Kleinen weiterzuleben, ist immer noch da - bei Beiden. Kann man gut finden oder nicht - is halt so. Mutter sein ist nicht die einzige Erfüllung meines Lebens. Ich bin sehr dankbar, einen Mann gefunden zu haben, der Gleichberechtigung in der Kindererziehung auch wirklich lebt. Dennoch: Arbeiten wir beide Vollzeit, wollen wir beide unseren weiteren Interessen fröhnen, dann werden wir uns wohl oder übel - wie feudal - eine Nanny besorgen müssen, die ab und an Oskar aus der Kita abholt. Ob ich mich jetzt schlecht fühle? Nein! Ich fühle mich nur ein wenig schlecht aufgrund der Tatsache, dass wir diesbezüglich überhaupt keine Skrupel haben. Sind wir schlechte Eltern. Ich konnte immer sagen: Nein. Schaut euch den Kleinen an, so ein fröhliches und liebes Kind. Das kann nicht unglücklich sein.&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Nun kommt das große Aber. Und das kann unsere Pläne für ein ausgewogenes, gleichberechtiges Leben, in dem wir nicht für sondern mit unserem Kind leben, völlig über Bord schmeißen. Die gute Nachricht ist: Unser Kind ist nicht schwer krank. Die schlechte Nachricht ist, es hat dauernd irgendwas. Oskar verfügt über eine eigene Medikamentenschublade, die unserer eigenen in nichts nachsteht. Oskar hat Lungenprobleme, eigentlich seit September/Oktober. Wir waren schon mehrmals wegen akuten Beschwerden nachts im Krankenhaus mit ihm. Obstruktive Bronchitis. Ein krasses Pfeifen in der Lunge. Sowas haben Kinder, kann passieren, ich mache mir keine Sorgen. Behandlung: Zweimal am Tag mit einem Cortison-ähnlichen Medikament und viermal am Tag mit einem lungenerweitenden Mittel inhalieren. Der Inhalator ist laut, er ist nervig. Was ist passiert? Nicht viel. Auch wenn er top drauf ist, kommt da dieses blecherne Atmen. Kann zum Asthma werden, muss es aber nicht. Es wird immer schlimmer, wenn er etwas "angeschlagen" ist. Mittelohrentzündung, Bauchschmerzen, Fieber, Husten, Schnupfen, Bindehautentzündung. Wir nehmen alles mit. Was soll er machen, wenn er krank ist: Viel Trinken. Er trinkt aber nicht. Nur die Milch, die er morgens noch bekommt. Gottseidank. Außer er kotzt mich morgens nach dem Trinken voll. Dann bin ich dreckig, er muss umgezogen werden, und die Flüssigkeit ist wieder draußen, na klasse! &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Aufgrund seiner Atemprobleme hat er in der Grobmotorik Entwicklungsdefizite, viele Sachen sind ihm einfach zu anstrengend. Wir können üben wie verrückt. Wir werden also zu Kinderphysiotherapie gehen. Ich habe von einem Beispiel gehört, wo eine Mutter fünf Monate mit ihrer Tochter - einmal die Woche - zur Therapie ist. FÜNF Monate! Das ist vielleicht stemmbar, wenn man zu Hause ist, aber wenn beide Vollzeit arbeiten? Mal sehen.&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Ach ja, ich war letzte Woche beim Kinderarzt, diese Woche auch, soll nächsten Montag nochmal hin - zur Kontrolle. Wir kriegen sicherlich eine Überweisung zum Lungenfacharzt. Keine Ahnung, was dann kommt. Ich fühle mich schlecht. Nicht, weil ich in Sorge bin (das ist ja ganz normal), sondern weil ich mehr angekotzt als in Sorge bin. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Das spricht auf jeden Fall für Mütter, die erst einmal drei Jahre zu Hause bleiben. Die haben den Stress zwar auch (drei Jahre mit Kind zu Hause bleiben ist purer Stress, da bin ich sicher), aber nicht den Druck, dass das Kind gesund sein sollte, um entsprechend selbst seiner ganz normalen beruflichen Betätigung nachgehen zu können. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Allen Ansprüchen, die man so an sich selbst hat, aber die auch andere stellen, gerecht werden zu können, ist nicht möglich. Dass ich zu allerletzt beim Kind knappse, ist selbstverständlich. Ich darf mich eigentlich nicht beschweren: So führe ich - auch dank Benjamin und seiner Unterstützung - ein aufregendes, abwechslungsreiches Leben mit vielen "nicht-mütterlichen" Komponenten. Dennoch: Die Traumwelt, die man sich vorher so malt, - perfekte Organisation alles Lebensbereiche - brökelt immer mehr. &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-1382286730739507228?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/1382286730739507228/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2010/03/sorgen-einer-mutter.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/1382286730739507228'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/1382286730739507228'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2010/03/sorgen-einer-mutter.html' title='Sorgen einer Mutter'/><author><name>Anika</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504989985597522000</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/SnRJ5f8ts3I/AAAAAAAAAA8/JG1njt9UQgw/S220/Anni_05b.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-2460875395816645547</id><published>2010-02-27T12:50:00.004+01:00</published><updated>2010-02-28T12:01:41.127+01:00</updated><title type='text'>Schlüssel-Mania</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Ich war sieben Jahre alt, als ich mich das erste Mal ausschloss. So stand ich mit Hausschuhen, ohne Jacke und Schulranzen im Hausflur und war den Tränen nahe. Die Eltern bereits seit Stunden auf Arbeit. Die Zeiten von Handy und 100%iger Festnetzabdeckung waren noch nicht gekommen. So musste ich frierend mit Hausschuhen zu Oma latschen, die gottseidank ohne Öffentliche zu erreichen war und einen Ersatzschlüssel hatte.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Da muss ich kurz abschweifen. In der 10. Klasse ist ein Mitschüler von mir, nennen wir ihn Probert Rill, mit Filzschlappen in die Schule gekommen. Sein Argument: Seine Socken waren alle in der Wäsche und er wollte barfuß nicht seine Turnschuhe anziehen. Aha. Wahrscheinlich hatte er beim Stylen seiner Frisur einfach die Zeit und danach die Turnschuhe vergessen. Ihm war es megapeinlich und ich voller Genugtuung, dass Filzlatschen es schaffen können, den megacoolen Probert aus der Bahn zu werfen.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Nun zurück. Nach diesem "Schlüssel"-Erlebnis, vergaß ich sehr selten was. Nur gaaaanz selten Portemonnaie oder später mein Handy, niemals jedoch die Türöffnungsutensilien. Bis vorgestern! Ich kam gegen viertel Zwölf nach einer aufreibenden Ausschusssitzung nach Hause und bemerkte in der Bahn völlig schockiert, dass da kein klapperndes Etwas mit Magnum-Band in meiner Tasche war. Ah!! Ich muss ihn verloren haben. Schließlich vergesse ich NIEMALS meinen Schlüssel. Völlig unruhig und mit der Intention, Benjamin schon mal zu wecken, rief ich zu Hause an. Handy war aus, also Festnetz. Ich ließ es zwei Minuten klingeln. Kein Benjamin. Wenn er schon nicht unser Festnetz hört, wie will er dann von der Türklingel wach werden? Mein Gedanken: Wo schlafe ich heute sonst? Ich beruhigte mich und entschied, einen zweiten Anrufversuch zu starten. Nach 20 Sekunden ungefähr hörte ich dann ein ziemlich verzweifeltes "B....". Ich erklärte mich, wurde dann doch zu Hause reingelassen, traf einen stark ledierten Benjamin an und hörte nun die Entschuldigung für das Zwei-Minuten-Dauerklingeln-ohne-ranzugehen: Irgendwie musste Benjamins Bein des Nachts eingeschlafen sein. Beim Aufstehen fand er keinen Halt, fiel volle Breitseite hin, holte sich mehrere leichte Schürfwunden, blaue Flecken und ein dickes Knie. Daher auch die wimmernden Geräusche am Telefon. Der Schlüssel lag übrigens dort, wo er hingehörte.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Ich entschuldigte mich vielmals ob meiner "Schlüsseligkeit" und versprach Besserung. Gestern war ich mit der Joseline zum Kaffee verabredet. So gegen 18 Uhr stand ich dann, mit einem müden und hungrigen Oskar, vor unserer Haustür. Und: Kein Klappern in der Tasche. KEIN SCHLÜSSEL! AH! Benjamin war bereits wie jeden Freitag in Neukölln bei der Jungen Union. Voller Scham rief ich ihn gezwungener Maßen an. Ich bin ihm (mit einem schreienden Kind im Gepäck) entgegen gefahren, die Schlüsselübergabe fand Sonnenallee statt. Ist das nervig, wenn man aufgrund seiner eigenen Blödheit diese Kack-Treppe am Ostkreuz hoch und dann auch wieder runter muss - mit Kinderwagen natürlich. Was man nicht im Kopf hat... .&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Was bleibt, ist die Suche nach Ursachen für diesen Totalausfall. Und die Freude Benjamins darüber, dass auch ich glücklich sein sollte, dass mein Kopf angewachsen ist.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- BlogCounter Code START --&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.blogcounter.de/" id="bclink" title="kostenloser Counter fuer Weblogs"&gt;&lt;span id="bccount" style="font-size:8px"&gt;kostenloser Counter&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;script type="text/javascript" src="http://track.blogcounter.de/js.php?user=anika008&amp;amp;style=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;noscript&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://blogcounter.de/"&gt;&lt;img style="border: 0px;" alt="Weblog counter" src="http://track.blogcounter.de/log.php?id=anika008"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/noscript&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- BlogCounter Code END --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-2460875395816645547?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/2460875395816645547/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2010/02/schlussel-mania.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/2460875395816645547'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/2460875395816645547'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2010/02/schlussel-mania.html' title='Schlüssel-Mania'/><author><name>Anika</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504989985597522000</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/SnRJ5f8ts3I/AAAAAAAAAA8/JG1njt9UQgw/S220/Anni_05b.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-3214707266142828400</id><published>2010-02-18T19:10:00.002+01:00</published><updated>2010-02-18T19:22:59.979+01:00</updated><title type='text'>Es ist vollbracht...</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Sie sind immer merkwürdig, diese letzten Arbeitstage. Auf der einen Seite freut man sich auf das, was danach kommt. Auf der anderen Seite wird man sich bewusst, dass man viele Kollegen zum letzten Mal sieht, diesen Computer das letzte Mal ein- und ausschaltet, den Fahrstuhl das letzte Mal benutzt usw.. Wie bei jedem anderen Abschied, unabhängig von dessen Schwere, kommt etwas  Wehmut hoch. Wie bei jedem anderen Abschied, beispielsweise Abi, Studienabschluss, merkt man erst ein paar Tage später, dass es wirklich vorbei ist.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Dennoch: Vordergründig freue ich mich auf das, was kommt, wohin es auch immer gehen mag. Was aber wirklich zu allererst kommt, ist der Gang aufs Arbeitsamt. Am Montag. Zum Ansprüche sichern. Sichern, was ich - so hoffe ich - nicht in Anspruch nehmen muss.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-3214707266142828400?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/3214707266142828400/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2010/02/es-ist-vollbracht.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/3214707266142828400'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/3214707266142828400'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2010/02/es-ist-vollbracht.html' title='Es ist vollbracht...'/><author><name>Anika</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504989985597522000</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/SnRJ5f8ts3I/AAAAAAAAAA8/JG1njt9UQgw/S220/Anni_05b.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-7179241016622724967</id><published>2010-02-17T19:04:00.004+01:00</published><updated>2010-02-17T19:19:43.093+01:00</updated><title type='text'>Ich und der Hühnerhaufen</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Seit knapp zwei Wochen bin ich als Lehrer tätig. Nein, ich habe mein Referendariat nicht erlassen bekommen und auch nicht mittendrin angefangen - ich vertrat und vertrete einen Englischlehrer (der mittlerweile glücklicherweise wieder da ist) und eine Lehrerin für Deutsch und Geschichte an einer staatlich anerkannten Europaschule, an der junge Erwachsene mit erfüllter Schulpflicht ihren Haupt- oder Mittleren Schulabschluss nachholen können. Dementsprechend ist auch das Klientel dort - ein Hühnerhaufen. Neben dem finanziellen Aspekt (ich mache das ja nicht für lau) hat die Sache natürlich vor allem eine positive Seite: Wenn ich die Stunden dort überstehe, dann überstehe ich sie überall.&lt;br /&gt;Meine sensationelle Schlagfertigkeit und mein angeborener Witz helfen mir dabei natürlich, sei es in Form einer gewieften Antwort auf die Frage, ob ich um zu weinen nicht einfach nur in den Spiegel schauen müsste ("B., ich denke, du bist der letzte hier im Raum, der solche Fragen stellen sollte.") oder mit der spontanen Idee auf die Überlegung, warum Mike Tyson nach seiner Konvertierung zum Islam im Gegensatz zu Cassius Clay und Cat Stevens keinen neuen, arabischen Namen angenommen hat ("Würde Chuck Norris zum Islam konvertieren, würde der von da an vermutlich Chuck Norris heißen.").&lt;br /&gt;Einiges jedoch darf man angesichts der Schülerstruktur nicht sein: Unsicher, ein Gutmensch, an sich selbst zweifelnd, unspontan, zart besaitet, ein Idealist und mit dem Anspruch in die Schule gehend, den Schülern gaaaanz viel beizubringen.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-7179241016622724967?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/7179241016622724967/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2010/02/ich-und-der-huhnerhaufen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/7179241016622724967'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/7179241016622724967'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2010/02/ich-und-der-huhnerhaufen.html' title='Ich und der Hühnerhaufen'/><author><name>Benjamin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04817914336646013629</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-8931670907141820249</id><published>2010-02-12T10:18:00.002+01:00</published><updated>2010-02-12T10:29:28.722+01:00</updated><title type='text'>Langeweile 21.-40.</title><content type='html'>21.What do you dislike currently?&lt;br /&gt;Bugaboo-Kinderwagen wo man geht und steht. Mercerdes für Mütter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;22.What are you listening to?&lt;br /&gt;Tippgeräusche&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;23.If you could have one thing right now what would it be?&lt;br /&gt;Lecker heiße Schokolade mit Sahne und Topping&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;24.What is your favorite scent?&lt;br /&gt;Zusammen mit Zucker ausgelassene Butter. Schmeckt auch sensationell:)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;25.Who makes you happiest?&lt;br /&gt;Dazu kann ich hier nichts sagen. Ich steh nicht auf Kitsch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;26.What were you doing at midnight last night?&lt;br /&gt;Grunzen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;27.When is your birthday?&lt;br /&gt;Irgendwann demnächst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;28.Who has the same phone as you?&lt;br /&gt;Sicherlich keiner, den ich kenne. War das absolut günstigste, was es bei Media Markt gab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;29.Last time you went swimming in a pool?&lt;br /&gt;April 2009, Hochzeitsreise, mit ganz dickem Bauch&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;30.Do you read your horoscope?&lt;br /&gt;Manchmal. Heute steht drin, dass meine geheimsten Wünsche in Erfüllung gehen. Mhm?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;31.Where was the last place you bought something?&lt;br /&gt;Im Keller - Potsdamer Platz Arkaden&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;32.How do you feel about your hair right now?&lt;br /&gt;Dringend Friseur!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;33.Do you bite your nails?&lt;br /&gt;Manchmal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;34.Do you have any expensive jewelery?&lt;br /&gt;Sehr alten Schmuck von meiner Oma. Mir ist er teuer - zumindest.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;35.Do you have any expensive jewelery?&lt;br /&gt;siehe 35.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;36.Myspace or facebook?&lt;br /&gt;FB&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;37.How fast have you driven a car?&lt;br /&gt;Hab nicht hingeschaut&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;38.Have you ever smoked?&lt;br /&gt;Ja, ist aber schon wieder eine Weile her.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;39.What was or is your favorite subject in school?&lt;br /&gt;Englisch. Und danach Deutsch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;40.Do you have Verizon?&lt;br /&gt;Bitte what?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-8931670907141820249?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/8931670907141820249/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2010/02/langeweile-21-40.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/8931670907141820249'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/8931670907141820249'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2010/02/langeweile-21-40.html' title='Langeweile 21.-40.'/><author><name>Anika</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504989985597522000</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/SnRJ5f8ts3I/AAAAAAAAAA8/JG1njt9UQgw/S220/Anni_05b.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-827719067640837131</id><published>2010-02-10T20:42:00.003+01:00</published><updated>2010-02-10T20:53:45.097+01:00</updated><title type='text'>Das Versteckspiel ist vorbei</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Es ist soweit: Die Freie Universität Berlin kann nicht mehr behaupten, es gäbe noch keinen Bewerber für den vakanten Posten als Präsident. Noch vor wenigen Tagen wurde ein Sprecher der Hochschule frecher Weise mit einer so lautenden Aussage zitiert, obschon mein Brief längst angekommen sein musste - jetzt ist es zu spät für solcherlei Spielchen: Gestern bekam ich meine Eingangsbestätigung, datiert vom 04.02.2010. In dieser wird mir bescheinigt, dass ich mich beworben habe, in üblich schnöden Worten:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Sehr geehrter Herr B.,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;hiermit bestätigen wir den Eingang Ihrer Bewerbung vom 21. Januar 2010 auf die Stelle des Präsidenten der Freien Universität Berlin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Ihr Interesse an der ausgeschriebenen Position danken wir Ihnen herzlich. Die Sichtung der Bewerbungsunterlagen (die bei mir nur aus dem Bewerbungsschreiben bestand, ich verzichtete auf Lebenslauf, Zeugnisse oder andere Anlagen, B. B.) wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir werden Sie baldmöglichst (sic!) unaufgefordert wieder kontaktieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit freundlichen Grüßen"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FU Berlin, ich danke dir!&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-827719067640837131?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/827719067640837131/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2010/02/das-versteckspiel-ist-vorbei.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/827719067640837131'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/827719067640837131'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2010/02/das-versteckspiel-ist-vorbei.html' title='Das Versteckspiel ist vorbei'/><author><name>Benjamin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04817914336646013629</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-4992257686711821255</id><published>2010-02-10T15:49:00.003+01:00</published><updated>2010-02-10T15:56:26.741+01:00</updated><title type='text'>Langeweile 1.-20.</title><content type='html'>1.What was the highlight of your week?&lt;br /&gt;Kommt noch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2.Whose car were you in last?&lt;br /&gt;Henning&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3.When is the next time you will kiss someo..ne?&lt;br /&gt;Heute abend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;4.What color shirt are you wearing?&lt;br /&gt;Braun&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;5.How long is your hair?&lt;br /&gt;so mittel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;6.Are you good looking?&lt;br /&gt;Mal ja, mal nein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;7.Last movie you watched?&lt;br /&gt;Friendship&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;8.Who were you with?&lt;br /&gt;Krümel und Joseline&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;9.Last thing you ate?&lt;br /&gt;Puddeling&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;10.Last thing you drank?&lt;br /&gt;Schokolade aus dem Automaten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;11.When was the last time you had your heart broken?&lt;br /&gt;Laaaange her.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;12.Who came over last?&lt;br /&gt;Bennü&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;13.Are you happy right now?&lt;br /&gt;So lala!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;14.What did you say last?&lt;br /&gt;okay!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;15.Where is your phone?&lt;br /&gt;neben mir&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;16.What color are your eyes?&lt;br /&gt;blaugrau&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;17.Are you left-handed?&lt;br /&gt;Nee nee&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;18.Spell your name without vowels:&lt;br /&gt;nk&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;19.Do you have any pets?&lt;br /&gt;Nie und nimmer kommt mir ein Vieh ins Haus :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;20.Favorite Vacation?&lt;br /&gt;J'aime le Paris.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-4992257686711821255?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/4992257686711821255/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2010/02/langeweile-1-20.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/4992257686711821255'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/4992257686711821255'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2010/02/langeweile-1-20.html' title='Langeweile 1.-20.'/><author><name>Anika</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504989985597522000</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/SnRJ5f8ts3I/AAAAAAAAAA8/JG1njt9UQgw/S220/Anni_05b.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-5078558660377630638</id><published>2010-02-07T11:17:00.003+01:00</published><updated>2010-02-07T11:35:46.863+01:00</updated><title type='text'>Eine tolle Chance</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ab dem morgigen Montag bietet sich mir eine hervorragende Möglichkeit ultimativ festzustellen, ob sich der Lehrerberuf und ich gegenseitig füreinander so gut eignen, wie ich es bislang annahm: Ich werde die nächsten gut zwei Wochen als Vertretungslehrer an einer Schule verbringen. Diese Einrichtung ermöglicht es Schülern ohne Abschluss, aber mit erfüllter Schulpflicht, ihren Haupt- oder Mittleren Schulabschluss nachzuholen. Entsprechend ist auch die Schülerschaft gestaltet.&lt;br /&gt;Was mir allerdings mehr Kopfzerbrechen macht als etwaige Probleme in Durchsetzungskraft, Stoffvermittlung oder ähnlichem ist die Frage nach der Nutzung meiner zeitlichen Kapazitäten: Innerhalb von zehn Werktagen warten 59 Schulstunden in drei Klassen und den Fächern Englisch, Deutsch und Geschichte auf mich - in jedem Fall wird es also abwechslungsreich. Wie ich so dem traditionellen Anspruch jedes Pädagogen nach akribischer Vorbereitung gemäß modernster didaktischer Techniken und Vorgaben gerecht werden bzw. mich von ihm loslösen kann, bleibt noch abzuwarten.&lt;br /&gt;Einige Dinge jedoch sind klar:&lt;br /&gt;1. Nach diesen Wochen werde ich endgültig wissen, ob Lehrer sein mir Spaß macht.&lt;br /&gt;2. Ich werde einschätzen können, ob ich die Anforderungen der Arbeit ausfüllen kann.&lt;br /&gt;3. Mein Kontostand wird nicht uninteresant angewachsen sein.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-5078558660377630638?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/5078558660377630638/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2010/02/eine-tolle-chance.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/5078558660377630638'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/5078558660377630638'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2010/02/eine-tolle-chance.html' title='Eine tolle Chance'/><author><name>Benjamin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04817914336646013629</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-7693078075612138686</id><published>2010-02-05T13:14:00.003+01:00</published><updated>2010-02-05T13:27:11.245+01:00</updated><title type='text'>Skurriles</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Manchmal hat man das Gefühl, dass das, was man gerade sieht, nicht stimmen kann. Irgendetwas passt nicht, und man braucht meist ein wenig, um herauszufinden, was. Heute ging dies jedoch erstaunlich schnell.&lt;br /&gt;In der U7 Richtung Rudow saß uns ein kleines türkisches Mädchen gegenüber. Dies ist zumindest für die Strecke zwischen Neukölln und Groupiuspassagen nichts ungewöhnliches. Das Mädchen war schätzungsweise neun Jahre alt und hielt ein Babypuppe im Maßstab 1:1 im Arm. Diese war dem Wetter entsprechend schön war angezogen und wurde von dem Mädchen mit viel Liebe geknuddelt, gestreichelt und ans Herz gedrückt. Ein eher seltenes Bild, wenn man an die jungen Leute auf dieser Strecke, deren laute Organe und deren Ausdrucksweise denkt. So viel Idylle erwartet man in der U7 nicht.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Plötzlich klingelte das Handy des circa neun(!)jährigen Mädchens. In bestens bekannter Sprachmelodie wurde der Gesprächspartner begrüßt und abgecheckt, was heute noch so geht. Was soll man dazu sagen ... not a girl, not yet a woman... oder watt?&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-7693078075612138686?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/7693078075612138686/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2010/02/skurriles.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/7693078075612138686'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/7693078075612138686'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2010/02/skurriles.html' title='Skurriles'/><author><name>Anika</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504989985597522000</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/SnRJ5f8ts3I/AAAAAAAAAA8/JG1njt9UQgw/S220/Anni_05b.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-7348502337550522950</id><published>2010-01-26T17:37:00.003+01:00</published><updated>2010-02-01T13:56:20.585+01:00</updated><title type='text'>Von der Freiheit, ehrgeizige Ziele zu verfolgen...</title><content type='html'>Los lassen muss ich nicht - ich muss nur neue Chancen ergreifen. Das tat ich auch in der letzten Woche, als ich mich um eine vakant gewordene Stelle bewarb, die meinen Vorstellungen und Kompetenzen in besonderer Weise zu entsprechen scheint. Schnell war der zugehörige Text entworfen, die Bewerbungsmappe abgeschickt. Jetzt ist es amtlich: Ich möchte Präsident der Freien Universität Berlin werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Lücke, die Dieter Lenzen, nach Hamburg abgewanderter bisheriger Chef der Hochschule, hinterlässt, ist riesengroß - und ich habe mir zum Ziel gesetzt, sie auszufüllen. Wie gut die Chancen stehen, vermag ich nicht zu sagen - jeder Hochschulabsolvent kann sich bewerben. Bewerbungsschluss ist Ende Februar, doch einen Hoffnungsschimmer gibt es: Laut Berliner Morgenpost vom 21.01. will niemand Lenzens Nachfolger werden. "Bisher ist keine Bewerbung bei uns eingegangen", wird dort der Kuratoriumsvorsitzende Hans-Uwe Erichsen zitiert. Zumindest das hat sich jetzt geändert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Folgendes Bewerbungsschreiben sollte der FU mittlerweile zugegangen sein und erfüllt mich mit der Hoffnung, vielleicht einen ganz besonderen Job gefunden zu haben:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Bewerbung als Präsident Ihrer Hochschule&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;welche Eigenschaften benötigt ein Universitätspräsident? Er sollte über wissenschaftliche Reputation verfügen, mit dem Hochschulwesen vertraut sein und Management-Erfahrung vorweisen können – all dies kann ich nicht in höherem Maße bieten als jeder andere Uni-Absolvent auch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist dies aber alles, ist es überhaupt das Entscheidende? Ist es das, was hauptsächlich benötigt wird, um diese Position ausfüllen zu können? Ich denke nicht. Ist es nicht vielmehr eine große Neugier, die zu den notwendigen Kernkompetenzen gehört? Eine moderne Universität des 21. Jahrhunderts benötigt Ideen und Innovationen, um sich am Hochschulmarkt behaupten zu können und eine etablierte Position, wie die Freie Universität sie innehat, zu stärken und zu festigen. Dafür ist es nötig, auch einmal über den Tellerrand der Wissenschaftlichkeit hinaus zu sehen, neue Wege zu beschreiten, auch wenn sie vielleicht auf den ersten Blick seltsam erscheinen. Geistige Beweglichkeit, gepaart mit dem Ehrgeiz, das Beste aus der und für die Universität herauszuholen, erscheinen mir für den Erfolg entscheidender zu sein, als eine umfangreiche Liste von Veröffentlichungen und Teilnahmen an wissenschaftlichen Symposien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Außerdem sind ein Auftreten, das den Erfordernissen der Beschäftigung entspricht, das unverfälschte und klare Einstehen für die Belange der Einrichtung und die Fähigkeit, Netzwerke aufzubauen, zu pflegen und zu nutzen, meines Erachtens von größerer Wichtigkeit als eine langjährige Laufbahn im Hochschuldienst. Vor allem aber sollten ein internationaler Anspruch, ein eloquentes, selbstsicheres Auftreten, Kommunikationstalent und die Fähigkeit, Andere auf dem Weg zum gemeinsamen Ziel mitreißen zu können, einen geigneten Bewerber auszeichnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;All diese geschilderten, für das Ausfüllen der vakanten Position als Universitätspräsident erforderlichen Basisfähigkeiten und -fertigkeiten biete ich Ihnen in besonderem Maße – über einen wissenschaftlichen Hintergrund über meinen Universitätsabschluss hinaus verfüge ich indes nicht. Referenzen erhalten Sie gern jederzeit auf Anfrage.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit freundlichen Grüßen" &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- BlogCounter Code START --&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.blogcounter.de/" id="bclink" title="kostenloser Counter fuer Weblogs"&gt;&lt;span id="bccount" style="font-size:8px"&gt;kostenloser Counter&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;script type="text/javascript" src="http://track.blogcounter.de/js.php?user=anika008&amp;amp;style=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;noscript&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://blogcounter.de/"&gt;&lt;img style="border: 0px;" alt="Weblog counter" src="http://track.blogcounter.de/log.php?id=anika008"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/noscript&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- BlogCounter Code END --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-7348502337550522950?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/7348502337550522950/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2010/01/von-der-freiheit-ehrgeizige-ziele-zu.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/7348502337550522950'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/7348502337550522950'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2010/01/von-der-freiheit-ehrgeizige-ziele-zu.html' title='Von der Freiheit, ehrgeizige Ziele zu verfolgen...'/><author><name>Benjamin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04817914336646013629</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-5096182301633181816</id><published>2010-01-25T20:33:00.003+01:00</published><updated>2010-01-25T20:59:03.169+01:00</updated><title type='text'>Von der Freiheit, los lassen zu können</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Los lassen können ist was Tolles. Manchmal verpflichten uns aber bestimmte Zwänge, mit diesem Los lassen noch etwas zu warten, es nach hinten zu schieben, um dann im Endeffekt doch nicht loszulassen. Solche Zwänge sind beispielsweise gesellschaftlicher oder finanzieller Natur.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Ich habe dennoch losgelassen und mich nach knapp eineinhalb Jahren von meinem Arbeitgeber getrennt; ohne eine neue Anstellung in Aussicht zu haben. "Wie dumm" sagen manche. "Wie cool" sagen andere. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Tatsache ist, dass ich mich das erste Mal in meinem Leben von meinen Existenzängsten losgemacht habe, die mich bisher immer zu sehr vernünftigen aber unspanneden Entscheidungen gezwungen haben. Wagnisse bin ich selten eingegangen. Diese Entscheidung hier baut einzig allein auf Vertrauen in mich selbst und in meine Fähigkeiten. Es ist nicht nur Hoffnung, es ist Zuversicht, zumindest mittelfristig wieder fündig zu werden.  Das Gefühl, trotz bestehender Risiken diesen Schritt gegangen zu sein, ist unbeschreiblich toll. Ich atme befreit. Voller Spannung erwarte ich die nächsten Monate.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-5096182301633181816?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/5096182301633181816/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2010/01/von-der-freiheit-los-lassen-zu-konnen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/5096182301633181816'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/5096182301633181816'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2010/01/von-der-freiheit-los-lassen-zu-konnen.html' title='Von der Freiheit, los lassen zu können'/><author><name>Anika</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504989985597522000</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/SnRJ5f8ts3I/AAAAAAAAAA8/JG1njt9UQgw/S220/Anni_05b.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-1603015611254799567</id><published>2010-01-13T16:46:00.006+01:00</published><updated>2010-01-13T17:52:49.611+01:00</updated><title type='text'>Von Hasen, Schwarzwälder Schinken und Mokka-Parfait</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Zum Weihnachtsfest bekamen wir von Anikas Eltern einen Gutschein für die "Unsichtbar", einem Dunkelrestaurant geschenkt, praktischerweise in Verbindung mit einem gleichzeitigen Oskar-Sitting. Voller Erwartung auf ein Menü in völliger Dunkelheit und das, was uns in 24 Stunden kindfreier Zeit noch so passieren würde, machten wir uns also auf den Weg in genanntes Lokal.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Schon am Hackeschen Markt sollte dann aber ein erstes Highlight geschehen, mit dem wir vorher nicht rechnen konnten: Wir trafen einen sympathischen, vertrauenswürdig gekleideten jungen Mann, der offenbar seinen Junggesellenabschied feierte. Nachdem wir ihm für zwei Euro zwei Likörchen abgekauft hatten, ließen wir es uns nicht nehmen, ihn gemeinsam mit Anika auf ein Photo zu bannen.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_Yv3RRlllnqw/S031MPp5-gI/AAAAAAAAAAs/7eJPWs89pWo/s1600-h/DSC00047.JPG"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_Yv3RRlllnqw/S031MPp5-gI/AAAAAAAAAAs/7eJPWs89pWo/s320/DSC00047.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5426262716760848898" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nachdem ich ihm berichtet hatte, dass ich an meinem Junggesellenabschied mit einem roten Tanga durchs Alexa laufen musste, fand er sein Schicksal gleich etwas weniger schlimm, auch wenn ihm noch ein Gesang in der vollen S-Bahn bevorstand, wie er uns verriet.&lt;br /&gt;Nach dieser Begegnung der dritten Art waren wir dann auch schnell bei unserem Ziel angekommen. Hier ein kurzer Einblick in das Ambiente:&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_Yv3RRlllnqw/S034kS5IygI/AAAAAAAAAA8/ryBxA55f0yw/s1600-h/Unbenannt.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_Yv3RRlllnqw/S034kS5IygI/AAAAAAAAAA8/ryBxA55f0yw/s320/Unbenannt.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5426266428481784322" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wir entschieden uns für das Überraschungsmenü, um es spannender zu machen und beide beim Raten, was denn da so auf dem Teller liegt, die gleichen Voraussetzungen zu haben. Erstaunlicher Weise war es doch recht einfach, die Speisen als das zu erkennen, was sie sind - nach dem Verlassen des Dunkelbereiches erhält man eine Auflösung. Lediglich der Schwarzwälder Schinken, den wir beide in der Vorspeise vermutet hatten, und das Mokka-Parfait, das Anika als Bestandteil der Nachspeise zu erkennen glaubte, und bei dem ich lediglich zu dem Ergebnis kam, es sei auf keinen Fall Kaffee drin, aber was es denn nun ist, wisse ich auch nicht, spielten uns einen Streich. Ersterer entpuppte sich als geräucherte Gänsebrust, letzteres als Jägermeister-Parfait - auch schön.&lt;br /&gt;Das Essen war wirklich sensationell und auch die Dunkelheit macht einem erstaunlich wenig aus, wenn man sich erstmal damit arrangiert hat, dass überall redende, aber unsichtbare Menschen sind, der Kellner aus dem Nichts akustisch auftaucht und man beim Versuch, möglichst unfallfrei zu essen mit den zur Hilfe genommenen Fingern des Öfteren in Matschepampe fasst. Auch das Ausschlafen am nächsten Tag tat uns sehr, sehr gut. Ein rundum gelungener Tag ohne Oskar also. Ein Tipp jedoch, wenn ihr mal ins Dunkelrestaurant wollt (grundsätzlich sehr zu empfehlen): Kurz vor der Nachspeise wirds dann doch irgendwann langweilig, wenn man sich wie Anika und ich gern über fremde Menschen bespricht, die man dafür aber sehen müsste.&lt;br /&gt;Auch schlug uns die Wartezeit auf die S-Bahn, die an einem Samstagabend um halb Elf in einer Stadt mit Anspruch auf Weltniveau gelinde gesagt eine absolute Frechheit war, nachträglich auf den Magen. S-Bahn, du bist ein Arschloch! Aber da können das Dunkelrestaurant, der Hasenmann und Oskar auch nichts für...&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_Yv3RRlllnqw/S0318jHmbUI/AAAAAAAAAA0/nRqeliUx7ak/s1600-h/DSC00048.JPG"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_Yv3RRlllnqw/S0318jHmbUI/AAAAAAAAAA0/nRqeliUx7ak/s320/DSC00048.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5426263546619391298" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-1603015611254799567?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/1603015611254799567/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2010/01/von-hasen-schwarzwalder-schinken-und.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/1603015611254799567'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/1603015611254799567'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2010/01/von-hasen-schwarzwalder-schinken-und.html' title='Von Hasen, Schwarzwälder Schinken und Mokka-Parfait'/><author><name>Benjamin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04817914336646013629</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_Yv3RRlllnqw/S031MPp5-gI/AAAAAAAAAAs/7eJPWs89pWo/s72-c/DSC00047.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-6776880454734157959</id><published>2010-01-05T19:17:00.010+01:00</published><updated>2010-01-05T19:45:09.865+01:00</updated><title type='text'>Ein gücklicher Start ins Neue Jahr</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Nachdem der Kleine gerade eingeschlafen ist, Benjamin auf wichtigen politischen Events weilt, bringe ich gerade die Fotoalben auf meinem Laptop etwas in Ordnung. Es ist unglaublich, was man so ansammelt über die Jahre. Ich lösche regelmäßig und es werden immer mehr.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Das Jahr ist jung, und dennoch konnte ich für mich sensationelle Bilder einfangen. Da ist meine Lieblingsmitbewohnerin aus dem Vorderhaus. Bei Wind und Wetter hängt sie da. Über die Brüstung des Treppenhausfensters. Stets mit Lockenwicklern bestückt. Und mit einem Kippchen. Dieses Bild lässt mich regelmäßig verweilen, es erinnert mich an ein Dorf oder eine kleine Stadt, in der die Hausfrauen noch mit Wicklern im Haar zum Bäcker gehen. Damen, die von ihrem Fenster im ersten Stock das Treiben auf der kleinen Hauptstraße, die herum gammelnden Jugendlichen, die Beinchen hebenden Rüden, das zu innige Verhältnis des Nachbarn mit der Schneiderin um die Ecke oder den Postboten teils neugierig, teils skeptisch beäugen und dabei doch nur eine Gelegenheit zum kurzen Plausch mit der Dame vom Lebensmittelladen erhaschen wollen .&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Meine Nachbarin sucht kein Gespräch, betrachtet dagegen nur den kleinen Hof, in dem es außer Mülltonnen und Fahrrädern nichts zu sehen gibt. Und ich betrachte regelmäßig voller kindlicher Freude meine Nachbarin:&lt;/div&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 200px; DISPLAY: block; HEIGHT: 150px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5423324205597618946" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/S0OEoYhscwI/AAAAAAAAAD8/b6iFpDQw9pA/s200/DSC00016.JPG" /&gt;Ebenfalls voll kindlicher Freude betrachte ich den Winter. Ich kann mich nicht an so viel Schnee in den letzten Jahren erinnern. Im Gegensatz zu anderen kann ich mich über den Schnee sogar freuen: Ich muss nicht vor meinem eigenen Haus der Streupflicht nachkommen. Und ich muss kein Eis von meinem Auto kratzen. Lieber frohlocke über die Schneedecke auf meinem kleinen Balkon. Anders als auf der Straße bleibt diese weiß!&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Es wird nicht mehr lange dauern, dann haben wir unseren eigenen kleinen Schneemann, der wie wir die Aussicht über die Gleise genießt:&lt;/div&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 200px; DISPLAY: block; HEIGHT: 150px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5423328151120746290" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/S0OIOCvtlzI/AAAAAAAAAEE/E9W__WU_Olk/s200/Silvester+015.jpg" /&gt; &lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-6776880454734157959?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/6776880454734157959/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2010/01/ein-gucklicher-start-ins-neue-jahr.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/6776880454734157959'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/6776880454734157959'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2010/01/ein-gucklicher-start-ins-neue-jahr.html' title='Ein gücklicher Start ins Neue Jahr'/><author><name>Anika</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504989985597522000</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/SnRJ5f8ts3I/AAAAAAAAAA8/JG1njt9UQgw/S220/Anni_05b.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/S0OEoYhscwI/AAAAAAAAAD8/b6iFpDQw9pA/s72-c/DSC00016.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-7659271132951351664</id><published>2010-01-03T16:49:00.010+01:00</published><updated>2010-01-03T17:17:32.313+01:00</updated><title type='text'>Luxusimmobilie in Friedrichshain</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Nachdem kurz nach Weihnachten ein Gespenst in Oskars Zimmer einzog und des Nachts unheimliche Geräusche machte, so dass wir den Kleinen zu uns holen mussten und als Ergebnis wir nicht schlafen konnten, waren wir kurz davor, uns eine neue Bleibe zu suchen. Immoscout24 führte uns in die Dannecker Straße nahe der Modersohnbrücke. Auf dem Rückweg trafen wir auf unsere Traumimmobilie, die wir hier nicht vorenthalten wollen. Das Grundstück liegt nahe der Modersohnbrücke, einen Steinwurf vom Simon-Dach-Kiez entfernt. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Um nicht Neid erfüllten, Steine schmeißenden und Graffiti sprühenden Autonomen zum Opfer zu fallen, ist es eingezäunt:&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 282px; DISPLAY: block; HEIGHT: 131px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5422543006040346818" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/S0C-IlZQUMI/AAAAAAAAAC0/iAgMDehuwag/s320/DSC00012.JPG" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Das beautragte Maklerbüro hat eigens eine Homepage für das begehrte Objekt eingerichtet. Weitere Impressionen folgten. Die Immobilie ist gekennzeichnet durch ein großzügiges Badezimmer mit abgetrennten WC-Bereich:&lt;/div&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 240px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5422547168018958498" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/S0DB61-SCKI/AAAAAAAAADc/boFJkYcFhMA/s320/DSC00011.JPG" /&gt; &lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;In die Duschzelle wurde modernste Technik integriert:&lt;br /&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 316px; DISPLAY: block; HEIGHT: 173px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5422544310616435858" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/S0C_UhUbrJI/AAAAAAAAADE/9QYwfe3_Nso/s320/DSC00009.JPG" /&gt; Besonders attraktiv ist auch der großzügige Eingangsbereich:&lt;br /&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 240px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5422546786938330418" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/S0DBkqVlHTI/AAAAAAAAADU/L2K8DLsUeeo/s320/DSC00010.JPG" /&gt; Das absolute Highlight des Objektes ist jedoch der begehbare Kleiderschrank:&lt;br /&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 240px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5422546519643413858" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/S0DBVGlgXWI/AAAAAAAAADM/PVo6OI7T2bY/s320/DSC00008.JPG" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Wir entschieden uns dann doch gegen einen Umzug. Wir hatten Angst, dass es in dem beschriebenen Objekt etwas zu zugig werden könnte. Wir lauschen daher weiter unserem Hausgespenst, dass sich in stürmischen Nächten unterm Dach versteckt.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;*Um nun folgenden möglichen Protestbekundungen vund Drohungen vorzugreifen: Ich respektiere jede gewählte Wohnform, auch die einer Wagenburg, zumal die Bewohner dieser Wagenburg ja eine marktübliche Miete für das bezirkseigene Grundstück zahlen. ;) Nochmal kurz: Das ist Satire.* &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-7659271132951351664?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/7659271132951351664/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2010/01/luxusimmobilie-in-friedrichshain.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/7659271132951351664'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/7659271132951351664'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2010/01/luxusimmobilie-in-friedrichshain.html' title='Luxusimmobilie in Friedrichshain'/><author><name>Anika</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504989985597522000</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/SnRJ5f8ts3I/AAAAAAAAAA8/JG1njt9UQgw/S220/Anni_05b.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/S0C-IlZQUMI/AAAAAAAAAC0/iAgMDehuwag/s72-c/DSC00012.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-7803016299553677408</id><published>2009-12-31T08:50:00.004+01:00</published><updated>2009-12-31T09:14:02.408+01:00</updated><title type='text'>Gute Vorsätze...</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Dass ich von Beginn an Sorge hatte, dass unser Kind meine Freiheit zu sehr einschränken könnte, beweist die Tatsache, dass ich bereits am selben Tag in 2008, an dem ich von meiner Schwangerschaft erfuhr, mit meinen Eltern ausmachte, dass sie Silvester 2009 den Kleinen (oder damals noch unbekannt: die Kleine) nehmen.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Um auch meiner Unabhängigkeit von meinem Mann, mit dem ich ja Tag und Nacht Tisch und Bett teile, einmal mehr Ausdruck zu verleihen, feiern wir dieses Jahr getrennt - wie jedes Jahr. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Was uns eint, ist eine Vorliebe für dämliche Aktionen, Spontanitäten und nun auch Vorsätze. Da unsere eigentliche Einsicht, alles sollte so bleiben, wie es ist (man sind wir langweilig), eben nicht zu einem bestimmten Tun oder Unterlassen führt, wir selten rauchen, in Maßen Alkohol trinken, in Bezug auf Gewichtsreduktion schon dieses Jahr erfolgreich waren und eine Weltreise sowieso für die nächsten Jahre ausfällt, sahen wir uns gezwungen, Vorsätze zu bilden, die eben schon eine gewisse Anstrengung erfordern, diese für beide mit ähnlichem Schwierigkeitsgrad und von ähnlichem Gewicht, wenn wir das denn durchhalten. Tatsächlich haben wir Vorsätze gefunden, die für den einen schon nicht unerheblich sind, die jedoch für den jeweils anderen eine unzumutbare Einschränkung im Leben bedeutet hätten.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Für alle sicht- und überprüfbar erklären wir hiermit, dass Benjamin bis zum 30. Juni 2010 vollständig auf Schokolade und andere kakaohaltige Lebensmittel verzichtet. Ich wiederum werde mich, ebenfalls bis zum 30. Juni 2010, fleischlos ernähren. Sanktionen für das Nicht-Einhalten behalten wir uns gegenseitig vor!&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;In diesem Sinne: Einen guten Start ins Neue Jahr an euch, egal ob ihr kellnern müsst, oder bei der freiwillgen Feuerwehr arbeitet, ob ihr mit eurer Liebsten zu Hause auf dem Sofa im Stillen ganz gemütlich oder mit euren Kindern feiert , ob ihr nach London oder Schottland fahrt oder im im 20er Jahre-Schick anstoßt, ob ihr im KTW am Brandenburger Tor sitzt oder dort mit Tausenden feiert, ob ihr im Silver Wings abdanct, am Frankfurter Tor, wie ich, Raketen steigen oder mit Benjamin bei der Atzenparty in Neukölln die Sau raus lasst.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-7803016299553677408?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/7803016299553677408/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/12/gute-vorsatze.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/7803016299553677408'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/7803016299553677408'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/12/gute-vorsatze.html' title='Gute Vorsätze...'/><author><name>Anika</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504989985597522000</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/SnRJ5f8ts3I/AAAAAAAAAA8/JG1njt9UQgw/S220/Anni_05b.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-8025001073028146330</id><published>2009-12-24T12:50:00.003+01:00</published><updated>2009-12-24T13:20:42.326+01:00</updated><title type='text'>Fröhliche Weihnacht...</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;...überall?!&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Sicherlich, der Touristenfang "Weihnachtsmarkt am Potsdamer Platz" ist wieder da, auch die Ski-Hütte, für die man im Vorfeld reserviert haben und an einem großen Türsteher vorbei muss, gibt es wieder. Und die Rodelbahn scheint dieses Jahr vielleicht sogar in die Gewinnzone zu kommen. Der Weihnachtsmarkt am Alexa kam wegen eines defekten Fahrgeschäftes und der Weihnachtsmarkt vorm Rathaus wegen eines Stromausfalls bereits in die Presse. Die Geschäfte sind voll, die Leute etwas freundlicher als sonst. Dennoch: Dieses Jahr, vielleicht täuscht mich auch meine Wahrnehmung, sehen die Straßen einen Tick weniger geschmückt aus als in den Vorjahren. Der Trubel (damit meine ich nicht den Konsum, der ja krisenbedingt sowieso bescheidener ausfällt. Scherz.) kommt mir etwas geringer, das Treiben etwas besinnlicher vor. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Vielleicht liegt das auch daran, dass ich seit Jahren mal wieder in Weihnachtsstimmung bin. Die Wohnung ist geschmückt - Benjamins Widerstand fiel erstaunlich gering aus. Wir haben einen kleinen aber feinen Weihnachtsbaum. Die meisten Geschenke hatte ich bereits vor einer Woche gekauft. Das traditionelle Weihnachtsgedicht für meine Familie ist auch nicht erst heute fertig geworden. Ich singe Weihnachtslieder, und bin sehr überrascht, wieviel Text ich noch kenne. Vieles ist sicherlich Oskar bedingt.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; DISPLAY: block; HEIGHT: 320px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5418776222816681442" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/SzNcQ8ZSPeI/AAAAAAAAACs/LA6J8cXwVHE/s320/Vorweihnachtszeit+017.jpg" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Ich wünsche vor allem etwas langsamere Tage, mit etwas weniger E-Mails, Twitter und Facebook. Mit etwas weniger Bloggen :). Mit etwas weniger Termindruck (mit Ausnahme der zeitlichen Restriktionen eines Weihnachtsbratens, nicht wahr Krümel?). Mit etwas mehr Entspannung und Entspanntheit. Ich liebe diese Tage am Ende des Jahres. Weil das meist die einzig Zeit ist, darüber nachzudenken, was passiert ist und was kommen mag. Das Leben ist schnell geworden. Die Anforderungen anderer aber auch die eigenen wachsen einem über den Kopf. Man will nicht viel verpassen. Ist selten zufrieden mit dem, was man hat. Das Jahresende gibt mir immer die Zeit, zusammenzufassen, was alles wirklich passiert ist. Dass eben viel passiert ist. Und dass jetzt auch mal Zeit ist, nichts zu tun.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Ich wünsche allen ruhige Tage, entspannte Tage. Und verabschiede mich ins neue Jahr!&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-8025001073028146330?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/8025001073028146330/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/12/frohliche-weihnacht.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/8025001073028146330'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/8025001073028146330'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/12/frohliche-weihnacht.html' title='Fröhliche Weihnacht...'/><author><name>Anika</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504989985597522000</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/SnRJ5f8ts3I/AAAAAAAAAA8/JG1njt9UQgw/S220/Anni_05b.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/SzNcQ8ZSPeI/AAAAAAAAACs/LA6J8cXwVHE/s72-c/Vorweihnachtszeit+017.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-2080313024864756649</id><published>2009-12-19T19:18:00.003+01:00</published><updated>2009-12-19T19:38:59.408+01:00</updated><title type='text'>Auch Zähne können stinken... Nichts für schwache Nerven!!</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Wer ihn kennt, der weiß: Oskar ist das liebste Kind der Welt, schreit höchstens und ausschließlich, wenn er müde wird und man ihn nicht rechtzeitig hingelegt hat, schläft dann aber auch schnell ein, nur um nach dem Erwachen aufs Neue seine Eltern und seine Spielzeuge anzustrahlen. Heute jedoch war das anders...&lt;br /&gt;Das Szenario war an Eindeutigkeit kaum zu überbieten: Oskar war seit dem Mittagessen überaus unleidlich, schrie fast durchgehend (und das meine ich verdammt nochmal wörtlich), war komplett übermüdet, weil er vor Schmerzen nicht einschlafen konnte (auch nicht auf dem Arm), und wenn er dann mal schlief, dann erst nach halbstündigem Kampf und für maximal 15 Minuten. Zudem sabberte er ständig in Ekel erregender Intensität, biss wie ein Verrückter auf seinem Beißring herum und war in diesen Momenten tatsächlich kurz mal ruhig. Ansonsten aber ließ er sich überhaupt nicht beruhigen (normalerweise dauert das etwa eine Minute) und ließ auch alle Welt, wie z. B. die Insassen eines Busses der Linie 240, lautstark an seinem Leid Teil haben. Diagnose: Er kriegt seinen ersten Zahn. Kein Zweifel.&lt;br /&gt;Er benahm sich zwar, als ob er starke Bauchschmerzen hätte, da aber Kinder in dem Alter alle Schmerzen als Bauchschmerzen wahrnehmen (das ist wirklich so), war das nun wirklich kein Indikator. Gegen 17:30 Uhr machte sich bei Anika und mir dann so langsam eine ernst zu nehmende Angst breit, Oskar könnte zum ersten Mal in seinem Leben nachts vielleicht nicht einfach so einschlafen, nachdem wir ihn um 19 Uhr ins Bett bringen. Außerdem grummelte sein Bauch etwas, was wir als Hunger interpretierten. Dennoch beschlossen wir, nichts auszulassen, was ihm das Befinden verbessern könnte und ihm ein Kümmelzäpfchen für sein Bäuchlein zu geben sowie Fieber zu messen. Wir begannen mit dem Fieber messen, was einen negativen Befund zur Folge hatte, außerdem jedoch einen Abgang erstaunlich harten Stuhls, den wir mit dem zum Mittag erstmals zum Verzehr gegebenen Brei mit Stückchen ab dem achten Monat in Verbindung brachten. Da die Packung nun aber schon auf war, gaben wir ihm das Zäpfchen trotzdem und bangten weiterhin um unsere Nachtruhe. Um 18:50 Uhr dann fütterten wir ihn mit seinem Lieblingsessen, dem Abendgrießbrei. Dabei begann er kräftig zu drücken und bekam einen roten Kopf, begleitet von seltsam matschigen Geräuschen. Nach dem Essen dann begaben wir uns erneut zum Wickeltisch - und fielen fast hinten um: Das Öffnen der Windel brachte einen rötlich-braunen See zu Tage, der mit dem ersten Stuhlgang des Tages ÜBERHAUPT NICHTS gemein hatte. Neben der Konsistenz störte vor allem eins: Der unfassbare, beißende, nie für möglich gehaltene Gestank, der förmlich in den Augen brannte. Fazit: War doch kein Zahn. Waren Bauchschmerzen.&lt;br /&gt;Jetzt liegt Oskar einfach so im Bett und ist einfach so eingeschlafen. Und hat uns vorher angestrahlt. Wir ruhen uns jetzt von dem Tag aus. Und warten mit dem nächsten Mal stückigen Brei am Besten noch ein wenig.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-2080313024864756649?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/2080313024864756649/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/12/auch-zahne-konnen-stinken.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/2080313024864756649'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/2080313024864756649'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/12/auch-zahne-konnen-stinken.html' title='Auch Zähne können stinken... Nichts für schwache Nerven!!'/><author><name>Benjamin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04817914336646013629</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-5537913029087998436</id><published>2009-12-15T19:15:00.002+01:00</published><updated>2009-12-15T19:51:14.336+01:00</updated><title type='text'>Zwangsvermütterung</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Ich habe meine Eltern früher nie verstanden. Ungern gingen Sie zu Elternabenden oder Schulfesten und ich sah das immer an Desinteresse an meiner Person. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Nun komme ich selbst in die zweifelhafte Ehre solcher Veranstaltungen. Ich musste mit Oskar jetzt nicht zum Elternabend, aber es ging zur Weihnachtsfeier in die Kita, die die Erzieherinnen und die die Gruppensprecherin von Oskar´s Kindergartenkrabbel- oder geradesolaufgruppe organisiert hatten. Der Termin fiel auf heute, Dienstag, und da ich dienstags immer "verkürzt" (ich hasse dieses Wort, aber es trifft zu) arbeite, musste ich den Benjamin wohl oder übel begleiten. Für die, die jetzt zweifeln: Auch Benjamin hatte keine Lust auf Eltern-Kind-Gespräche.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Ich mag kurz berichten: Da sitzen Frauen und Männer (die Proportion war ungefähr gleich!) in einem Kreis auf dem Boden, es läuft Weihnachtsmusik. Kinder wuseln umher oder, sofern sie wie der gute Oskar des Laufens und Krabbelns noch nicht mächtig sind, sitzen auf Mamas oder Papas Schoß. Es gab lecker Kuchen (der leckerste war übrigens von Benjamin höchstpersönlich gekauft, aufgetaut und und mit Lebensmittelfarbe dekoriert worden). Lecker afrikanische Quarkbällchen (es sind ungefähr ein Viertel Kinder in der Gruppe afrikanischer Herkunft), Schmalzstullen und Gurken.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Voller Unwillen, mich mit den Eltern über Fortschritte und Können ihrer Kinder zu unterhalten, verstand ich mich prächtig mit der kleinen F., die Oskar Rassel, Trinkflasche und Kekse hinterher trug, oder der kleinen S., die unentwegt auf dem Brummkreisel drückte, damit die Eisenbahn darin schön im Kreis fuhr.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Nun zu den Eltern: Ich hatte den Eindruck, dass sich einige sogar kannten und auch außerhalb des Kindergartens gemeinsame Aktivitäten planen. Ob die sich schon früher befreundet waren? Wir trafen auf jeden Fall auf die geballte Friedrichshainer Melange: Sehr intellektuell, sehr öko, seeehr lieb. Wir waren neben einem Paar um die 20 die jüngsten. Alle vereint aufgrund einer wichtigen Gemeinsamkeit: Kinder! Zwei weitere sind auch schon auf dem Weg (natürlich nicht bei mir!). &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Der Abend brachte auch Aufklärung in Bezug auf den kleinen R.. An der Wand im Ess- und Fütterraum hängt eine Liste mit Sachen, die das eine oder andere Kind nicht essen soll. Auch für Oskar steht da was: Pure Karotten. Damit hatten wir schon sehr viel Ärger. Wer ein Kind hat, weiß, was ich damit meine. Nun zu R., also bei R. steht da eine seeeeehr lange Liste. Benjamin und ich dachten schon, ach das arme Kind, was der Kleine alles nicht verträgt, das muss ja auch für die Eltern nicht so angenehm sein. Heute erfuhren wir: Er verträgt alles. Die Eltern wollen nur nicht, dass ihr Kind  schon mit der geballten Vielfalt der Lebensmittelwelt konfrontiert wird, schließlich soll ihm noch genug zum entdecken bleiben. Nun gut. Soll jeder machen, wie er will. Mir tun nur die Erzieher etwas leid...&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Auf jeden Fall haben wir alles gut überstanden. Haben afrikanische Quarkbällchen kennen gelernt. Und langsam merke ich mir die Namen der Kinder. Da ich außerdem langsam feststelle, dass meine Pro-Forma-Abneigung gegen Eltern nicht immer gerechtfertigt ist (schließlich war heute eine Mama wirklich sehr nett und ich konnte mich mit ihr auch über andere Sachen als unsere Kinder unterhalten), hat sich der Abend doch in vielerlei Hinsicht gelohnt.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-5537913029087998436?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/5537913029087998436/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/12/zwangsvermutterung.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/5537913029087998436'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/5537913029087998436'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/12/zwangsvermutterung.html' title='Zwangsvermütterung'/><author><name>Anika</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504989985597522000</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/SnRJ5f8ts3I/AAAAAAAAAA8/JG1njt9UQgw/S220/Anni_05b.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-5631701837441185369</id><published>2009-12-12T15:33:00.002+01:00</published><updated>2009-12-12T16:13:24.471+01:00</updated><title type='text'>Sieben</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Ich bin liberal durch und durch. Nicht, weil ich Steuersenkungen für die oberste Lebensmaxime halte. Sondern weil ich für eine vereinfachte Besteuerung, weniger Bürokratie, Umdenken der Aufgaben des Staates und u.a. die Abschaffung der Wehrpflicht bin.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Guido Westerwelle habe ich das letzte Mal live am 1. Mai diesen Jahres gesehen. Vor der Bundesgeschäftsstelle der FDP in der Reinhardtstraße. Ich hochschwanger und acht Tage vor der Niederkunft. Er sprach über die Mehrwertsteuer. Darüber, wie unsinnig es ist, Kindernahrung mit 19 %, Tiernahrung dagegen mit 7 % zu besteuern. Er sprach mir aus dem Herzen. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Nun entscheidet die neue Regierung, die Mehrwertsteuer für Übernachtungen auf 7 % zu ermäßigen. Als Teil des Wachstumbeschleunigungsgesetz. Also das Gesetz, das die Konjunktur ankurbeln soll. Die Interessenvertretung des Hotel- und Gastgewerbes DEHOGA forderte die Reduktion der Mehrwertsteuer schon seit Monaten. Pünktlich zum Wahlkampf wurde die Homepage &lt;a href="http://www.prosiebenprozent.de/"&gt;www.prosiebenprozent.de&lt;/a&gt; geschalten. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Man rechtfertigt die Reduzierung mit dem europaweitem Wettbewerb und damit, dass in 21 der 27 EU-Staaten niedrigere Mehrwertsteuersätze gelten (Quelle: DEHOGA). Aha. Durch die niedrigere Mehrwertsteuer können also die Hotelliers günstigere Preise anbieten und sind damit konkurrenzfähiger. Pustekuchen!!!! Nur ca. 20 % der Hotelliers wollen die Preise entsprechend senken, der Rest verwendet den geringen Steuerbetrag für Qualifizierung, Investitionen und zur Erhöhung des Betriebsergebnisses.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Vereinfachung des Steuerrechts? Pustekuchen!!! Mittlerweile streitet man um die Besteuerung von Saunagängen und Frühstücksbüffets. Ihr seid doch alle krank. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Dem Verband DEHOGA kann man nur gratulieren. Ich meine das völlig ernst: Ihr habt hervorragende Lobbyarbeit geleistet. Wie viele Gratis-Übernachtungen, Wellness-Wochenenden und Gala-Dinner hat euch das gekostet? Klienelpolitik vom Feinsten.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Apropos, liebe Regierung: Eure Erhöhung des Kindergeldes um 20 Euro im Monat könnt ihr euch sonst wo hin schmieren. Das sage ich als Mutter! Betreuungsgeld ist völliger Unsinn. Und Betreuungsgutscheine mal wieder mega bürokratisch. Die Verkürzung der Wehrpflicht hättet ihr euch auch sparen können; die drei Monate machen den Kohl nicht fett. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Ich überblättere momentan regelmäßig den Politikteil, mir wird einfach nur schlecht.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;P.S.: Kommen nicht jedes Jahr Statistiken raus, dass die Zahl der Übernachtungen in Deutschland regelmäßig steigt?&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-5631701837441185369?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/5631701837441185369/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/12/sieben.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/5631701837441185369'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/5631701837441185369'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/12/sieben.html' title='Sieben'/><author><name>Anika</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504989985597522000</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/SnRJ5f8ts3I/AAAAAAAAAA8/JG1njt9UQgw/S220/Anni_05b.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-8046086055588026575</id><published>2009-12-09T19:56:00.004+01:00</published><updated>2009-12-09T20:24:47.564+01:00</updated><title type='text'>Überraschung</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Da staunt der Laie und der Fachmann wundert sich: Kaum war mein letzter Post online, schnellte dank der auftretenden Worte "Onomatopoetikon", "Wer wird Millionär" und "Jauch" die Anzahl der Besucher unseres Blogs, die über eine Suche nach diesen Begriffen bei Google auf ihn stießen, in schier unfassbare Höhen. Plötzlich besuchten vier Mal soviele User wie sonst dieses kleine verbalerotische Sammelsurium. Und sie alle brachten uns auf eine Idee. Und die wird jetzt umgesetzt. Alle Dauerleser und Fans mögen diesen kurzen Eintrag vielleicht nicht gut heißen, ihn als sensationsheischend ansehen oder uns für bekloppt halten. Aber wir müssen es probieren: Mission 1000 - also 1000 Leser in 24 Stunden. Und um das zu schaffen erzähle ich euch eine kleine sinnlose Geschichte:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute morgen traf ich einen Mann, der aussah wie Michael Jackson. Der ist doch schon tod, dachte ich, genau wie Britney Spears. Ach nee, die doch nicht. Aber er schon. Also kann er das nicht sein. War der eigentlich beim Sex gestorben? Vielleicht findet man ja da bei Youtube oder Youporn etwas. Direkt neben dem Fake-Video von Megan Fox. Eine andere würde man sich da weniger wünschen: Angela Merkel. Karl Theodor zu Guttenberg wäre da wohl beliebter - vor allem natürlich seine Frau Stefanie zu Guttenberg. Oder ein Porno mit Sylvie van der Vaart. Oder Lady Gaga. Nun ja, nun aber wieder zurück zu meinem Tag. Der Mann erzählte mir, er sei Fan vom FC Bayern München und freue sich über das 4:1 in der UEFA Champions League gegen Juventus Turin, da sie ja so ins Achtelfinale gekommen sind. Mir war das ziemlich egal, und das sagte ich ihm auch. Daraufhin verabschiedete er sich etwas unwirsch. Und ich ging nach Hause.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das wars... Jetzt bin ich mal gespannt.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-8046086055588026575?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/8046086055588026575/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/12/uberraschung.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/8046086055588026575'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/8046086055588026575'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/12/uberraschung.html' title='Überraschung'/><author><name>Benjamin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04817914336646013629</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-5715909082067430728</id><published>2009-12-07T21:07:00.006+01:00</published><updated>2009-12-07T21:15:41.100+01:00</updated><title type='text'>Unnützes Wissen Part 352</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Wer mich kennt, der weiß, dass ich vor allem dann bei Rätseln und Quiz-Spielchen meine Stärken habe, wenn es um unnützes Wissen geht. Um Informationen, ohne die zu leben nicht schwer und ohne die zu sterben fast lohnenswert erscheint, mit denen man aber im Bedarfsfall prächtig angeben kann. Zieht übrigens bei den meisten Frauen extrem, nur so als Tipp für die Herzensbrecher unter euch.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Ich sitze gerade mit meiner Frau, zu deren Gewinnung mir unnützes Wissen zumindest behilflich war, auf dem Sofa und schaue "Wer wird Millionär", als sich mir eine erneute Möglichkeit bietet, mich als König des unnützen Wissens profilieren zu können. Ich könnte mir in den Arsch beißen: Da sitzt dieser überaus sympathische, wenn auch etwas treudoofe Kandidat, dem man auch eine Million gönnen würde, da und bekommt die 64.000 EUR-Frage vorgelesen. Und Günther Jauch fragt ihn tatsächlich, welche der nachstehenden Bezeichnungen ein Onomatopoetikon ist. Der Kandidat weiß es nicht. Warum auch. Man kann auch glücklich sein ohne dieses Wissen. Ohne es zu sterben könnte fast lohnenswert erscheinen. ABER: Wenn ich da gesessen hätte, hätte es mir verdammt nochmal 64.000 EUR eingebracht!&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-5715909082067430728?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/5715909082067430728/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/12/unnutzes-wissen-part-352.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/5715909082067430728'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/5715909082067430728'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/12/unnutzes-wissen-part-352.html' title='Unnützes Wissen Part 352'/><author><name>Benjamin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04817914336646013629</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-5208246795101304647</id><published>2009-12-06T21:16:00.003+01:00</published><updated>2009-12-06T21:20:35.534+01:00</updated><title type='text'>XY-gelöst...</title><content type='html'>&lt;p align="justify"&gt;Das Geheimnis ist gelüftet, die drei Damen - wenige Posts weiter unten abgelichtet - sind identifiziert und der Cocktail versprochen. Nur so viel: Es sind die Schwester, die Nachbarin und die amerikanische Austauschstudentin eines Blog-Lesers. Die Schwester durfte ich sogar schon persönlich kennen lernen, ich habe sie nicht wieder erkannt...&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Vielen Dank für die Hinweise. Wir sind jeder Spur gefolgt. Aber es konnte nur eine richtige geben!&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-5208246795101304647?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/5208246795101304647/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/12/xy-gelost.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/5208246795101304647'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/5208246795101304647'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/12/xy-gelost.html' title='XY-gelöst...'/><author><name>Anika</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504989985597522000</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/SnRJ5f8ts3I/AAAAAAAAAA8/JG1njt9UQgw/S220/Anni_05b.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-7323290268792424434</id><published>2009-12-03T19:22:00.003+01:00</published><updated>2009-12-03T20:11:44.764+01:00</updated><title type='text'>Augen auf, ich komme...</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;... oder: Ein Hoch auf das deutsche Gesundheitssystem.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Ich habe einen leichten Schleier vor den Augen. Schon seit Wochen. Ich weiß nicht, ob das nur daran liegt, dass meine Augen wieder schlechter geworden sind und ich eine neue Brille brauche. Oder ob dies andere Gründe hat. Also konnte ich mich heute endlich durchringen, einen Augenarzt-Termin zu vereinbaren. Ich hatte ja keine Ahnung, war ich schließlich seit meinem 11ten Lebensjahr nicht mehr beim Augenarzt.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Aufgrund meiner begrenzten Zeit und meiner sicherlich Arztbesuch-ungünstigen Arbeitszeit, beschloss ich, mir am Potsdamer Platz direkt einen Arzt zu suchen. Aha. Sony-Center. Da ist also einer. Äh, doch nicht. Privatärztliche Praxis. Also nächste Praxis. Linkstraße. Für Privatpatienten und gesetzliche Versicherte. Gut. Äh, warte. Gesetzlich Versicherte als "Selbstzahler". Aha. Also diese auch nicht. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Ich suchte also nach einem Augenarzt in der Nähe in Friedrichshain. Erster Arzt: Nummer war falsch. Zweiter Arzt: Wir sind nur eine Augentagesklinik. Na gut, das passte auch nicht, schließlich muss ich erst wissen, was mir fehlt, bevor ich mich behandeln lasse. Im Internet stand übrigens nichts von "Klinik". Aber gut. Dritte Nummer: Sehr freundliches Personal. Ich fragte, ob dies ein ganz normaler Augenarzt wäre. Ja. Toll! Ich bat um einen Termin im nächsten Jahr. Das wäre möglich, aber bis April geht nichts mehr! AAAHHH! Das hätte als Privatpatient sicher anders geklungen.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Aber meine Krankenkasse hat ein Wartezeitenmanagement. Sie vereinbart für mich Facharzt-Termine. Gottseidank. Formular im Internet. Nächstes Feld: Ärztlich Diagnose. Fragezeichen. Woher soll ich wissen, was ich habe, wenn ich es nicht schaffe zum Arzt zu kommen?&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Fazit: Ich habe aufgegeben, gehe zu einem ganz banalen Optiker und hoffe, dass der Schleier nicht andere Ursachen als meine Kurzsichtigkeit hat.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Was mich am meisten ärgert... Nach einer kurzen Recherche im Internet und einem Blick auf meine Gehaltsabrechnung stelle ich fest, dass ich auf jeden Fall mehr bezahle, als ich für Oskar (ist ja familienversichert) und mich in einer privaten Versicherung (PKV) zahlen würde. Von der Beitragsbemessungsgrenze, die angibt, ab welchem Einkommen ich mich privat versichern kann, bin ich aber ein ganzes Stückchen weg. Ich verdiene also weniger, muss aber absolut mehr zahlen, und habe diese blöde Rennerei wegen so einem beschissenen Augenarzt, und ohne Zweifel die schlechtere Versorgung.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Während es in der PKV nur einen Ausgleich zwischen krank und gesund gibt, findet in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) der Ausgleich zusätzlich zwischen arm und (nun ja) wohlhabend statt. Die, die aber wirklich die Kohle habe, die können sich aus diesem System ausklinken. Ich kann mir als Gesetzlicher das Gefühl, privatversichert zu sein, lediglich kaufen: Ab 50 Euro mehr im Monat im Rahmen einer Krankenzusatzversicherung. Aha. Wenn ich noch mehr zahle, zusätzlich zu dem, was ich jetzt schon mehr zahle, werde ich vielleicht ein bisschen besser behandelt. Den vollen PKV-Status und damit die gleiche Behandlung erhalte ich natürlich nicht. Vielleicht liege ich falsch, aber belastet das nicht in völlig unfairem Maße den stets und ständig angepriesenen Mittelstand? &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Warum nicht alle gesetzlich zu einer Grundversorgung versichern und dann bei einer PKV Zusatzversicherungen für Chefarzt-Behandlung, Einzelzimmer usw. abschließen. Auf jeden Fall: Lieber Herr Rösler. Tun Sie doch bitte was, und warten Sie nicht erst, wie in der Presse gelesen, zwei Legislaturperioden ab. &lt;br /&gt;&lt;!-- BlogCounter Code START --&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.blogcounter.de/" id="bclink" title="kostenloser Counter fuer Weblogs"&gt;&lt;span id="bccount" style="font-size:8px"&gt;kostenloser Counter&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;script type="text/javascript" src="http://track.blogcounter.de/js.php?user=anika008&amp;amp;style=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;noscript&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://blogcounter.de/"&gt;&lt;img style="border: 0px;" alt="Weblog counter" src="http://track.blogcounter.de/log.php?id=anika008"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/noscript&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- BlogCounter Code END --&gt; &lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-7323290268792424434?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/7323290268792424434/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/12/augen-auf-ich-komme.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/7323290268792424434'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/7323290268792424434'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/12/augen-auf-ich-komme.html' title='Augen auf, ich komme...'/><author><name>Anika</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504989985597522000</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/SnRJ5f8ts3I/AAAAAAAAAA8/JG1njt9UQgw/S220/Anni_05b.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-5270818283849982029</id><published>2009-11-29T17:55:00.005+01:00</published><updated>2009-11-30T11:19:23.994+01:00</updated><title type='text'>Das Wort mit M.</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Bevor ich eine kleine Episode vom heutigen Tag zum Besten gebe, möchte ich noch kurz die dargestellten Zahlen meines Ehemanns, einen Post unter mir, ergänzen.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Insgesamt wurden Referendariatsplätze für 19 Fächer vergeben. Auf Deutsch und Geschichte fielen dabei 22 % aller besetzbaren Plätze. Für diese Fächer interessierten sich aber insgesamt 42 %, also fast die Hälfte aller Bewerber. Benjamins persönliche Vorlieben und Talente in Ehren, aber musste es denn die mit Abstand beliebteste Fächerkombination sein? Hättest du Griechisch und Religion studiert, müsstest du jetzt nicht so lange warten....&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Nun aber zum eigentlichen Thema: Unser Oskar brabbelt mittlerweile - laut und gerne. Erste aneinander gereihte Silben sind auch dabei. Und heute war das erste Wort zu hören, er wiederholte es sogar. Zweimal. Angestrengt presste er die Lippen zu einem "M", öffnete sie, stoß die erste klar zu erkennende Silbe aus, und ließ eine kleine, weniger klare aber zu erahnende Silbe folgen. So groß die Freude war, so riesig war auch das Erstaunen. Gottseidank wiederholte er das Wort, sonst hätten wir beide (ja, ich habe einen Zeugen) nicht geglaubt, was da raus kam. Nun gut, ich erwähnte das Wort in meinem Gespräch mit Benjamin kurz zuvor. Völlig belanglos und unbetont. Und überhaupt nicht gewahr, dass mein Sohn dieses aufschnappte und wiederholte. Ab sofort werden wir genau überlegen, worüber wir uns in Gegenwart unseres Sohnes noch unterhalten können. "So viel Aufregung um nichts!" "Hauptsache ein Wort!" mag man denken. Nun ja, das erste klar erkennbare Wort von Oskar war: MÖPSE!&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- BlogCounter Code START --&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.blogcounter.de/" id="bclink" title="kostenloser Counter fuer Weblogs"&gt;&lt;span id="bccount" style="font-size:8px"&gt;kostenloser Counter&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;script type="text/javascript" src="http://track.blogcounter.de/js.php?user=anika008&amp;amp;style=1"&gt;&lt;/script&gt;&lt;noscript&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://blogcounter.de/"&gt;&lt;img style="border: 0px;" alt="Weblog counter" src="http://track.blogcounter.de/log.php?id=anika008"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/noscript&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- BlogCounter Code END --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-5270818283849982029?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/5270818283849982029/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/11/das-wort-mit-m.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/5270818283849982029'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/5270818283849982029'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/11/das-wort-mit-m.html' title='Das Wort mit M.'/><author><name>Anika</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504989985597522000</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/SnRJ5f8ts3I/AAAAAAAAAA8/JG1njt9UQgw/S220/Anni_05b.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-7274433332416151652</id><published>2009-11-29T17:11:00.006+01:00</published><updated>2009-11-29T19:59:05.544+01:00</updated><title type='text'>Hab ich doch gesagt...</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Ich erinnere mich noch gut. Wir schrieben das Jahr 2007, Anika und ich waren relativ frisch zusammen. Nach einigen Monaten unterhielten wir uns über unsere jeweilige berufliche Zukunft und versuchten eine einigermaßen realistische zeitliche Einordnung. Für mich prophezeite ich eine Referendariats-Wartezeit in Berlin von zwei Jahren, woraufhin Anika abwinkte und mich wissen ließ, sie sei überzeugt, das ganze ginge bedeutend schneller, auch mit dem von mir prognostizierten Abschluss im Zweierbereich. Dieses Thema beschäftigte uns seit dem immer mal wieder und stets endete das entsprechende Gespräch mit einer düsteren Aussicht meiner- und Optimismus ihrerseits.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;In diesem Jahr war es dann endlich soweit: In Vorausschau auf mein im November bestandenes Examen bewarb ich mich im September um einen Referendariatsplatz, rechtzeitig zum Bewerbungsschluss und wohl wissend, dass diese Bewerbung als einzigen Sinn haben würde, mir ein halbes Jahr anrechenbarer Wartezeit zu verschaffen. Tatsächlich bestand ich schließlich am 09.11.2009 meine letzte Prüfung und konnte mir wenig später mein Zeugnis im Landesprüfungsamt abholen, das mir von nun an bis in alle Zeit ein Erstes Staatsexamen mit der Note 2,33 attestiert. Diese erste Voraussage bezüglich der ungefähren Notengröße war also zutreffend - warum sollte die zweite, die in Bezug auf die Wartezeit, also falsch sein, zumal sie auf der Verifizierung der ersten aufbaute? Anika war ihr gesunder Optimismus nicht zu nehmen und so unterließ ich es wohlmeinend, allzu oft über das Thema zu sprechen. Dies ging gut. Bis zum Tag der Erlösung: Am 25.11.2009 flatterte ein Brieflein in unseren dafür vorgesehenen Kasten, das mir das Resultat der Bewerbung schwarz auf weiß und ebenso unmissverständlich wie unwiderlegbar auswies: Leider hat es für mich nicht gereicht. Da ich das, wie angesprochen, schon vorher wusste, wog meine Enttäuschung nicht sehr schwer, zumal eine gewisse Freude, Recht zu haben, sich breit machte (ja, ich weiß, dass das krank ist).&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Die dem Brief beiliegende Liste zeigt die ganze Dramatik der gegenwärtigen Situation in Berlin, insbesondere auf die von mir überaus weitsichtig gewählten Fächer Deutsch und Geschichte: Bewerber für einen Platz im Fach Deutsch: 464, Plätze: 82. Bewerber für einen Platz in Geschichte: 559, Plätze: 75. Beide Quoten also näherten sich der 17%-Marke an, was Anika zu dem etwas desillusionierten Satz hinriss, dass ich mit meiner Note ja nicht mal zu den 17 besten Prozent gehörte. Dies, mein Schatz, ist aber mitnichten der Fall, beziehungsweise habe ich keine Ahnung, ob es der Fall ist: Von der Gesamtzahl der angenommenen Bewerbern werden nämlich 10% für Fächer mit dringendem Bedarf abgezwackt (man ahnt fast, dass meine Fächer nicht dazu gehören), weitere 10% gehen für Fälle mit außergewöhnlicher Härte weg. Von den verbleibenden 80% werden 35% nach Wartezeit vergeben, wobei ich mir mit einer Wartezeit von 0 Semestern jetzt auch keine großen Chancen ausrechnen konnte. Bleiben also 62% der Plätze übrig, die nach der Note vergeben werden, was so in etwa einem Satz von 10% ausmachen dürfte. Die 10% Bewerber mit der besten Note also erhielten einen Platz - und dass ich mit einem Schnitt von 2,33 nicht zu diesen gehören würde, das sagte ich bereits im Jahr 2007.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-7274433332416151652?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/7274433332416151652/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/11/hab-ich-doch-gesagt.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/7274433332416151652'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/7274433332416151652'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/11/hab-ich-doch-gesagt.html' title='Hab ich doch gesagt...'/><author><name>Benjamin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04817914336646013629</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-4606787642075899055</id><published>2009-11-24T19:49:00.002+01:00</published><updated>2009-11-24T20:14:38.171+01:00</updated><title type='text'>Wie man es macht...</title><content type='html'>... macht man´s verkehrt.&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Oskar ist ein Sonnenschein. In der Kita und zu Hause. Lieb, ständig am Strahlen, ausgeglichen, pflegeleicht. Isst alles. Schläft nachts 12 Stunden durch. Freut sich  jeden Morgen beim Begrüßen und jeden Abend beim ins Bett bringen. Weint am Tag höchstens 30 min, wenn überhaupt. Schreit nicht beim Impfen, lacht jegliche medizinische Fachkraft im weißen Kittel an. Also: Alles toll. Und ich bin mir bewusst, dass wir damit wirklich seeeeeehr viel Glück haben. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Der Kleine ist so genügsam. Man kann ihn zwei Stunden unter ein Mobile legen, und er gibt keinen Muks von sich. Keinen Muks, außer ab und an ein kicherähnlches Kreischen, dass der mittlerweile leicht besorgten Aufsichtsperson vermittelt, dass wirklich alles in Ordnung ist. In der Kita hat er sich schnell und blendend eingewöhnt. Aber: Wenn ich ihn abhole, gibt es kein Lächeln oder ein klein wenig Freude darüber, dass die Mama nun da ist. Die Freude beim morgentlichen Wecken dagegen gilt sicherlich nicht mir und würde selbst den Weihnachtsmann ereilen, wenn er die Jalousie hochzöge und die Guten-Morgen-Lieder sänge. Kein sehnsüchtiges An-Mich-Kuscheln. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Dafür eine Frage: Bin ich beliebig? Austauschbar? Eine nette Unterhaltung? Zahlt sich mein Arbeiten nach nur vier Monaten Babypause aus - nur negativ? Im Ergebnis habe ich ein tolles glückliches Kind. Aber ist es glücklich, weil ich so zu ihm bin wie ich bin? Trage ich meinen Teil dazu bei? Oder liegt es "nur" am Ausnahme-Papa, der mit so viel Herzblut und jugendlichem Frohsinn bei der Erziehung ist. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Was heißt das für mich im Klartext: Man kann sich auch Probleme machen, wo gar keine sind..&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-4606787642075899055?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/4606787642075899055/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/11/wie-man-es-macht.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/4606787642075899055'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/4606787642075899055'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/11/wie-man-es-macht.html' title='Wie man es macht...'/><author><name>Anika</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504989985597522000</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/SnRJ5f8ts3I/AAAAAAAAAA8/JG1njt9UQgw/S220/Anni_05b.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-438122555902258424</id><published>2009-11-22T09:49:00.004+01:00</published><updated>2009-11-22T09:59:57.062+01:00</updated><title type='text'>Mysterious girls</title><content type='html'>Ich habe etwas zu verschenken.&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Seit eineinhalb Jahren rätseln wir nun schon. Wir haben es damals im Sofa gefunden. In der Sofa-Ritze unseres geliebten Klippans. Ein Foto. Mit drei uns unbekannten Mädels. Aufgrund des Alters verzichtete ich darauf, Benjamin des Fremdgehens zu bezichtigen. Wir möchten nun endlich Aufklärung. Wer räkelte sich in solcher Intensität auf unserem Sofa, dass das  Corpus Delicti in die Ritze gelangen konnte?&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/Swj9PV9wIrI/AAAAAAAAACk/c0kDrKzQo2Y/s1600/Scannen0001.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 100px; height: 132px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/Swj9PV9wIrI/AAAAAAAAACk/c0kDrKzQo2Y/s320/Scannen0001.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5406849792694297266" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Bei sachdienlichen Hinweisen, die zur Ergreifung des Täters führen, ist ein Cocktail von mir gewiss.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-438122555902258424?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/438122555902258424/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/11/mysterious-girls.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/438122555902258424'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/438122555902258424'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/11/mysterious-girls.html' title='Mysterious girls'/><author><name>Anika</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504989985597522000</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/SnRJ5f8ts3I/AAAAAAAAAA8/JG1njt9UQgw/S220/Anni_05b.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/Swj9PV9wIrI/AAAAAAAAACk/c0kDrKzQo2Y/s72-c/Scannen0001.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-7581522091675165716</id><published>2009-11-20T13:33:00.004+01:00</published><updated>2009-11-20T14:00:20.144+01:00</updated><title type='text'>Auf nichts kann man sich verlassen...</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Von April bis Juli arbeitete ich an einer Grundschule in Neukölln per Honorarvertrag als Hausaufgabenhelfer und Assistenzlehrer. Mein erster Vertrag war datiert von Mitte April bis Mitte Mai, ich erhielt für die Arbeit 380 EUR, die mir von der Senatsverwaltung für Bildung usw. ausgezahlt wurden. Anschließend unterzeichnete ich einen zweiten Vertrag vom 20.05. bis 14.07. und beachtete das Feld mit der Höhe der Bezahlung (380 EUR) nicht weiter, in der Annahme, dies sei der monatliche Betrag. Dass diese Annahme natürlich irrig war, da der Honorarvertrag die gesamte Höhe der Bezahlung angibt, ist mir im Nachhinein klar und ich bitte darum, nicht für diese Dummheit kritisiert zu werden. Jedoch konnte sich mein kindliches Gemüt nicht ausmalen, was dieser Fehler nach sich ziehen sollte.&lt;br /&gt;Nachdem ich am Ende der Sommerferien noch immer auf meine dritten 380 EUR wartete, die aus eben beschriebenem Problem nicht gezahlt worden waren, erkannte ich in Abstimmung mit der Schulleitung den Grund und wir beschlossen, einen weiteren Vertrag zu schließen, der rückwirkend den Bereich Mitte Juni bis Mitte Juli betreffen und mir die fehlenden 380 EUR sichern sollte. Ich ließ den von mir unterschriebenen Kontrakt in der Schule, wo die Leitung ihn unterzeichnen und an die zuständigen Stellen weiterleiten wollte. Ich ging nach Hause und freute mich auf das Geld.&lt;br /&gt;Szenenwechsel, Mitte November: Ich wunderte mich, da ich das Geld immer noch nicht hatte und die Senatsverwaltung eigentlich immer recht zügig war, wenn ich um etwas gebeten hatte. Leider erreichte ich dort an diversen Terminen und unter diversen Telefonnummern sowie per Mail niemanden, woraufhin ich mich an die Schule wandte. Die Leitung versicherte mir, sie habe noch einmal nachgehakt und ich bekäme mein Geld sicher bald. Zwei Tage später versuchte ich es dann erneut in der Verwaltung, diesmal direkt beim Beschwerdemanagement. Ich erreichte einen netten Herren, der sich der Sache anzunehmen versprach. Zwanzig Minuten später meldete mir eine Dame per Rückruf, es liege ihr keine Zahlungsanweisung vor, was ich mir auf Grund der sonstigen Zuverlässigkeit schon fast gedacht hatte. Also rief ich noch einmal bei der Schulleitung an und schilderte erneut mein Problem. Was ich dann hörte, verdutzte mich doch sehr: Ich hätte doch im August mein Geld bekommen, wo denn das Problem sei. Nach meiner Erklärung, dass es sich dabei um die zweite Rate, nicht die dritte handelte, wurde mir gesagt, es gebe keine dritte. Das wären ja schließlich nur drei Wochen gewesen und was sei das denn dann für ein Stundenlohn, ich bekäme selbstverständlich keine weiteren 380 EUR. Ich fragte, was denn mit dem Vertrag sei, den wir nachträglich aufgesetzt hatten und bekam zur Antwort, man wisse von diesem Vertrag nichts und habe eigentlich eine gute Buchhaltung. Dazu aber könne man nichts finden. Da ich besagtes Schriftstück gemeinsam mit und am Tisch der Leitung ausgefüllt hatte und nur noch deren Unterschrift fehlte, wunderte mich das sehr, doch alles protestieren half nichts: Mein Geld bekomme ich nun nicht.&lt;br /&gt;Aber wenigstens werde ich den Fehler mit dem Honorarvertrags-Bezahlungshöhen-Fenster nicht mehr machen... Und alles, was ich unterschreibe, kopieren.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-7581522091675165716?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/7581522091675165716/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/11/auf-nichts-kann-man-sich-verlassen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/7581522091675165716'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/7581522091675165716'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/11/auf-nichts-kann-man-sich-verlassen.html' title='Auf nichts kann man sich verlassen...'/><author><name>Benjamin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04817914336646013629</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-7186843619190064763</id><published>2009-11-17T19:09:00.002+01:00</published><updated>2009-11-17T19:43:43.615+01:00</updated><title type='text'>Alles muss raus...</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Es gibt Leute, die heben Rechnungen 40 Jahre auf und horten auch sonst so alles, was geht. Ich gehöre nicht dazu. Wegschmeißen ist neben Möbel umräumen eine meiner Lieblings-beschäftigungen. Wegschmeißen befreit und macht glücklich. Es macht mich sogar glücklicher als einkaufen. Die Nebenwirkung, dass ich dann auch Sachen entsorge, die ich kurz später wieder benötige, nehme ich gerne in Kauf.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Früher, wenn es mir schlecht ging, kaufte ich Schoki in verschiedensten Varianten und fröhnte meinem Dasein als Couch-Potato. Da ich ja nun nicht mehr allein lebe, und diese Unsitte nicht unentdeckt und unkommentiert bleiben würde, musste ich mir eine andere Droge suchen. Shopping führt gottseidank nicht zur seelischen Beruhigung bei mir. Eher werde ich von Kaufreue geplagt, was mein Wohlbefinden noch verschlechtert. Aber ich habe meine Droge gefunden.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Planlos gehe ich durch die Wohnung, lasse meinen Blick über unser Hab und Gut schweifen. Binnen Sekunden erfolgt die Beurteilung, ob das fokussierte Objekt noch zweckdienlich ist oder in den letzten zwölf Monaten angefasst wurde. Staub wischen gilt nicht, dies wurde in den letzten zwölf Monaten definitiv nicht gemacht - zumindest von mir nicht, und an Benjamin brauche ich diesbezüglich gar nicht zu denken. Weitere Überlegungen sind, ob das Zielobjekt einen ideelen Wert hat, hochwertig ist (dieses Kriterium wird eigentlich fast nie erfült) oder - ganz wichtig - ob es Benjamin und nicht mir gehört. Was durch das Prüfraster fällt, wird entsorgt. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Je nach Beschaffenheit nimmt der Gegenstand den Umweg über Ebay oder wandert gleich in der Mülltonne. Der Ehrlichkeit halber muss ich sagen, dass es vor endgültiger Entsorgung noch mindestens zwei Wochen in unserem Flur steht, weil jeder vergisst, den Beutel/den Karton mit runter zu nehmen.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Und Ebay. Ebay ist eine Droge für sich. Es ist klar, dass man nicht mehr viel dabei verdient. Es ist klar, dass die investierte Zeit meist wertlos ist, oder zumindest der Stundenlohn äußerst gering. Es ist klar, dass ich für viele andere Sachen keine Zeit mehr habe, mir sie für Ebay aber nehme. Das alles ist krank. Aber es ist so ein tolles Gefühl, wenn dann irgendein Scheiß doch für zwei oder drei Euro weggeht. Das erfüllt. Wenigstens für ein paar Stunden. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Die wirklich wichtigste Errungenschaft von Ebay habe ich aber erst viel zu spät in meinem Leben entdeckt: Das Entsorgen von alten Möbeln wird denkbar einfach. Früher hat man einen Transporter teuer gemietet, ist damit zu BSR gefahren, brauchte noch Leute, die fahren und tragen. Und heute verkauft man sein altes Sofa bei Ebay. Völlig ausgesessen. Mehr als einen Euro ist es nicht mehr wert. Aber: Es wird abgeholt. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Horten, hamstern, lagern. Sich von Sachen nicht trennen können, ist für mich undenkbar. Eigentum zu haben bedeutet für mich nicht Freiheit, sondern unflexibel und voller Angst sein, Dinge wieder zu verlieren. Ein Haus bauen und ein Auto kaufen, diese Aufgaben stehen bei mir ganz am Ende der Liste der Dinge, die ich in meinem Leben erreichen möchte. Mein Wegschmeiß- und Verkauffimmel  beruht ganz sicher auf dieser Grundeinstellung. Entsorgung bedeutet, sind frei machen.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Ach ja: Für Oskars Baby-Kindersitz gibt es schon ein Gebot, für das Sofa zwei Beobachter. Geile Sache.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-7186843619190064763?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/7186843619190064763/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/11/alles-muss-raus.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/7186843619190064763'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/7186843619190064763'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/11/alles-muss-raus.html' title='Alles muss raus...'/><author><name>Anika</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504989985597522000</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/SnRJ5f8ts3I/AAAAAAAAAA8/JG1njt9UQgw/S220/Anni_05b.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-2607139695637100616</id><published>2009-11-08T18:18:00.002+01:00</published><updated>2009-11-08T19:22:01.721+01:00</updated><title type='text'>Die beschissensten 24 Stunden meines Lebens</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Plan: Am Freitag fünf Stunden das Bürgerbüro hüten, dabei schön entspannt für die letzte Prüfung am Montag lernen.&lt;br /&gt;11:00 Uhr: Ankunft am Bürgerbüro, warten auf den Mann mit dem Schlüssel. Er kommt nicht. Ich warte in der Kälte. Er kommt trotzdem nicht.&lt;br /&gt;11:30 Uhr: Nach Nichterscheinen des Mannes mit dem Schlüssel und Nichterreichen des Büroleiters ist gottlob ein anderer Kollege zu Hause, der auch einen Schlüssel hat und ihn mir vorbei bringt. Selbst mit größter Eile dauert das etwas, also weiter draußen warten.&lt;br /&gt;11:45 Uhr: Der neue Mann mit dem Schlüssel ist da und lässt mich rein. Nach einem kurzen Plausch bin ich ab 12:00 allein. Jetzt geht es los - ich vertiefe mich in meine Bücher, zwischendurch ein Anruf und zwei interessierte Passanten. Plötzlich erschrecke ich: Mein Handy klingelt, ein Blick auf die Uhr verrät, es ist&lt;br /&gt;13:15 Uhr: Mein Landesvorsitzender, es ist dringend: Beim Bundeskongress der MIT ist die halbe Zählkommission aus noch ungeklärter Ursache weggebrochen, da 500 Delegierte anwesend sind wird Nachschub benötigt. Schnell darüber nachgedacht, dass ich eigentlich nicht wegkann und dies geäußert erhalte ich das Versprechen, der Landesvorsitzende werde es klären, falls sich jemand beschweren sollte. Der Bundeskongress findet in der Nähe des Bendlerblockes statt, ich befinde mich in der Gropiusstadt. Stichzeit: 14:00 Uhr, also bleiben mir 45 min. Ein kurzer Blick auf den Straßenverkehr offenbart, dass ein Taxi wohl nicht die richtige Wahl ist, die öffentlichen Verkehrsmittel und meine schnellen Beine transportieren mich aber rechtzeitig ins Tagungshotel.&lt;br /&gt;14:00 Uhr: Ich komme an und warte darauf, loszuzählen. Insgeheim trauere ich der Zeit nach, die ich nun nicht für die Prüfung lernen kann. Endlich geht es los. Die ersten Wahlgänge, die des Vorsitzenden und zweier Stellvertreter, gehen mangels Gegenkandidaten schnell und unkompliziert über die Bühne. Ich überlege mir, welche Worte ich bei der am Abend anstehenden Jahreshauptversammlung wählen werde, um einen Antrag zu begründen.&lt;br /&gt;15:30 Uhr: Es wird hektisch: Verbundene Einzelwahl, große Stimmzettel, genervte Delegierte, schnelles Einsammeln; dann auszählen, einer liest vor, zwei machen Häckchen hinter dem jeweiligen Namen, damit eine Kontrolle besteht; alles muss schnell gehen, weitere Wahlgänge stehen an, 500 Zettel mit drei bis fünf Kreuzen zählen sich nicht von allein aus; Anika ruft an, spricht mir auf die Mailbox, da ich gerade zählenderweise nicht rangehen kann: Oskar geht es  total schlecht, das Röcheln ist schlimmer als die ganze Woche über, sie fährt ins Krankenhaus. Sie ist aufgelöst, ich höre Vorwürfe heraus, dass mir die MIT wichtiger ist, als mein kranker Sohn. Ich kann leider gerade nicht weg, denke mir auch, dass hier nicht der neue Vorsitzende des Alt-Buckower Kaninchenzüchtervereins, sondern der Bundesvorsitzende der MIT, selbst mindestens MdB und Mitglied im CDU Bundesvorstand, gewählt wird. Allgemeine Hektik, das Auszählen muss schnell gehen, ich kann nicht zur Ruhe kommen.&lt;br /&gt;15:45 Uhr: Die Stimmen sind ausgezählt, meine Kommissionskollegen sind auf dem Weg nach unten, um die nächsten einzusammeln - ich verdrücke mich schnell und heimlich, um mich auf den Weg ins Krankenhaus zu machen. Wieder die Überlegung: Taxi?, die durch den sehr dichten Verkehr negiert wird. Der Bus hat die Busspur, das Taxi darf sie (zumindest dort) nicht nutzen, also warten. M-Busse kommen ja alle fünf Minuten. Nur dieser eine nicht. Endlich ist er da, der Rest läuft glatt, so dass ich recht zügig im Krankenhaus ankomme.&lt;br /&gt;16:30 Uhr: Nachdem ich unterwegs nach meinen Lern- auch meine Jahreshaupt-versammlungsfelle davonschwimmen gesehen sowie mangels Essen unfassbaren Hunger und ebenso schlechte Laune ob des gigantischen Stresses habe, komme ich an. Oskar ist bestens drauf, strahlt mich an und wirkt wie alles, nur nicht wie krankenhausreif krank. Das verbessert meine Laune nicht wirklich, da alles einen überflüssigen Eindruck auf mich macht. Hunger hat Oskar aber trotzdem bald, also nach Hause und Nahrung holen; muss (wie alles an diesem Tag) schnell gehen, also zurück mit einem Taxi.&lt;br /&gt;18:00 Uhr: Zurück im Krankenhaus, Anika sitzt immer noch da, mittlerweile seit zwei Stunden. Oskar ist wieder bestens drauf und schläft nach dem Fläschchen auf meinem Arm sofort ein, so dass ich die Story, er hätte eine Dreiviertelstunde durchgeschrieen, nur schwer glauben kann. Weiter warten...&lt;br /&gt;20:00 Uhr: Die Jahreshauptversammlung läuft inzwischen seit eineinhalb Stunden, die Antragsberatung sollte wohl schon vorbei sein. Bücher hab ich zwar dabei, aber an Lernen ist nun als allerletztes zu denken. Plötzlich ein Silberstreif am Horizont: Wir sind dran, nach nur vier Stunden.&lt;br /&gt;23:15 Uhr: Nach einigen Untersuchungen und der Möglichkeit, durch ausreichende Wartezeit zwei weitere Zimmer der Kinderrettungsstelle eingehend kennenzulernen sowie der Abgabe von Oskar nehmen wir uns ein Taxi. Dass ich immer noch nichts gegessen habe, bedarf keiner Erwähnung. Zu Hause angekommen setze ich das beliebte Lied "Last Night A Döner Saved My Life" in die Tat um. Anschließend schlafen.&lt;br /&gt;08:00 Uhr: Der Wecker klingelt, Anika fährt ins Krankenhaus, ich will den Wocheneinkauf machen. Puh, der Stress ist vorbei. Ach nee, doch nicht. In meinem Mailpostfach, dass ich seit etwa 24 Stunden mangels Gelegenheit nicht mehr eingesehen habe, befindet sich ein Schreiben vom Landesprüfungsamt: Einer meiner Dozenten ist krank, auf Handy war ich nicht erreichbar (warum hat die Dame eigentlich meine neue Nummer nicht?), es stehen zwei Ersatzprüfer bereit, ich muss mich aber unbedingt noch heute (also gestern) melden, damit meine Prüfung stattfinden kann. Ich überlege kurz, ob es besser ist, ein halbes Jahr wegen einer einstündigen Prüfung zu warten, oder sich von der Modersohnbrücke zu stürzen und entscheide mich für C: Dozenten anrufen (die Dame vom Prüfungsamt werde ich wohl kaum erreichen)&lt;br /&gt;11:00 Uhr: Nach drei Telefonaten, an deren Ende glücklicherweise ein Stattfinden meiner Prüfung und ein sicherer Prüfer stehen, kann ich endlich einkaufen gehen, ins Krankenhaus fahren und schließlich Oskar mit nach Haus nehmen. Die beschissensten 24 Stunden meines Lebens sind vorbei.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-2607139695637100616?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/2607139695637100616/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/11/die-beschissensten-24-stunden-meines.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/2607139695637100616'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/2607139695637100616'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/11/die-beschissensten-24-stunden-meines.html' title='Die beschissensten 24 Stunden meines Lebens'/><author><name>Benjamin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04817914336646013629</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-2899550986033431819</id><published>2009-11-08T16:51:00.003+01:00</published><updated>2009-11-08T18:18:06.869+01:00</updated><title type='text'>Der Eltern ihr Los...</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Jedes Kind wird krank. Früher oder später. In variierender Häufigkeit. Aufgrund der Tatsache, dass wir in Deutschland leben, einem Land mit herausragender gesundheitlicher Versorgung, mache ich mir bei einer Erkrankung unseres Sohnes auch nur bedingt Sorgen. Es ist eher das Drumherum, was mich als Mutter dieses Wochenende zur Verzweiflung getrieben hat.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Seit Montag hustet Oskar so vor sich hin. Die Kinderärztin, die ihn selben Tags untersuchte, meinte expizit, dass die Lungen frei sind. Implizit hörte man heraus, dass es jetzt nicht notwendig gewesen wäre, ihn zum Arzt zu bringen.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Mittwoch fand die normale Untersuchung statt. U5. Alles in Ordnung, die Lungen sind frei.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Freitag wurde ich nachmittags in der Kita von zwei besorgten Erzieherinnen empfangen. Oskar sei kein liebes Kind mehr, wie er mal war. Er röchelt die ganze Zeit. Und schreit unentwegt. Und die Ärztin meinte wirklich, es sei alles in Ordnung? JA. Das meinte sie. Zugegeben, er röchelt, aber das tat er die letzten zwei Tage auch. Mhm.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Eltern und Schwiegereltern um Rat gebeten. Unterschiedliche Meinungen. Ich will ja selbst keine hysterische Mutter sein. Also Anruf beim Teledoc (ja, so heißt das) meiner Krankenkasse. Ich sollte unbedingt zum Arzt gehen. Arzt hat aber Freitag nachmittag nicht mehr auf. Also Krankenhaus. Mittlerweile Oskar am Heulen und Weiterröcheln. Was, wenn ich jetzt doch überreagiere?&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Benjamin angerufen. Er kann gerade nicht weg, muss noch Stimmen auszählen. Aha. Stimmen der MIT sind also wichtiger als sein Sohn. Implizit weiß ich, dass er denkt, ich übertreibe. Also Taxi bestellt. Dümmster Taxi-Fahrer ever. Lizenz im Lotto gewonnen. Modersohn-Brücke. Dammweg. Kenn ich nicht. Häh?&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Krankenhaus Neukölln. Drachen am Empfang. Was tut Oskar: Grinst sie an. Aha. So schlecht geht es Ihrem Kind ja nicht. Zwei bis drei Stunden Wartezeit. Es wird 16:30 Uhr. Benjamin dann doch angekommen. In denkbar schlechter Laune. Gleich wieder los: Oskar muss ja bald was trinken. 18:00 Uhr: Milch und Benjamin da. Wir beide genervt: Der Aufenthaltsraum mörderheiß. Kinder schreien und rutschen auf Stühlen durch den halben Raum. Oskar mittlerweile müde, kann aber aufgrund des Lärms nicht schlafen. Ich gehe mit ihm raus. Drachen sagt, ich soll zurück und mich nicht im Gang aufhalten. Oskar schreit, so ungefähr eine dreiviertel Stunde, weil er eben nicht schlafen kann. Jetzt sind die Stühle rückenden Kinder genervt. Pech! 20:30 Uhr. Benjamin genervt. Ich versuche, mir meine gute Laune zu behalten. Nach vier Stunden Warten also dürfen wir in den Untersuchungsraum. Warten. Benjamin krass angepisst vom Tag. Denkt immer noch so ein bisschen, dass ich übertreibe. Er verpasst Jahreshauptversammlung, ich Davids Geburtstag in der Gabbana Lounge. Ich hoffe mittlerweile wirklich, dass Oskar irgendwas hat. Sonst wäre mir der Zorn Benjamins sicher. Dann: Sehr nette Schwester, sehr nette Ärztin. Obstruktive Bronchitis. Inhalieren. Entscheidung, er bleibt über Nacht. Gut, alles überstanden. Pustekuchen.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Zugang legen. Ich stehe draußen und höre ihn schreien. Kann dann doch ein kleines Tränchen nicht verdrücken. Kein Bett auf Station frei. Warten im Erste-Hilfe-Raum. Kriegen Kekse und Wasser und versichert, dass die Station anruft, wenn alles fertig ist. Nach einer Stunde, mittlerweile auch ich angepisst, fragen wir nach. Anruf auf Station. Aha, wir können rüber. Was wäre passiert, wenn wir nicht nachgefragt hätten...? Taxi nach Hause. 0:00 Uhr im Bett. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-2899550986033431819?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/2899550986033431819/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/11/der-eltern-ihr-los.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/2899550986033431819'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/2899550986033431819'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/11/der-eltern-ihr-los.html' title='Der Eltern ihr Los...'/><author><name>Anika</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504989985597522000</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/SnRJ5f8ts3I/AAAAAAAAAA8/JG1njt9UQgw/S220/Anni_05b.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-5303766003000710362</id><published>2009-10-31T13:26:00.002+01:00</published><updated>2009-10-31T13:41:29.850+01:00</updated><title type='text'>Des Kassenzettels Los...</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Es gibt nicht viele Orte, an denen geistreiche, geschichtsträchtige und bedeutungsschwangere Aussprüche weniger erwartet werden, als in einer McDonalds-Filiale. Doch genau an diesem gemütlichen Ort der gastronomischen Globalisierungs-Moderne empfingen meine Ohren einen Satz, der in seiner zarten Gebildetheit, seinem Weitblick, seiner Lust am sprachlichen Witz und seinem Esprit kaum übertreffbar scheint.&lt;br /&gt;Um ihn so zu würdigen, wie er es verdient, muss ich etwas ausholen: Bei der Filiale meines Vertrauens des amerikanischen Fresstempels im Gebäudekomplex des Ostbahnhofes, die ich gerne nach Abgabe des Oskars in der nahe anbei befindlichen Kita zu einem ersten oder zweiten Frühstück aufsuche (und womöglich auch in den anderen Filialen besagter Kette) ergab sich eine Neuerung bezüglich der Loci. Es ist nun nicht mehr möglich, sich einfach so mir nichts dir nichts dort Erleichterung zu verschaffen - man benötigt dafür einen vierstelligen Pin-Code, der an einem dafür vorgesehenen Tastenfeld, das mit dem Schloss der Eingangstür verbunden ist eingegeben werden muss, um Einlass zu erhalten. Diese Zahlenkombination nun befindet sich auf den Kassenzetteln des Schnellrestaurants, wohl um unliebsame Gäste auf den Örtlichkeiten zu verhindern. Das Thresenpersonal gibt persönlich auch keine Auskunft an Menschen, die nicht eindeutig als zahlender Kunde zu identifizieren sind. Dass sich dort Neid und Missgunst breit machen und selbst ich als unbescholtener McMuffin-Esser von einem Obdachlosen bezüglich des Codes angehalten werde (den ich ihm natürlich im Angesicht einer argwöhnisch schauenden Mitarbeiterin der Einrichtung nicht gab), bedarf keiner weiteren Erwähnung.&lt;br /&gt;Denkmalgeschützt sollte aber die Art und Weise werden, in der mich eine Kollegin dieser Dame auf den von mir beschriebenen Umstand der Zugangsbeschränkung aufmerksam machte. Sie sagte, und es klingt mir noch so wohltuend und engelsgleich im Ohr, als hätte ich diesen schönsten aller möglichen Sätze eben erst vernommen: "Der Bon ist für die Toilette!"&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-5303766003000710362?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/5303766003000710362/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/10/des-kassenzettels-los.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/5303766003000710362'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/5303766003000710362'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/10/des-kassenzettels-los.html' title='Des Kassenzettels Los...'/><author><name>Benjamin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04817914336646013629</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-3447050777321643891</id><published>2009-10-22T20:05:00.003+02:00</published><updated>2009-10-22T20:56:42.116+02:00</updated><title type='text'>Rabeneltern - Die Dritte (und letzte)</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Ich will das Kapitel jetzt abschließen. Benjamin nervt es tierisch, dass unser Blog für mütterliche Diskussionen her halten muss. Er verlegt schließlich seine Diskussionen aus dem Hertha-Forum auch nicht hier her.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Dennoch will ich auf ein paar Kommentare eingehen, die mich jetzt immer noch erreichen. Ich gab bisher alle Kommentare frei, schließlich will ich ja nicht zensieren. Eine Auswahl:&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;em&gt;"Wer nicht bereit ist, das bisschen über diese kurze Zeit [Kindheit] zu investieren, der soll vom Kinder bekommen absehen."&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Naja, Kinder bekommen und groß ziehen ist keine Freizeitbeschäftigung, sondern in erster Linie ureigenster Trieb des Menschen. Sie bereichern in zweiter Linie das eigene Leben und benötigen schon Aufmerksamkeit ihrer Eltern. Die Frage ist eben nur, in welchem Umfang. Leute, die Kinder nur bekommen, weil sie sonst keine Bereicherung im Leben finden, kritisiere ich ja auch nicht!&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;em&gt;"Wahrscheinlich ist Dein Kind fremdbetreut ... wesentlich besser aufgehoben"&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Jetzt wird´s aber sehr persönlich, liebe Leute! Eigentlich muss ich dazu gar nichts mehr sagen. Spricht ja für sich!&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;em&gt;"Und wer stolz darauf ist, sein kleines Baby in ein eigenes Zimmer zu packen..., der sollte das vielleicht eher heimlich tun, statt öffentlich in einem Blog."&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Ich bin nicht unbedingt stolz. Ich bin dankbar. Dankbar, dass ich nachts schlafen kann, obwohl der Kleine ständig Geräusche beim Hände-in-den-Mund-stecken-und-an-allen-Finger-gleichzeitig-lutschen-wollen macht. Wenn der Kleine schreien würde, wäre ich die letzte, die Tür hinter ihm schließen würde!&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;em&gt;"Was kennzeichnet Dich? Intoleranz, Taktlosigkeit und das Unvermögen über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen."&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;1. Nein - ganz und gar nicht. 2. Ja - manchmal - leider. 3. Ähm - wäre ich sonst im Forum gewesen, wenn ich nicht über den eigenen Tellerrand hätte schauen wollen...? Vielleicht bin ich zu unvermögend, das zu verstehen!&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;em&gt;"also echt mal..noch nie was von ironie gehört???ich wurde auch nicht mit bio-kost ernährt und hatte auch keine tollen bio-stoff-windeln.. und ich war trotzdem ein glückliches kind"&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Ich denke, dass jeder Lebens- und Erziehungsstil, sofern er nicht von Gewalt und totaler Verwahrlosung gekennzeichnet ist, glückliche Kinder hervorbringen kann. Entscheidend ist, dass die Eltern ausgeglichen und mit sich im Reinen sind.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;em&gt;"was du mit deiner diskussion ansprichst ist, meiner meinung nach, nicht die einstellung rabig/nicht rabig, sondern die fähigkeit jedes menschen, über sein eigenes verhalten zu reflektieren und sich selbst zu hinterfragen"&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Danke. Danke. Danke. Danke.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;ICH SCHLIESSE JETZT DIE REDNERLISTE!&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-3447050777321643891?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/3447050777321643891/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/10/rabeneltern-die-dritte-und-letzte.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/3447050777321643891'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/3447050777321643891'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/10/rabeneltern-die-dritte-und-letzte.html' title='Rabeneltern - Die Dritte (und letzte)'/><author><name>Anika</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504989985597522000</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/SnRJ5f8ts3I/AAAAAAAAAA8/JG1njt9UQgw/S220/Anni_05b.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-7076053460247328980</id><published>2009-10-20T16:59:00.005+02:00</published><updated>2009-10-20T20:18:50.796+02:00</updated><title type='text'>LBS - Die Zweite!</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Gestern rief mich Herr T..... an. Er meinte, ich zitiere, wenn ich meinen Bausparvertrag jetzt auszahlen lasse und nicht auf den Zuteilungstermin warte (Termin, an dem das Bauspardarlehen ausgezahlt werden könnte), verzichte ich auf einen Bonus von ca. 280 Euro. Das Problem könnte man lösen, wenn ich in die Filiale komme und eine Stunde Zeit mitbringen. Tatsächlich wäre durch Herabsetzung meiner Bausparsumme und Teilung des Vertrages dieses Problem behebbar, aber... . Nachdem mich die Dame mit dem Akzent mehrmals nicht in die LBS-Filiale gebracht hat, war ich schon aus Stolz nicht in der Lage, Herrn T......s persönliche Einladung zu folgen und sagte, ich hätte dafür keine Zeit und verzichte auf den Bonus.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Ganz kam mir die Sache aber nicht richtig vor und ich rief bei der LBS in Hannover an, um mir meinen Vertrag mit meinem speziellen Tarif noch einmal genau erklären zu lassen. Zugegeben, ich hatte eine sehr sehr sehr nette Dame am Telefon, die sich Zeit nahm und mit mir alles genau durchrechnete. Tatsächlich verliere ich durch die Auszahlung keinen Bonus von 280 Euro, ich erhalte nur eine geringfügig niedrigere Verzinsung und damit einen Bonus von ca. 230 Euro. Aha! Das verifizierte ich auch zu Hause mit meinen Vertragsunterlagen.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Also rief ich heute Herrn T...... an und bat ihn um Richtigstellung. Seine Antwort: "Ich habe Ihnen nicht gesagt, dass Sie keinen Bonus mehr bekommen. Ich sagte genau, dass Sie den Bonus von ca. 280 Euro nicht bekommen." Ich bekäme nur einen Bruchteil der 280 Euro, abhängig von der Bewertungszahl. Er wundere sich, dass ich zu Hause noch einmal nachgeschaut hätte, wo ich doch meinte, dass ich keine Zeit habe. Mhm. Bin ich blöd, oder was?&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Anscheinend habe ich ihn etwas verunsichert und er rief mich kurze Zeit später noch einmal an: Also er hätte sich meinen Vertrag angeschaut: Ich hätte wirklich nur Anspruch auf die Basisverzinsung aber nicht auf den Bonus, der ja erst bei Zuteilungsreife des Vertrages ausgezahlt wird. Also da sagen meine Vertragsunterlagen etwas anderes, Herr T....... Ich warte gespannt auf die Abrechnung und ich denke, wir werden uns nicht das letzte Mal gesprochen haben.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Ob diese Nepper-Schlepper-Bauernfänger- Methoden die Verbraucherschutzzentrale interessieren würden... ? Mal sehen!&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-7076053460247328980?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/7076053460247328980/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/10/lbs-die-zweite.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/7076053460247328980'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/7076053460247328980'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/10/lbs-die-zweite.html' title='LBS - Die Zweite!'/><author><name>Anika</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504989985597522000</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/SnRJ5f8ts3I/AAAAAAAAAA8/JG1njt9UQgw/S220/Anni_05b.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-2980348493925912431</id><published>2009-10-17T10:01:00.003+02:00</published><updated>2009-10-17T11:29:11.558+02:00</updated><title type='text'>Rabeneltern, die Zweite!</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;"Dumme Gans", "Warum hast du ein Kind bekommen?", "scheiße und diskriminierend", "du bist richtig unsympathisch", "Dein Blog-Eintrag ist scheisse, und ich glaub mal, hier hast Du es Dir versaut". Das ist so ein Auszug der Kommentare, die mir galten, als man im Rabeneltern-Forum meinen Blog-Eintrag weiter unten gelesen hatte. Zugegeben, ich habe auch nette Reaktionen bekommen, aber insgesamt geht der Tenor doch eher in die andere Richtung. Einer gegen alle und alle gegen einen, so ungefähr kann man das beschreiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich reagiere nicht empfindlich, wenn jemand meine Lebenseinstellung "Ich lebe nicht für mein Kind, sondern mit meinem Kind" kritisiert und hoffe meist, dass es bei anderen ähnlich ist. Dennoch möchte ich mich bei allen Rabenmüttern entschuldigen, die sich zutiefst durch meine Darstellung gekränkt fühlen. Und ich möchte richtig stellen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Keine Rabenmutter erfüllt alle aufgeführten Eigenschaften / Klischees. Jede ist indiviuell und passt das "Rabig"-Sein auf ihre jeweilige Lebenssituation und Bedürfnisse an. Nicht jede wählt grün (aber schon die große Mehrheit) und nicht jede bleibt jahrelang mit ihrem Kind zu Hause. Nicht jede stillt  über 4 Jahre und nicht jede baut Pastinaken an. Was ich geschrieben habe, ist aber dennoch so im Forum zu finden; es ist vielleicht überspitzt dargestellt, aber nicht gelogen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich entschuldige mich nicht für meine Annahme, dass manche Mütter stark "mütterlich" sind, nicht weil ihr Kind es in dieser Intensität braucht, sondern weil sich die Mutter selbst nicht vom Kind trennen kann. Ich bin sicher, dass das auf MANCHE zutrifft, wenn auch nicht auf alle.&lt;br /&gt;Ich entschuldige mich auch nicht für meinen Unmut über Aussagen, dass eine Mutter besser weiß als ein Vater, was gut für ein Kind ist. Und dass einer Mutter eines unehelichen Kindes geraten wird, dem Mann kein Sorgerecht einzuräumen, weil es langfristig gesehen die einfachere Variante ist.&lt;br /&gt;Ich entschuldige mich auch nicht für meine Aussagen, dass ich es nicht verstehen kann, eine gute und teure Ausbildung bzw. ein Studium zu genießen und danach 10 Jahre für die Kinder zu Hause zu bleiben und vom Ehegattensplitting zu profitieren. Und dass dies mein Argument für Studiengebühren ist.&lt;br /&gt;Diese Ansichten treffen NICHT auf die Mehrheit der Rabenmütter zu, sind mir dennoch im Forum begegnet. Und da kann ich nicht sensibel einen kleinen Einwand streuen, sondern musste lautstark Partei ergreifen. Auch wenn dem Ein oder Anderen das nicht gefallen hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin aus dem Forum ausgetreten. Nicht, um vor der knurrenden Meute zu fliehen, sondern weil mir MEINE Zeit zu schade ist, mich mit persönlichen, meine mütterlichen Fähigkeiten in Frage stellenden, blöden Kommentaren abzugeben. Insofern muss ich ein paar Forumsmitgliedern zustimmen, die mir genau das vor Augen führten...&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-2980348493925912431?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/2980348493925912431/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/10/rabeneltern-die-zweite.html#comment-form' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/2980348493925912431'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/2980348493925912431'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/10/rabeneltern-die-zweite.html' title='Rabeneltern, die Zweite!'/><author><name>Anika</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504989985597522000</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/SnRJ5f8ts3I/AAAAAAAAAA8/JG1njt9UQgw/S220/Anni_05b.jpg'/></author><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-428376546590256427</id><published>2009-10-15T18:37:00.002+02:00</published><updated>2009-10-15T19:01:02.645+02:00</updated><title type='text'>Anwalt für Sorgerechtsstreit gesucht</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Nun ist es also geschehen - das Ende ist eingeläutet. Heute um 17:19 Uhr schrieb ich, nichts Böses ahnend, eine SMS des Inhalts "Checker Anika Benjamin" an den VIVA Beziehungschecker, dessen Urteil, unfehlbar und Gesetzen gleich, erwartend. Ich erhielt es, immer noch guten Mutes, postwendend, ebenfalls um 17:19 Uhr: Was ich dort lesen musste, traf mich wie ein Schlag:&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;"Am 27.05.2010 sorgen Gerüchte für Streit. Such dir Aufmunterung im Internet. Könnt ihr euch noch gegenseitig ertragen?"&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Ende Mai also, in siebeneinhalb Monaten, wird unsere Ehe nach einem dann guten Jahr schon beendet sein - das steht nun unausweichlich fest. Ich werde nun beginnen, mir einen Schlafplatz von diesem Tag an und für den ganze Juni bei einem Freund zu besorgen, um nicht mehr die gemeinsame Wohnung nutzen zu müssen - zu traurig werden die Erinnerungen sein, zu schmerzlich die überall verstreuten Artefakte der glücklichen gemeinsamen Zeit. Ich werde mir eine neue Bleibe suchen, die auch in meinen finanziellen Rahmen passt, vielleicht ergibt sich eine WG mit guten Freunden, die mich in der dann anbrechenden schweren Zeit stützen können. Bei einer eigenen Wohnung werden die Mittel, vorausgesetzt ich befinde mich bis dahin nicht in einer Vollzeitbeschäftigung, knapp bemessen sein - für Neukölln allerdings sollte es reichen, back to the roots also. Ein Glück gehört die Waschmaschine mir, das Problem ist also gelöst.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Ein anderes aber tut sich umso bedrohlicher auf: Wer bekommt Oskar, der dann mein einziger Trost sein wird? Ich sehe bereits zähe Gerichtsverhandlungen auf mich zukommen, eine Schlammschlacht, in der Anika und ich den jeweils anderen mit den schlimmsten Dingen zu kompromittieren versuchen, um ihn als der Erziehung eines kleinen Kindes nicht fähig darzustellen. Jede Hilfe, vor allem von anwaltlicher Seite, wird mir recht sein. Zum Glück gibt es in der JU und der CDU genügend Anwälte, da wird schon einer dabei sein, der sich auf Familienrecht spezialisiert hat.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Immerhin habe ich danach meine Freiheit wieder - keine (meinen Vorstellungen entsprechende) Frau wird vor mir sicher sein... Aber ist das das Wahre und kann die gerade erst gegründete Familie ersetzen? Nein! Schade drum. Aber der VIVA Beziehungschecker will es so. Und vor dem gibt es kein Entrinnen...&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-428376546590256427?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/428376546590256427/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/10/anwalt-fur-sorgerechtsstreit-gesucht.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/428376546590256427'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/428376546590256427'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/10/anwalt-fur-sorgerechtsstreit-gesucht.html' title='Anwalt für Sorgerechtsstreit gesucht'/><author><name>Benjamin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04817914336646013629</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-6846183753054859666</id><published>2009-10-13T17:01:00.003+02:00</published><updated>2009-10-13T18:17:11.752+02:00</updated><title type='text'>Rabeneltern - oder doch nur Rabeneltern?</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Rabeneltern - so nennt sich eine Gruppe von Müttern (im Internet zu finden unter &lt;a href="http://www.rabeneltern.org/"&gt;http://www.rabeneltern.org/&lt;/a&gt;), die ihre Kinder ebenso stark umsorgen, wie der namensgebende Vogel. Ich will diese Spezies Mensch diesem Blog nicht vorenthalten. Praktisch heißt "Rabeneltern" sein:&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;Stillen - ohne Frage - am besten so lange wie möglich (2, 3, 4 Jahre vielleicht) - und natürlich überall (auch Restaurant, Bus, Bundestag) - gelernt bei Laktationsberaterinnen - praktiziert in sich regelmäßig treffenden Stillgruppen&lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;gemeinsames Schlafen im Familienbett - teilweise über die Einschulung der Kinder hinaus - auch mit mehreren Kindern möglich (bei 2,40 m Bettbreite)&lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;vollständiger Verzicht auf den Kinderwagen - Kinder werden nur getragen - natürlich in biologisch-abbaubaren Tragetüchern - wie in der Trageberatung gelernt - die Hoch-Spreiz-xy-Haltung des Kindes berücksichtigend (häh?)&lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p align="justify"&gt;Ich will dieses Verhalten nicht kritisieren, sollte doch jeder Mensch nach seiner Facon leben. Es widerspricht nur meiner Person in wirklich allen Facetten. Denn das kennzeichnet diese Eltern weiterhin:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;sie wählen grün&lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;sie nutzen jede freie Zeit zum Nähen und Basteln und führen eigene Blogs mit Bildern und Verkaufsangeboten ihrer kleinen Meisterwerke&lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;sie bauen Pastinake selbst im Garten an (kennt jemand außer Müttern Pastinake???) und dünsten jede Rübe frisch für ihren Nachwuchs&lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;sie würden ihr Kind am liebsten vor dem achten Lebensjahr nicht in den Kindergarten und vor dem zehnten Lebensjahr nicht in die Schule schicken&lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;sie bleiben nach einer guten Ausbildung / einem guten Studium gerne mehrere Jahre für den Nachwuchs zu Hause und profitieren vom Ehegattensplitting&lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;sie gehen zu PEKiP-Kursen, Still- und Trageberatung, Baby-Schwimmen, Baby-Massage, Krabbelgruppe, Nähnachmittagen und Eltern-Kind-Treffen&lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p align="justify"&gt;Und was mache ich? Ich gehe 4 Monate nach der Geburt arbeiten, überlasse mein 5 Monate altes Kind strengen, unbarmherzigen Erzieherinnen, verfüttere verseuchte, nicht-bio Gläschenkost, versage nach 8 Wochen meinem Kind die so sehr benötigte Muttermilch, lasse mein Kind einsam nach zwei Wochen schon im eigenen Zimmer schlafen (damit wir nicht immer vom lauten Seufzen wach werden) und nach drei Monaten sogar schon bei der Oma, nutze die nicht-ergonomisch geformte Chico-Tragetasche, nehme keine Stoffwindeln (sondern die tollen Pampers) und - das allerschlimmste, was man angabegemäß als Mutter machen kann - ich wähle FDP. Ich bin die wahre Rabenmutter!&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-6846183753054859666?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/6846183753054859666/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/10/rabeneltern-oder-doch-nur-rabeneltern.html#comment-form' title='20 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/6846183753054859666'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/6846183753054859666'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/10/rabeneltern-oder-doch-nur-rabeneltern.html' title='Rabeneltern - oder doch nur Rabeneltern?'/><author><name>Anika</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504989985597522000</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/SnRJ5f8ts3I/AAAAAAAAAA8/JG1njt9UQgw/S220/Anni_05b.jpg'/></author><thr:total>20</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-5454430845419991990</id><published>2009-10-07T20:36:00.004+02:00</published><updated>2009-10-08T08:03:09.533+02:00</updated><title type='text'>Geschichte einmal anders</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Es ist oftmals sehr sinnvoll, die Dinge anders zu betrachten, aus einer anderen Perspektive, anders als gewohnt und allgemein anerkannt. Liegt man selbst wirklich richtig mit dem, was man denkt? Hat man selbst die Wahrheit gepachtet und irren andere?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Öfters belächelte ich die Amerikaner, die darum streiten, ob die Evolutionstheorie Darwins im Biologieunterricht behandelt werden darf, da doch Gott der Schöpfer aller Lebewesen sei. Darf man so einseitig wissenschaftliche Erkenntnisse den Schülern vorenthalten? Natürlich nicht!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber wie sieht es mit unserem Unterricht aus? Beispielsweise dem Geschichtsunterricht. Ich habe in der Schule gelernt, dass die DDR aus der Substanz wirtschaftete und damit nicht konkurrenzfähig im internationalen Wettbewerb war. Deswegen sind die wirtschaftlichen Unterschiede zwischen Ost und West noch heute so groß.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich wurde zum Nachdenken gebracht. Am Dienstag präsentierte die Freie Deutsche Jugend Berlin (FDJ)  eine Ausstellung zum Thema "Was war und ist die DDR?" zum 60. Geburtstag der DDR (!!!). Wer jetzt stutzt... Ja, die FDJ gibt´s noch immer. Rund 200 Mitglieder haben die meines Erachtens noch. Wer mich kennt, weiß, dass ich für sozialistische Propaganda nicht zu haben bin. Dennoch investierte ich aus rein objektivem Interesse an der Sache 1 Euro in die Ausstellungsbroschüre: eine zusammengetackerte Sammlung von Quellen, teilweise durchaus zitierfähig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es wird darin aufgezeigt, wie die DDR schon von Anfang an die schlechteren Rahmenbedingungen hatte - so genannte Teilungsdisproportionen. Und es wird aufgezeigt, wie durch die Währungsreform und die Treuhand die DDR-Wirtschaft nach der Wende völlig zerstört wurde. Vieles klingt plausibel. Und wurde so im Geschichtsunterricht mit keiner Silbe erwähnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich werde wohl mit meinem hauseignenen Historiker dem Wahrheitsgehalt dieses Pamphlets auf den Grund gehen. Und vielleicht kommt dabei raus, dass an der Idee der "Annexion der DDR" im Jahr 1990, mit der "eine gesamte Volkswirtschaft von der Landkarte" verschwand und ein ganzes Volk enteignet wurde (ich zitiere nur die FDJ) doch etwas dran ist...&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-5454430845419991990?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/5454430845419991990/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/10/geschichte-einmal-anders.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/5454430845419991990'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/5454430845419991990'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/10/geschichte-einmal-anders.html' title='Geschichte einmal anders'/><author><name>Anika</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504989985597522000</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/SnRJ5f8ts3I/AAAAAAAAAA8/JG1njt9UQgw/S220/Anni_05b.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-6972471023278255301</id><published>2009-10-05T14:55:00.002+02:00</published><updated>2009-10-05T15:05:30.381+02:00</updated><title type='text'>Der ganz besondere Countdown...</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Seit Wochen zähle ich die Tage, die Stunden, je nach Stimmung manchmal sogar die Minuten. Ich kann es kaum noch erwarten, sitze auf glühenden Kohlen, kann mich nicht mehr konzentrieren, schwitze Wasser und zittere am ganzen Körper. Alles fokussiert sich auf dieses magische Datum: 11.10.2009.&lt;br /&gt;An diesem Tag beginnt für Oskar und mich die Eingewöhnung im Kindergarten, von diesem Tag an werde ich Licht am Ende des Tunnels sehen. Unser Sohn ist sehr unkompliziert in eigentlich Allem, daher besteht die Hoffnung einer Akklimatisierung in Rekordzeit und damit verbunden sein selbstständiger und vor allem alleiniger Aufenthalt in der Betreuungseinrichtung. Für ihn bedeutet das eine Umstellung, neue Menschen, eine Menge anderer Kinder verschiedenen Alters, unzählige neue Eindrücke. Für mich bedeutet es Freiheit, dieses wunderbare Gefühl, das die Grundlage des Wohlbefindens bildet, ohne das eine Ausgeglichenheit und innere Zufriedenheit nicht möglich sind. Und das ich so lange missen musste.&lt;br /&gt;Nach jedem vollendeten Tag frohlocke ich, jauchze, mache fast Luftsprünge, mit jeder anbrechenden Nacht reifen Blütenträume der Selbstbestimmung und Libertät. Von diesem 11.10.2009 an wird das Leid ein Ende haben, die Zeit der Trauer und Einsamkeit wird vorüber sein. Meine Lektion habe ich bereits jetzt gelernt - das Leben im 40-Std.-Job allein erziehender Vater ist nichts für mich.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-6972471023278255301?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/6972471023278255301/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/10/der-ganz-besondere-countdown.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/6972471023278255301'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/6972471023278255301'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/10/der-ganz-besondere-countdown.html' title='Der ganz besondere Countdown...'/><author><name>Benjamin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04817914336646013629</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-1118945833900693717</id><published>2009-09-28T11:05:00.005+02:00</published><updated>2009-09-28T11:16:59.460+02:00</updated><title type='text'>Eine verpasste Chance</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Das große Wochenende für alle politisch Engagierten liegt hinter uns - die Bundestagswahl, jenes Ereignis, das die nähere Zukunft unseres Landes entscheidend vorbereitet und in die Wege leitet. Jeder kann sich denken, wie wir als "Tigerenten-Koalition" im Hause Bornschein das Ergebnis dieser Wahl bewerten - doch hat er damit wohl nicht ganz recht. So schön die Aussicht auf Schwarz-Gelb im Bund ist, so sehr es mich für die Beteiligten freut und so sehr ich Ihnen (und damit uns) viel Erfolg in den nächsten vier Jahren wünsche - so ganz zufrieden bin ich nicht.&lt;br /&gt;Warum? Ganz einfach: Wir haben eine Chance verpasst. Wir haben die Chance verpasst, 2013 eine absolute Mehrheit der Union bejubeln zu können. Was mich da so sicher macht? Anders könnte eine Wahl nach vier Jahren rot-rot-grüner Regierung gar nicht ausgehen als mit komplettem An-die-Wand-Fahren unseres Landes, der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zerrüttung durch nahezu komplette Auflösung des allseits beschrieenen Jobmotors Mittelstand, der unausweichlichen und im Ausmaß kaum vorstellbaren Abwertung unseres deutschen Abiturs und damit unserer deutschen Studienabschlüsse und vielem weiteren Ekelzeugs, das man sich noch gar nicht ausmalen mag. Diese vier Jahre wären schwer und entbehrungsreich gewesen, doch 55% für die CDU/CSU hätten unser Lohn sein können. Diese Chance ist nun vertan - und das macht mich traurig.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-1118945833900693717?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/1118945833900693717/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/09/eine-verpasste-chance.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/1118945833900693717'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/1118945833900693717'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/09/eine-verpasste-chance.html' title='Eine verpasste Chance'/><author><name>Benjamin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04817914336646013629</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-4449389483805372835</id><published>2009-09-27T20:28:00.006+02:00</published><updated>2009-09-28T11:16:45.591+02:00</updated><title type='text'>Voller Qualen</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Als Bürostuhl-Akrobatin bin ich für jede körperliche Herausforderung offen. Da ein Marathon für mich unter ferner liefen ist, freute ich mich seit Monaten auf den Nachtorientierungslauf (NOL) des Jugendrotkreuzes Hamburg-Pinneberg. Vor fünf Jahren nahm ich bereits an einer ähnlichen Veranstaltung in Hamburg-Bergedorf teil, so dass ich das Bestehen dieser Herausforderung als machbar einschätzte.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Was erwartete mich also an diesem Wochenende:&lt;br /&gt;&lt;ol style="text-align: justify;"&gt;&lt;li&gt;manche alten Gesichter vom Berliner Jugendrotkreuz, deren Nimmerwiedersehen leider nur ein Wunsch meinerseits blieb&lt;/li&gt;&lt;li&gt;unter Berücksichtigung unserer Umwege eine 20-22 km lange Strecke, ausschließlich zu Fuß zu bewältigen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Pferdekacke (im Dunkeln leider schwerlich zu erkennen) unter den Schuhen, an den Schuhen, in den Schuhen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;zerlöcherte Jeans&lt;/li&gt;&lt;li&gt;kein Kaffee auf der Strecke&lt;/li&gt;&lt;li&gt;der komplette Verlust meiner Stimme, so zwischen Posten 4 und 5&lt;/li&gt;&lt;li&gt;mein Flehen nach einer weiteren Toilette auf der Strecke, das unerhört blieb und für mich zu einer weiteren ungeahnten körperlichen Herausforderung wurde&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Feierabend erst Samstag um 11 Uhr, nachdem wir Freitag um 22:45 Uhr gestartet waren und ich seit Freitag 4:30 Uhr (dank Oskar) kein Auge zu getan hatte&lt;/li&gt;&lt;li&gt;ein versifftes Feldbett, das Orthopäden und Mikrobiologen zum Heulen bringen würde&lt;/li&gt;&lt;li&gt;mein Schlafsack, der, wie ich mal wieder leidlich erfahren musste, die Wärmeeigenschaften einer Mülltüte hatte.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;p style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Mein klares Resümee: Jedes Mal gerne wieder! Trotz großer Strapazen und einiger Unannehmlichkeiten ist ein Nachtorientierungslauf - sofern er gut gemacht ist und man die richtigen Leute dabei hat - eine ganz dufte Angelegenheit. Abschließend versüßte uns der 2. Platz (von 22 Gruppen) und damit der 1. Platz der vielen Berliner Gruppen das Wochenende noch weiter.&lt;br /&gt;Ganz vielen Dank an meine Lieblings-Mitstreiter Joseline, Gröschi, Ruhchen und Krümel für ein ganz tolles Wochenende.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pi.jrk.de/nol/Ausschreibung.pdf"&gt;http://www.pi.jrk.de/nol/Ausschreibung.pdf&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-4449389483805372835?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/4449389483805372835/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/09/als-burostuhl-akrobatin-bin-ich-fur.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/4449389483805372835'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/4449389483805372835'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/09/als-burostuhl-akrobatin-bin-ich-fur.html' title='Voller Qualen'/><author><name>Anika</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504989985597522000</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/SnRJ5f8ts3I/AAAAAAAAAA8/JG1njt9UQgw/S220/Anni_05b.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-905812437633613080</id><published>2009-09-20T13:32:00.003+02:00</published><updated>2009-09-20T13:50:45.010+02:00</updated><title type='text'>Publikumsmagnet</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Beim ersten Gruppenspiel von Hertha BSC in der Europa League, immerhin zweithöchster europäischer Vereinspokal und damit durchaus Prestige versprechend,  besuchten 13.454 Zuschauer die Arena - eine trostlose Kulisse im 74.500 Zuschauer fassenden Olympiastadion. Wer doch da war, sah ein wenig aufregendes 1:1 gegen FK Ventspils, immerhin lettischer Meister...&lt;br /&gt;Ortswechsel: Ein Samstag am frühen Nachmittag, IKEA in Berlin-Tempelhof. Anika und ich kamen auf die Idee, ein paar Kleinigkeiten zu besorgen und bei der Gelegenheit gleich in der Kantine, äh, dem Restaurant des großen Möbelhauses essen zu gehen. Was uns nun in Möbelausstellung, Marktplatz und vor allem Futterstelle erwartete, ließ alles vorher Ausgemalte zu Staub zerfallen. Menschen über Menschen, die sich bewegten oder auch nicht bewegten, immer da, wo gerade das Gegenteil gefragt war und uns und dem natürlich mitgeführten Kinderwagen (der ja schon zu den Kleinsten seiner Art gehört) kaum Platz zum Atmen bzw. Fahren ließen. Nachdem wir uns dann zu unserem Essen und schließlich zum Tisch durchgeschlagen hatten, brachte eine kurze Überlegung zu Tage, dass sich wohl mindestens 20.000 Menschen in dem Einkaufsparadies aufhalten mussten, also etwa doppelt so viele wie beim Eingangs erwähnten Europapokalspiel. Ob die Anwesenden mehr geboten bekamen, darüber möge jeder selbst entscheiden - optimal geschmacksneutraler Kartoffel-Lachs-Auflauf, ein Zitronenlimonaden-Spender, aus dem Apfelschorle floss und dicke Menschen, die nicht verstanden, dass man nach dem Bezahlvorgang auch schneller als in fünf Minuten den Kassenbereich verlassen kann, sind zumindest mir eine Entscheidungshilfe. Nächstes Mal doch Hertha, dachte ich - bis ich in diesen immer wieder sensationell geilen IKEA-Hotdog mit vierfach Ketchup, Snacksoße und Röstzwiebeln biss.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-905812437633613080?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/905812437633613080/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/09/publikumsmagnet.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/905812437633613080'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/905812437633613080'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/09/publikumsmagnet.html' title='Publikumsmagnet'/><author><name>Benjamin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04817914336646013629</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-2728962876170570971</id><published>2009-09-16T21:01:00.006+02:00</published><updated>2009-09-17T08:12:39.006+02:00</updated><title type='text'>Papierkorb</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Heute bekam ich Post. Post, die sich an unserem "Bitte keine Werbung"-Schild vorbei geschummelt hat. Einfach so. Dabei war es ein Werbebrief. Vielleicht hielt der Verteiler ihn für einen priviligierten Werbebrief, der "Bitte keine Werbung"-Schilder nicht zu beachten hatte. Vielleicht ging der Verteiler davon aus, dass uns trotz der sichtbaren Werbeabneigung dieser besondere Werbebrief interessieren würde (ach, hätte das mal der Ikea-Katalog-Verteiler gedacht!). Tatsächlich war dieser Brief weder priviligiert noch interessant, stammte er doch von Hans-Christian Ströbele.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Hans-Christian Ströbele ist der 70-jährige, weißhaarige, rotbeschalte, linke, grüne Charlottenburger, der seit 2002 für Friedrichshain-Kreuzberg im Bundestag sitzt. Es soll angeblich schon Kult sein, wie er auf seinem Fahrrad durch Kreuzberg fährt. Ich habe ihn noch nicht live gesehen. Muss auch nicht sein.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Fakt ist, dieser Herr ruft selbst bei manchen grün-gesinnten Wählern Kotzkrämpfe hervor. Sind es seine ultralinken Ansichten? Oder die Verteidigung von RAF-Terroristen? Ich weiß es nicht.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Für mich ist der Mann, der gegen McDonalds in Kreuzberg und für die linke Besetzung von Bethanien (auf Bezirkskosten) kämpft, unwählbar.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Er wird dennoch wieder die Erststimme gewinnen. Vielleicht keine 43% wie beim letzten Mal. Aber er wird gewinnen. Nur nicht mit meiner Stimme. Da konnte auch dieser Werbebrief im Papierkorb neben mir nichts mehr reißen.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-2728962876170570971?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/2728962876170570971/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/09/papierkorb.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/2728962876170570971'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/2728962876170570971'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/09/papierkorb.html' title='Papierkorb'/><author><name>Anika</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504989985597522000</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/SnRJ5f8ts3I/AAAAAAAAAA8/JG1njt9UQgw/S220/Anni_05b.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-7966837991491119523</id><published>2009-09-11T20:39:00.003+02:00</published><updated>2009-09-12T08:54:58.035+02:00</updated><title type='text'>Willkommen im Leben!</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Kinder sind einzigartig. Aber eben nicht das Einzige im Leben. Das war mein Anspruch, den ich bis zuletzt, 10 Minuten vor Geburt von Oskar, vehement vertrat.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die Realität sah anders aus. Abgesehen von meiner Kaiserschnittnarbe gab es nur einen Mittelpunkt in meinem Leben. Dieser kleine Fratz, der doch eigentlich 70% des Tages verschlief, forderte und überforderte mich voll und ganz. Denken war ein Luxusgut, das ich mir leisten wollte, aber nicht konnte. Es war, als ob mit dem Guten auch alle meine Gehirnzellen aus meinem Körper gerissen wurden. Es gab nur ein Gesprächsthema für mich. Nicht, dass ich mich gerne über andere Dinge als mein Kind unterhalten hätte. Es ging bloß nicht. Keine Ahnung vom Weltgeschehen, vom Leben außerhalb von Kinderbett, Kaufland und Stillsessel. Selbst mein tägliches Sudoku bescherte mir keine Erfolgserlebnisse mehr. Sollte ich tatsächlich eine dieser Frauen werden, deren Horizont über den Nahrungsaufnahme- und -abgabeprozess ihres Kindes nicht hinaus ging. Ich war am Verzweifeln.&lt;br /&gt;Gut Ding braucht manchmal Weil'! Jetzt, mit meinem mittlerweile vier Monate altem Wonneproppen, sieht die Welt - gottseidank - ganz anders aus. Es hat mich schon aktives Zutun gekostet, um aus meiner "mütterlichen Begrenztheit" auszubrechen. Der liebe Benjamin stand mir bei meinen Launen und Heulkrämpfen mit Rat und Tat zur Seite. Dass ich jetzt wieder Vollzeit arbeiten gehe, tut sein Übriges. Ich bin alles: Frau, Angestellte, Ehegattin, Freundin, ehrenamtlich Engagierte und eben auch Mutter. Es haben sich sicherlich Prioritiäten verschoben, aber mein ganzes Leben hat sich nicht geändert. Willkommen zurück!&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-7966837991491119523?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/7966837991491119523/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/09/willkommen-im-leben.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/7966837991491119523'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/7966837991491119523'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/09/willkommen-im-leben.html' title='Willkommen im Leben!'/><author><name>Anika</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504989985597522000</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/SnRJ5f8ts3I/AAAAAAAAAA8/JG1njt9UQgw/S220/Anni_05b.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-1666726783969519938</id><published>2009-09-11T16:26:00.004+02:00</published><updated>2009-09-11T21:06:29.791+02:00</updated><title type='text'>Ganz unfreiwillig!</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Beim Thema Datenschutz gehen die Meinungen meist weit auseinander. Einige meinen, dass es doch egal ist, was mit seinen Daten passiert. Andere sind auf größte Geheimhaltung erpicht. Welcher Meinung man auch immer sein kann, wirklich interessant wird es erst, wenn man persönlich betroffen ist.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Und ein solcher Betroffener ist der gute Benjamin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ein musikinteressierter Parteikollege aus Tempelhof meinte der Jungen Union etwas Gutes zu tun und ihr ein Lied, also eine richtige Hymne zu schreiben. Und im heutigen Zeitalter stellt man sowas auch auf Youtube. Angeblich in Abstimmung mit dem Landesverband, was ich mir bei Ansicht des Videos einfach nicht vorstellen kann. Das Lied ist ja mal sowas von schlecht!!! Wer es hören mag:&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;http://www.youtube.com/watch?v=1eRwjnPiEFc&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der ein oder andere wird dazu auch in der Zeitung gelesen haben:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;http://www.fr-online.de/in_und_ausland/multimedia/aktuell/1918416_Junge-Union-bei-Youtube-Eigentor-im-Online-Wahlkampf.html&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;oder&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;http://www.sueddeutsche.de/politik/801/486219/text/&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Wer sich jetzt beim zweiten Anschauen nicht auf die Musik konzentriert (was sich ja wirklich nicht lohnt), sondern auf die professionell zusammengeschnittenen Bilder, dem wird vielleicht etwas auffallen: Mehr als einmal ist da der Benjamin zu sehen. Einmal sogar in Nahaufnahme (0:45). Um es hier klar zu stellen: ER HAT NICHTS MIT DEM LIED UND DEM VIDEO ZU TUN!&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-1666726783969519938?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/1666726783969519938/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/09/ganz-unfreiwillig.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/1666726783969519938'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/1666726783969519938'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/09/ganz-unfreiwillig.html' title='Ganz unfreiwillig!'/><author><name>Anika</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504989985597522000</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/SnRJ5f8ts3I/AAAAAAAAAA8/JG1njt9UQgw/S220/Anni_05b.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-2248518442805048473</id><published>2009-09-05T10:41:00.005+02:00</published><updated>2009-09-05T10:58:12.565+02:00</updated><title type='text'>Weltmeister unter sich...</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ich erinnere mich an meine Schulzeit... An den Sportunterricht, an dem ich, lediglich in Ballsportarten ambitioniert, nur streckenweise erfolgreich teilnahm. Vor allem wenn es ans Turnen oder Sprinten ging, konnte ich über ausreichende Noten froh sein. Zum Glück glich ich das durch Fußball-, Volleyball-, Basketball- und Hockeynoten wieder aus. Und durch Hochsprung, der mir auf Grund meiner langen Beine noch verhältnismäßig gut gelang. Stets schwebte wie ein Damoklesschwert eine Zahl über mir, die die Erfüllung aller Träume hätte sein können - zwei Meter, Schulrekord. Aufgestellt von einem Mann, der nur wenige Jahre nach seinem Abschluss an der Walter-Gropius-Schule zum gefeierten Star der Leichtathletik-Szene wurde: Martin Buß, 2001 in Edmonton Hochsprung-Weltmeister (mit 2,36 m) und mit geschätzten 16 Jahren über die magische 2,00 m-Grenze geflogen. Leider blieb ich bis ans Ende meiner Schulzeit bei durchschnittlichen 1,50 m hängen.&lt;br /&gt;Warum ich an all dies denken muss? Gestern lernte ich ihn kennen, den Fixpunkt meiner kurzen (etwa drei Schulstunden langen) Hochsprunglaufbahn: Auf dem Tennenfest der CDU Buckow als Mitglied des Polizeiarbeitskreises der Berliner Union anwesend, saß er am Biertisch und aß genüßlich eine der vorzüglichen Currywürste. Sich in Bescheidenheit übend spielte er den Schulrekord herunter und war so nett, ein Photo mit jemandem zu machen, der ihm vielleicht dereinst gefährlich werden könnte: Oskar Bornschein, potentieller Hochsprung-Weltmeister 2031.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_Yv3RRlllnqw/SqInMDJMzwI/AAAAAAAAAAk/Fk0aeaMqOAk/s1600-h/Bild003.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_Yv3RRlllnqw/SqInMDJMzwI/AAAAAAAAAAk/Fk0aeaMqOAk/s320/Bild003.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5377903992989601538" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-2248518442805048473?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/2248518442805048473/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/09/ich-erinnere-mich-meine-schulzeit.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/2248518442805048473'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/2248518442805048473'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/09/ich-erinnere-mich-meine-schulzeit.html' title='Weltmeister unter sich...'/><author><name>Benjamin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04817914336646013629</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_Yv3RRlllnqw/SqInMDJMzwI/AAAAAAAAAAk/Fk0aeaMqOAk/s72-c/Bild003.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-3806304509910551649</id><published>2009-08-31T16:52:00.002+02:00</published><updated>2009-08-31T17:08:15.632+02:00</updated><title type='text'>Oh du fröhliche Sommerzeit!</title><content type='html'>The same procedure as every year... Jedes Jahr rege ich mich darüber auf. Obwohl ich genau weiß, dass es nichts hilft: Weihnachtsschokolade im Sommer. Erst vor kurzem hat Ferrero seine Überraschungseier aus der Sommerpause erweckt. Und nun zieren schon wieder Lebkuchen die Regale im Kaufland. Mensch! Es ist noch nicht einmal September!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich verstehe ja, dass durch die Verlängerung der Verkaufsphase der Absatz gesteigt werden soll. Aber können wir dann schon ab 25.12. Osterhasen kaufen? Ich ahne es bereits. Meine persönliche Reaktion auf den Schund: Boykott! Ich werde vor Mitte November erhobenen Hauptes an den Weihnachtsleckereien vorbei gehen. Und den Leuten böse Blicke zuwerfen, bei denen ich den ein oder anderen schokoladigen Tannenzapfen im Einkaufswagen erspähe. Tatsächlich waren heute schon markante Lücken in den Türmen von Lebkuchenschachteln zu erkennen. Ich weiß, dass die Dinger lecker sind. Aber bitte hört damit auf!!!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Deutsche lässt sich halt nicht vorschreiben, wann er Saisonartikel genießt. Orangen und Erdbeeren gibt es ja auch schon das ganze Jahr. Und ich lasse mir nicht vorschreiben, ob cich blöde Bemerkungen mache oder nicht. Und die werden an der Kasse kommen. Das ist sicher.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-3806304509910551649?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/3806304509910551649/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/08/oh-du-frohliche-sommerzeit.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/3806304509910551649'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/3806304509910551649'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/08/oh-du-frohliche-sommerzeit.html' title='Oh du fröhliche Sommerzeit!'/><author><name>Anika</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504989985597522000</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/SnRJ5f8ts3I/AAAAAAAAAA8/JG1njt9UQgw/S220/Anni_05b.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-2019415007817578838</id><published>2009-08-28T11:11:00.002+02:00</published><updated>2009-08-28T11:28:45.363+02:00</updated><title type='text'>The traffic in Amsterdam makes a hard man humble...</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Das also ist Amsterdam... Hm... Jooaaa... Hübsch isses ja, so viele putzige schmale Häuschen mit Klinkerfassade, enge Straßen, Grachten, alte Brücken und so... Aber irgendwie... Wie war Amsterdam noch mal?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So oder ähnlich nimmt sich meine Rückschau auf die niederländische Hauptstadt aus. Amsterdam ist hübsch anzusehen, zumindest im Zentrum, aber eins fehlt - das Flair. Amsterdam atmet nichts, es strahlt nichts aus, es hat nichts divenhaftes oder metropolenartiges, nichts, was den Charme auf liebenswürdige Art brechen würde, aber auch nichts, was den Charme so charmant macht, dass es sich ins Gedächtnis einprägt, so wie dies bspw. im Raval-Viertel in Barcelona der Fall ist. Amsterdams Altstadt ist schön und beschaulich - vor allem aber ist sie einfach da. Ich nicht mehr. Und das ist auch ok so.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Wort aber muss ich noch zum Verkehr bzw. zur Straßenführung verlieren: Untragbar! Als Berliner von eindeutiger Spurenführung und exakter Beschilderung verwöhnt erwartete mich in Amsterdam der blanke Horror. An erster Stelle rangieren dort die Fahrradfahrer, die überall fahren, nur nicht auf den Radwegen, und sich außerdem einen Dreck darum scheren, wer evtl. gerade Vorfahrt haben könnte. Dann kommt eine ganze Weile nichts, bevor sich die 50 ccm-Roller und Mofas einreihen, die auf den Fahrradwegen fahren dürfen und für die es keine Helmpflicht gibt. Dahinter gibt es eigentlich nichts mehr, so dass Fußgänger und Autofahrer sehen müssen, wo sie bleiben. Das Schlimmste jedoch: Die Einbahnstraßen, die sich aneinander reihen, sobald man dem Zentrum zu nahe kommt. Und die immer genau in die Richtung führen, die einen nicht zu seinem Ziel bringt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fazit: Hübsche Frau, aber für mehr als einmal nicht zu gebrauchen...&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-2019415007817578838?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/2019415007817578838/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/08/traffic-in-amsterdam-makes-hard-man.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/2019415007817578838'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/2019415007817578838'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/08/traffic-in-amsterdam-makes-hard-man.html' title='The traffic in Amsterdam makes a hard man humble...'/><author><name>Benjamin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04817914336646013629</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-3816918420177828173</id><published>2009-08-27T21:35:00.002+02:00</published><updated>2009-08-27T22:01:30.092+02:00</updated><title type='text'>Hitze-Kollaps in Weimar</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Donnerstag, der 20.08.2009 war der heißeste Tag des Jahres. Wer mich kennt, weiß, dass dies keine gute Nachricht für mich war. Zumindest dann nicht, wenn wir vorhatten, die Klassik-Stadt Weimar zu erkunden. Aber tatsächlich war nicht ich es, die aufgrund der Hitze einen Totalausfall erlitt. Unser Toyota Yaris Mietwagen hatte mit weitaus größeren Problemen zu kämpfen, die in nicht unwesentlichem Maße auch uns tangierten. Die sehr sensible Elektronik war noch weniger hitzeresistent als ich, so dass sich das Starten des Motors zu einer echten Lotterie entwickelte. Will er oder will er nicht - das war die entscheidende Frage. Ob vorm Kaufland, im Parkhaus (das Parkticket war schon bezahlt) oder vor roter Ampel auf offener Straße: Die kleine Zicke von Motor sprang einfach nicht an.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Ein verzweifelter Anruf beim Autovermieter blieb insofern wirkungslos, da die Antwort zum einen unserer Auto auch nicht zum Laufen brachte und zum anderen unterschwellig ein "Sind Sie zu doof, ein Auto zu starten?" enthielt. Dass wir dann doch ab und an mal den Standort wechseln konnten, ist letztendlich Benjamins sensibler Hand und gutem Zureden zu verdanken.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Unser Resumée von Weimar: Ganz tolle kleine Stadt. Wunderschöne Häuser und Straßen, viel Geschichte. Und ganz klar: Nie wieder Toyota!&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-3816918420177828173?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/3816918420177828173/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/08/hitze-kollaps-in-weimar.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/3816918420177828173'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/3816918420177828173'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/08/hitze-kollaps-in-weimar.html' title='Hitze-Kollaps in Weimar'/><author><name>Anika</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504989985597522000</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/SnRJ5f8ts3I/AAAAAAAAAA8/JG1njt9UQgw/S220/Anni_05b.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-6649661344838503508</id><published>2009-08-19T07:29:00.005+02:00</published><updated>2009-08-19T08:21:33.068+02:00</updated><title type='text'>365 Tage...</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ich erinnere mich gut: Man schrieb Mitte November 2008, als ich, endlich gemäß sämtlicher alt bekannter und urplötzlich neu aufgetretener Vorschriften für mein Erstes Staatsexamen angemeldet, mit den Arbeiten an der zugehörigen wissenschaftlichen Hausarbeit begann. Ich kam schnell voran, meine Motivation steigerte sich, je näher Abgabetermin Anfang März 2009 rückte und schließlich vollendete ich mein Werk in einer Nachtschicht, die erst mit dem Erscheinen vor der zuständigen Sachbearbeiterin im Prüfungsamt für Lehramtsprüfungen endete. Voller Euphorie freute ich mich, dass es nun endlich bald vorbei sein sollte mit dem Studium, dieses bürokratischen Monsters, das in Unorganisiertheit und Zeitverschwendungspotenzial eigentlich nicht mehr zu übertreffen war.&lt;br /&gt;Als dann der Termin für die erste Klausur (Mitte Mai) eintrudelte, sah ich mich in meinem Bemühen bestärkt, meinen Status als Student kurzfristig aufgeben zu können. Doch ich hatte mich geirrt... Meine Klausurenphase endete erst Mitte Juli, ganze sieben Wochen nach ihrem Start. Nun aber war auch das geschafft und es standen nur noch die Termine für zwei (!) mündliche Prüfungstage an. Schnell kam der erste Brief, der zarte Hoffnungen wieder aufkommen ließ: 14. September, der erste im vom Prüfungsamt festgelegten Zeitraum überhaupt mögliche Termin. Doch das Schreiben, das in der letzten Woche ins Haus geflattert kam, zerstörte endgültig alles, was an Zuversicht bezüglich eines frühen Ausscheidens aus der Uni übrig geblieben war. Es beschied mir, dass meine zweite mündliche Prüfung am 09. November, einem nicht nur geschichtsträchtigen, sondern auch dem vorletzten überhaupt möglichen Datum innerhalb des genannten Prüfungszeitraumes, stattfinden wird. Aus diesem ergibt sich ein effektiver Zeitaufwand von 55 Tagen für zwei (!) Stunden mündlicher Prüfung. Kein normaler Mensch kann das aushalten, ohne daran zu Grunde zu gehen!&lt;br /&gt;Alles, was bleibt, ist ein Appell: Macht das Staatsexamen für die Lehrämter endlich effektiver und organisiert es besser, damit nicht noch weitere Generationen junger, motivierter Menschen verzweifeln. Die Umstellung auf den Master könnte ein erster Schritt dazu sein...&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-6649661344838503508?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/6649661344838503508/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/08/365-tage.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/6649661344838503508'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/6649661344838503508'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/08/365-tage.html' title='365 Tage...'/><author><name>Benjamin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04817914336646013629</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-463620283054654742</id><published>2009-08-15T10:18:00.008+02:00</published><updated>2009-08-19T08:21:50.605+02:00</updated><title type='text'>Wahlkampf in Berlin</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;In ein paar Wochen ist Bundestagswahl. Die Prognosen sprechen für eine bürgerliche, schwarz-gelbe Koalition. Nachdem wir mit unserem Sohn schon einen wichtigen Beitrag für dieses Bündnis geleistet haben, folgen in den nächsten Wochen sicherlich noch weitere Engagements. Einen Vorgeschmack gab es diese Woche: Die Junge Union Berlin protestiert vor dem Karl-Liebknecht-Haus gegen die Linken und deren Vergangenheit als Sozialistische Einheitspartei Deutschlands. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/SoZx3R1v5vI/AAAAAAAAAB0/RJg-PYwTD84/s1600-h/August+025.jpg"&gt;&lt;img style="width: 276px; height: 215px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5370104800181479154" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/SoZx3R1v5vI/AAAAAAAAAB0/RJg-PYwTD84/s400/August+025.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/SoZyseNIxuI/AAAAAAAAACE/pm7Cm1Fc2AU/s1600-h/August+023.jpg"&gt;&lt;img style="width: 307px; height: 215px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5370105714033870562" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/SoZyseNIxuI/AAAAAAAAACE/pm7Cm1Fc2AU/s400/August+023.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Einen Tag später trafen wir - ganz privat - am Boxhagener Platz auf unseren Bürgermeister Klaus Wowereit, der Wahlkampf für Björn Boehning, SPD-Kandidat in Friedrichshain-Kreuzberg, machte. Da die Veranstaltung ziemlich schlecht besucht war, konnte ich mich in die erste Reihe mogeln.&lt;/div&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/SoZzI235SkI/AAAAAAAAACM/X23is83XGd8/s1600-h/August+031.jpg"&gt;&lt;img style="width: 249px; height: 350px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5370106201691998786" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/SoZzI235SkI/AAAAAAAAACM/X23is83XGd8/s400/August+031.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-463620283054654742?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/463620283054654742/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/08/wahlkampf-in-berlin.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/463620283054654742'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/463620283054654742'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/08/wahlkampf-in-berlin.html' title='Wahlkampf in Berlin'/><author><name>Anika</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504989985597522000</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/SnRJ5f8ts3I/AAAAAAAAAA8/JG1njt9UQgw/S220/Anni_05b.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/SoZx3R1v5vI/AAAAAAAAAB0/RJg-PYwTD84/s72-c/August+025.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-354867309036200011</id><published>2009-08-12T15:17:00.006+02:00</published><updated>2009-08-15T10:54:23.596+02:00</updated><title type='text'>Sechs Jahre</title><content type='html'>&lt;div style="TEXT-ALIGN: justify"&gt;Schengen-Abkommen hin oder her. Auch innerhalb der EU benötigt man ein gültiges Personaldokument zum reisen. Bis 2007 konnten Kinder im Reisepass der Eltern eingetragen werden, das reichte zur Legitimation. Mittlerweile benötigen Kinder jeden Alters ein eigenes Reisedokument. Da wir in wenigen Tagen nach Amsterdam aufbrechen, besorgten wir uns noch rechtzeitig ein solches für den kleinen Oskar.&lt;/div&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: justify"&gt;Man versuche also, mit einem 3 Monate alten Baby, das noch nicht sitzen kannm, biometrische Fotos zu machen, auf denen keine andere Person zu sehen ist. Die Aufnahmen im Fotostudio entwickelten sich also zur Gymnastikstunde für den Papa, während ich versuchte, den Blick von Oskar auf mich und die Fotografin zu lenken. Nun ja, er lernt erst gerade einem Spielzeug oder der Stimme der Eltern zu folgen. Viel eher hätten wir den Pass nicht brauchen dürfen. Das Ergebnis ist hier zu bewundern.&lt;br /&gt;Ich möchte den Blick des geneigten Lesers noch auf ein winziges, aber nicht unbedeutendes Detail lenken: Der Reisepass ist doch tatsächlich 6 Jahre gültig.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/SoLEAr4xySI/AAAAAAAAABs/Onw1iZlF01A/s1600-h/Scannen0001.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0pt 0pt 10px 10px; WIDTH: 320px; FLOAT: right; HEIGHT: 225px; CURSOR: pointer" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5369069221838965026" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/SoLEAr4xySI/AAAAAAAAABs/Onw1iZlF01A/s320/Scannen0001.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-354867309036200011?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/354867309036200011/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/08/sechs-jahre.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/354867309036200011'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/354867309036200011'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/08/sechs-jahre.html' title='Sechs Jahre'/><author><name>Anika</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504989985597522000</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/SnRJ5f8ts3I/AAAAAAAAAA8/JG1njt9UQgw/S220/Anni_05b.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/SoLEAr4xySI/AAAAAAAAABs/Onw1iZlF01A/s72-c/Scannen0001.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-8509836629679196985</id><published>2009-08-10T20:25:00.003+02:00</published><updated>2009-08-19T08:22:16.118+02:00</updated><title type='text'>Nichts für schwache Nerven...</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Am Sonntag besuchten wir zu dritt den Botanischen Garten Berlin. Dieser hielt nicht nur diverse Pflanzen in verschiedensten Größen, Formen und Ausführungen für uns bereit, sondern auch ein Abenteuer, dass unter Draufgängern gefürchtet und auch unter den härtesten der Harten noch geachtet wird: einen Besuch des zum Garten gehörenden Museums. Schon nach dem Betreten dieses erhabenen Gebäudes fuhr uns beim Anblick der ausgestellten Exponate ein Schauer über den Rücken: Riesenhafte Baumscheiben und gespentische Ultravergrößerungen von Blütenblättern umgaben uns, die wir uns winzig und unbedeutend vorkamen.&lt;br /&gt;Wir entschlossen uns, die gefährlichste Unternehmung Berlins anzugehen: einen Rundgang durch die verlassenen Gänge. Auf Grund eines uralten Fluches können sich immer nur drei Menschen gleichzeitig in dem Museum aufhalten und müssen den unsagbaren Schrecken der schier endlosen, leeren Hallen und Gänge allein entgegen treten. In diesen verborgen: das Botanische Monster, das noch nie jemand zu Gesicht bekam. Plötzlich fuhr uns dessen Mark erschütterndes Gebrüll, das direkt hinter der nächsten Ecke sein musste, durch die Knochen. Obschon man es nicht hören kann, da seine Frequenz außerhalb des menschlichen Gehörs liegt, spürten wir beide und selbst Oskar, der sofort zu schreien anfing, dass es da war. Wir drehten um und verließen auf dem schnellsten Weg das Haus - auch wir hatten das Unschaffbare nicht vermocht.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-8509836629679196985?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/8509836629679196985/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/08/nichts-fur-schwache-nerven.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/8509836629679196985'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/8509836629679196985'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/08/nichts-fur-schwache-nerven.html' title='Nichts für schwache Nerven...'/><author><name>Benjamin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04817914336646013629</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-7645452755880301101</id><published>2009-08-07T13:29:00.004+02:00</published><updated>2009-08-19T08:25:29.912+02:00</updated><title type='text'>Propperes Kerlchen</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/SnwTcnnLFWI/AAAAAAAAABk/ix19zGi2A-c/s1600-h/Oskar03+002-a.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px 0px 10px 10px; width: 200px; float: right; height: 150px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5367186238309340514" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/SnwTcnnLFWI/AAAAAAAAABk/ix19zGi2A-c/s200/Oskar03+002-a.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Kinder sollen propper sein, was auf den Rippen haben. "Nein, der Oskar ist nicht zu dick. Das muss so sein". Gerne höre ich mir das an. Bin ich doch stets besorgt, mein Kind zu fett zu füttern. Und so schiele ich auch regelmäßig in andere Kinderwagen, um das Alter zu schätzen und einen ungefähren Gewichtsvergleich anzutreten. Ich ließ mich überzeugen: Oskar hat Normalgewicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Nun waren wir heute bei der U4 - einer der regelmäßigen Untersuchungen für Kinder in Deutschland. Und ich fiel aus allen Wolken. Mein Kind ist dick. So dick, dass es schwerer ist als 97% aller Kinder seiner Größenklasse. Dass es noch 3% dickere Kinder gibt, beruhigt mich jetzt nicht so. Nun ja, es muss also Unterschiede zwischen propper und propper geben. Auf Diät werde ich den Guten jetzt nicht setzen, aber vielleicht es nächstes Mal nicht so gut meinen und lieber auf die letzten 10 ml verzichten.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-7645452755880301101?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/7645452755880301101/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/08/propperes-kerlchen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/7645452755880301101'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/7645452755880301101'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/08/propperes-kerlchen.html' title='Propperes Kerlchen'/><author><name>Anika</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504989985597522000</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/SnRJ5f8ts3I/AAAAAAAAAA8/JG1njt9UQgw/S220/Anni_05b.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/SnwTcnnLFWI/AAAAAAAAABk/ix19zGi2A-c/s72-c/Oskar03+002-a.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-1012963284997170643</id><published>2009-08-03T10:48:00.005+02:00</published><updated>2009-08-19T08:26:13.665+02:00</updated><title type='text'>Verschenkte Zeit</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Es sollte ein besonders schöner Abend werden: Oskar bei der Oma geparkt, erstmals sogar über Nacht, einen Saunabesuch hinter sich, entspannt auf dem Weg zu einer Episode trauter Zweisamkeit. Das Ziel: Das Berliner Gauklerfest im Opernpalais. Top motiviert also ging es los, auf Grund des eingeschränkten S-Bahn-Betriebes über einen kleinen Umweg, der sich auf die U-Bahn stützte. An Ort und Stelle angekommen und bereitwillig die drei Euro Eintritt pro Person entrichtet, wurden wir mit der ersten Ernüchterung konfrontiert: die Erdbeerbowle (0,3 l) kostete 5,00 EUR und fiel somit als potentielles Genussmittel aus - manche Preise ist man aus Prinzip nicht zu zahlen bereit, egal, ob man es könnte, oder nicht. Aber wir waren ja auch nicht auf dem Erbeerbowlen-, sondern auf dem Gauklerfest, es gab also wichtigeres. Durch gastronomische Buden bislang ungekannter Vielfalt und entlang diversen Kleingewerbes schlugen wir uns unseren Weg bis zum Objekt unserer Begierde: der (erstaunlich kleinen) Bühne, auf der gerade ein dunkelhaariger Mann in den 50ern mit Sträflingskleidung, selbst gebastelten Pappschuhen und zwei Klorollen auf dem Kopf eine Serviette so gekonnt zerriss, dass auseinandergefaltet auf ihr "Berliner Gauklerfest" zu lesen war. Nach dem anschließenden obligatorischen Geldeinsammeln freuten Anika und ich uns auf den nächsten Künstler - und stellten erschreckt fest, dass es bis zu dessen Auftritt noch eine halbe Stunde dauerte, am ganzen Tag ohnehin nur etwa zwölf Auftritte geplant waren. Ziemlich wenig Gaukler für ziemlich viel Fest...&lt;br /&gt;Beim weiteren Durchstreifen des Areals, das auf diesem Wege noch eine erhebliche Zahl weiterer Fress- und Saufbuden offenbarte (sowie eine in höchstem Maße attraktive Corona-Promotion-Frau) stießen wir schließlich auf etwas, das zum ersten und einzigen Mal an diesem Abend eine unterschiedliche Bewertung durch uns hervorrief: das Zelt zweier Handleserinnen. Nachdem ich nicht bereit war, mich zu einer Session einladen zu lassen, wartete ich auf Anika, die nicht auf diesen "Spaß" verzichten wollte und bereit war, zehn Euro (also zwei Erdbeerbowlen bzw. vier Döner von unserem Lieblingsdönermann) dafür zu investieren. Leider bekam sie dafür zu meinem Erstaunen nur drei Minuten lang Plattitüden und nichts sagendes Geseier, was sie unzufrieden sein ließ - wenigtens hatte ich Recht. Nachdem dann auch der nach Verlassen des Festes bei Dunkin' Donuts gekaufte Muffin staubtrocken war und sich die Füllung des auch erworbenen Donuts zu diesem etwa so verhielt, wie die Gaukler zum Fest konnte den Abend nur noch eines retten: Auf dem Spaziergang nach Hause, der passend in (uns aber nicht unangenehmer) Weltuntergangsstimmung statt fand, trafen wir ein älteres Ehepaar, dessen Rauhaar-Dackel einen Namen trug, der uns alle Widrigkeiten des Abends vergessen ließ: Oskar. Nach Aufnahme des angefügten Bildes machten wir uns glücklich auf den endgültigen Heimweg und ließen den Abend dort dann ruhig und zufrieden ausklingen. Eines aber haben wir gelernt: Auf öffentliche Straßenfeste brauchen wir ohne Oskar nicht mehr zu gehen - da kann man die kinderlose Zeit deutlich besser nutzen!&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_Yv3RRlllnqw/SnauxOAzICI/AAAAAAAAAAc/djpJIVEZDog/s1600-h/Bild001.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 393px; height: 294px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_Yv3RRlllnqw/SnauxOAzICI/AAAAAAAAAAc/djpJIVEZDog/s320/Bild001.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5365668166656794658" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-1012963284997170643?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/1012963284997170643/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/08/verschenkte-zeit.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/1012963284997170643'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/1012963284997170643'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/08/verschenkte-zeit.html' title='Verschenkte Zeit'/><author><name>Benjamin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04817914336646013629</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_Yv3RRlllnqw/SnauxOAzICI/AAAAAAAAAAc/djpJIVEZDog/s72-c/Bild001.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-6576320931476388692</id><published>2009-08-03T10:08:00.003+02:00</published><updated>2009-08-19T08:27:35.222+02:00</updated><title type='text'>Allein unter Männern</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Da unser Elixia-Probeabo in zwei Wochen endet (und aufgrund der Preise sicherlich auch nicht verlängert wird) und Oskar bei Oma Gabi auf dem Balkon seine Freiheit genoss, entschieden Benjamin und ich am Sonntag, die im Fitness-Abo enthaltene Sauna-Landschaft zu nutzen. Das Elixia hat einen kleinen Wellness-Bereich mit verschiedenen Saunas, dazu gibt es im Damenumkleidebereich noch eine Frauensauna. Benjamin bestätigte meine Vermutung, dass es keine extra Männersauna gibt.&lt;br /&gt;Um gegen diese augenscheinlichen Diskriminierung von Männern zu protestieren und den Nachmittag eben mit meinem Mann zu verbringen, entschloss ich mich, den mit einem vielfältigeren Angebot ausgestatteten Mixed-Bereich zu nutzen. Dort erwartete mich etwas, was ich eben nicht erwartet habe; bzw. es erwartete mich eben nicht: Frauen! Es gab große, kleine, dicke, dünne, alte, junge Männer - soweit ich das ohne Brille erkennen konnte - aber eben keine Frauen! Diese zogen die Vertrautheit im eigens für sie eingerichteten Sauna-Separée vor. Der Wunsch nach Gleichberechtigung kann bei den Frauen gar nicht so groß sein, wenn sie freiwillig das große Wellness-Angebot mit Erlebnisduschen und Kneipp-Becken den Männern überlassen und sich in eine abgeschiedene Mini-Sauna drängen.&lt;br /&gt;Unabhängig davon muss ich gestehen, dass ich mich doch etwas unwohl fühlte als einzig weibliches Wesen in der Mixed-Männer-Sauna. Daher meine Bitte an alle Frauen: Lasst euch nicht in eine Mini-Sauna drängen sondern nutzt eure Freiheit und schwitzt Mixed!&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-6576320931476388692?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/6576320931476388692/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/08/allein-unter-mannern.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/6576320931476388692'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/6576320931476388692'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/08/allein-unter-mannern.html' title='Allein unter Männern'/><author><name>Anika</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504989985597522000</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/SnRJ5f8ts3I/AAAAAAAAAA8/JG1njt9UQgw/S220/Anni_05b.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-5816700256501882890</id><published>2009-08-01T22:49:00.004+02:00</published><updated>2009-08-01T23:04:48.074+02:00</updated><title type='text'>Batik, Backwaren und viel Bauch</title><content type='html'>Seit einigen Stunden plagen mich böse Tagträume - deren Hauptdarsteller sind ein dunkelgrau-weißes Batik-T-Shirt, eine dunkelgraue Cargoshorts und (vor allem) die kleine (und doch nicht kleine) Person, die selbige Kleidung trug: Ein Junge, etwa zehn Jahre alt, etwa 1,30 m groß, mit braunen Stoppelhaaren, einem feisten Grinsen und Wangen, die selbst Oskar getrost Konkurrenz machen können. Während ich noch darüber sinnierte, ob diese Grazie und ich in der gleichen Gewichtsklasse kämpften und wie ich meine eklatanten Reichweitenvorteile am Besten ausnutzen könnte, lauerte neue Gefahr - der Vater! Erstaunlicherweise nur mit einem kleinen Rettungsring behängt und sonst weit gehend normalgewichtig überließ er seinem kleinen Engel etwas Bares, damit er sich etwas vom Bäcker hole. Mich beschlich das Gefühl, dies sei, wie Eulen nach Athen zu tragen, was den Jungen aber nicht davon abhielt, den Anordnungen seines Herrn Papa Folge zu leisten. Was sich in der Backwarentüte befand, konnte ich leider nicht erkennen - mit Essen zu belohnen kann aber in keinem Fall eine passende Belohnung für einen Zehnjährigen sein. Wann soll der arme Kerl seinen Body-Mass-Index von geschätzten 32 wieder verringern? Hänseleien in der Schule und allgemeine Verachtung werden ihm entgegengebracht werden und er selbst kann nicht einmal etwas dafür - so etwas macht mich als jungen Vater traurig. Und es bringt die Gewissheit, wie Oskar nicht zu erziehen ist...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-5816700256501882890?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/5816700256501882890/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/08/batik-backwaren-und-viel-bauch.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/5816700256501882890'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/5816700256501882890'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/08/batik-backwaren-und-viel-bauch.html' title='Batik, Backwaren und viel Bauch'/><author><name>Benjamin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04817914336646013629</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-7072891617224337112</id><published>2009-08-01T21:34:00.000+02:00</published><updated>2009-08-01T22:15:18.475+02:00</updated><title type='text'>Ich bin Oliver und wer bist du?</title><content type='html'>Seit ich mehrere Jahre ehrenamtlich für das Rote Kreuz tätig war, weiß ich, wie wichtig Fundraising ist. Nun hat sich seit kurzem "job2move", ein Unternehmen, das für NPOs Spenden sammelt, nieder gelassen. Toll. Finde ich gut. Ehrlich.&lt;br /&gt;Job2move bildet junge, kommunikative Leute aus und schickt sie auf die Straße, um andere Leute zu überzeugen, mit ihrem Geld karitative oder umweltschützende Projekte zu unterstützen. Eine tolle Sache.&lt;br /&gt;Aber ich bin ein gutes Beispiel dafür, dass auch eine tolle Sache irgendwann nervig werden kann. Die Tatsache, dass die jungen Leute beim Üben der "Verkaufsgespräche" stets und ständig den Bürgersteig blockieren, so dass wir mit Oskar im Wagen mittlerweile schon freiwillig die Straßenseite wechseln, ist nicht so klasse aber zu verkraften.&lt;br /&gt;Was mich mehr nervt, hat sicherlich mit meinem derzeit noch andauernden Mutterschutz zu tun. Tagsüber belagern die Fundraiser von job2move die Knotenpunkte S Ostkreuz und S Frankfurter Allee andauernd - zumindest gefühlt. "Ich bin Oliver* und wer bist du?" kommt man da regelmäßig mit ausgestreckter Hand auf mich zu. Vermeidungsstrategien sind wenig wirksam: Geschäftig tun und mit dem Partner quatschen, telefonieren, keine Zeit vortäuschen. Es nützt nichts, sie kriegen mich regelmäßig.  Ein "Nein, vielen Dank" wird dann mit der nochmaligen Frage nach meinen Namen quittiert. Ich nenne ihn natürlich nicht. Ich versuche, immer freundlich zu bleiben und begehe den Fehler, mich zu erklären. Gut geschult, wie sie sind, wird kein Argument gelten gelassen. Selbst mein (ehrlicher) Einwand, dass ich mir das, was sie zu sagen haben, bereits mehrmals angehört habe, wird gerne übergangen. So oft, wie ich angesprochen werde, ist mir die Lust am Spenden völlig vergangen.&lt;br /&gt;Meine Freundlichkeit ist bald aufgebraucht - ich hoffe, sie reicht noch, bis ich wieder arbeiten gehe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*Name geändert&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-7072891617224337112?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/7072891617224337112/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/08/ich-bin-oliver-und-wer-bist-du.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/7072891617224337112'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/7072891617224337112'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/08/ich-bin-oliver-und-wer-bist-du.html' title='Ich bin Oliver und wer bist du?'/><author><name>Anika</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504989985597522000</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/SnRJ5f8ts3I/AAAAAAAAAA8/JG1njt9UQgw/S220/Anni_05b.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1618826152298057839.post-6620076374113901312</id><published>2009-08-01T15:37:00.000+02:00</published><updated>2009-08-01T15:43:12.711+02:00</updated><title type='text'>Zwar etwas zu spät...</title><content type='html'>&lt;div&gt;... aber dennoch angekommen im Web 2.0. Heute startet der Blog vom Ostkreuz. Benjamin und ich werden über sinnige und unsinnige Erlebnisse aus unserem Leben berichten. Bleibt dran!&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 240px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5364990247679150706" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/SnRGNJBZynI/AAAAAAAAAAk/2dZ1aSCTNXI/s320/Oskar+067.jpg" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1618826152298057839-6620076374113901312?l=anikaundbenjamin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/feeds/6620076374113901312/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/08/zwar-etwas-zu-spat.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/6620076374113901312'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1618826152298057839/posts/default/6620076374113901312'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anikaundbenjamin.blogspot.com/2009/08/zwar-etwas-zu-spat.html' title='Zwar etwas zu spät...'/><author><name>Anika</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504989985597522000</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/SnRJ5f8ts3I/AAAAAAAAAA8/JG1njt9UQgw/S220/Anni_05b.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_kyf7Kq01VrM/SnRGNJBZynI/AAAAAAAAAAk/2dZ1aSCTNXI/s72-c/Oskar+067.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry></feed>
